Alle Artikel mit dem Stichwort "Framing"

Die (Nicht-)Rückantwort der ARD zum neuen Framing-Manual

Auf unseren Brief an die ARD zu ihrem Framing-Manual haben wir keine Rückantwort erhalten. Das halten wir als Beitragszahler für sehr kundenfeindlich. Da die ARD in ihrem Framing-Manual aber schreibt, dass sie (die ARD) wir seien, sind folglich auch wir sie (die ARD). Aus diesem Grund haben wir im Namen der ARD eine Antwort an uns verfasst. Siehe nachfolgend. Wir haben darauf geachtet, dass die Einstellung der zwangsgebührenfinanzierten ARD zu unseren Anliegen dabei so Ausdruck verliehen wird, wie sie bei uns ankommt.

Ist die ARD unmoralisch und demokratiefern?

„Framing“ ist die Bezeichnung einer Manipulationstechnik. Wir haben dies umfassend am Beispiel der tendenziösen Berichterstattung zur Gender-Pricing-Studie durch Antidiskriminierungsstelle und ARD dargelegt. Im Februar hat nun ein Skandal die Bundesrepublik erschüttert – bzw. hätte erschüttern können, wenn nicht die, die die Medienmacht und damit die Macht über die veröffentlichte Meinung in Deutschland haben, diesen Skandal verursacht hätten. Das „Framing-Manual“ der ARD, also eine Anleitung für einen öffentlich-rechtlichen Sender zur Manipulation, fand den Weg in die Öffentlichkeit.

Statistische Trickserei bei Gender Studies am Beispiel DIW-Haushaltsstudie

Just zum Frauentag erklärt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den Sonntag polemisch zum „Tag der Herren“. Als „neue Erkenntnisse zur Benachteiligung von Frauen in Deutschland“ lässt das DIW dies in seiner Pressemeldung vom 6.3.2019 verlautbaren. Der Kern der Aussage ist, dass Frauen und Männer während der Woche gleich viel arbeiten würden, während am Sonntag die Hausarbeit größtenteils an den Frauen hängen bliebe. Anlass für uns, die Studie einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Wie die Tagesschau die Bürger manipuliert, Beispiel Partnerschaftsgewalt

2017 sind fast 140.000 Frauen und Männer von ihrem Partner oder Ex-Partner misshandelt oder bedroht worden. Nur jedes fünfte Opfer sucht überhaupt Hilfe. Um mehr Hilfe und besseren Schutz für die Opfer von partnerschaftlicher Gewalt zu gewährleisten, gibt es von Familienministerin Giffey ein neues Förderprogramm in Höhe von sechs Millionen Euro. Dem unbedarften Leser wird so suggeriert, dass dieses Förderprogramm in Höhe von sechs Millionen Euro allen Opfern partnerschaftlicher Gewalt zu Gute kommt – männlichen wie weiblichen. Dem ist jedoch nicht so.

ARD verschweigt zu frauenpolitischen Zwecken männliche Gewaltopfer

„Femizid in Mexiko: Ermordet, weil sie Frauen sind“ – so heißt der Bericht der ARD-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann, der auf die hohe Frauenmordrate in Mexiko hinweist und einen einseitigen Femizid suggeriert, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. Diesen haben wir mit Mail vom 15. Juni an die ARD kritisiert. Laut Statistik „Drogenkrieg senkt Lebenserwartung mexikanischer Männer“ haben Männer aber in Mexiko ein zehnfach höheres Risiko, ermordet zu werden. Diese Fakten wurden im Bericht von Frau Mellmann einfach unterschlagen. Eine objektive Berichterstattung ist nicht gegeben.

Frauenpolitische Manipulationstechniken am Beispiel Gender-Pricing-Studie

Zur Gender-Pricing-Studie wurde schon einiges geschrieben. Wir verweisen hier nur auf die Analysen auf Sciencefiles oder Alles Evolution. Ansonsten gab es aber im mainstreamkritischen Raum nur wenig Resonanz dazu. Die Gender-Pricing-Studie ist aber weitaus mehr als nur eine der üblichen Halbwahrheiten, die die Frauenlobby verbreitet. Die Durchführung und Präsentation der Studie ist ein sehr gutes Paradebeispiel, mit welchen Tricks die Frauenlobby agiert, um einseitige Frauendiskriminierungen zu suggerieren, die in der dargestellten Form gar nicht existieren. Und die Gender-Pricing-Studie zeigt deutlich, wie parteiisch frauenpolitisch die Antidiskriminierungsstelle dabei arbeitet. In unserer Analyse wollen wir dies näher ausführen.

Wie die ARD die Bürger in die Irre führt

In unserem Beitrag „Die ARD und ihre Rolle in der Misandrieförderung“ stellten wir dar, dass die ARD zukünftig ein „zeitgemäßes Bild der Wirklichkeit […] vermitteln“ will. Dieses Versprechen wollen wir daran messen, inwieweit die ARD bei der geschlechterspezifischen Darstellung auch die Situation von Jungen, Vätern und Männern darstellt und die ARD auf eventuelle Fehler in dieser Abbildung der Wirklichkeit hinweisen. Wir möchten anfangen mit der Berichterstattung zur Gender-Pricing-Studie der Antidiskriminierungsstelle.

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