Alle Artikel der Kategorie "Offener Brief"

Offener Brief an „Bundesgewalttotschweigeministerin“ Franziska Giffey vom 24.5.2018

Männer sind häufiger Opfer von Gewalt als Frauen. Das gilt weltweit ebenso wie auch speziell in der Bundesrepublik Deutschland. Dies kann jeder aus dem WHO Gewaltbericht und den deutschen Kriminalstatistiken herauslesen. Laut Artikel 2 des Grundgesetzes hat jeder Mensch (auch Männer) das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Daran ändert sich auch nichts dadurch, dass in der Mehrzahl Männer durch andere Männer körperlich verletzt werden. MANNdat fragt in einem offenen Brief bei Familienministerin Franzisk Giffey nach, warum männliche Opfer verschwiegen werden.

Wie pervers sind CDU und FDP?

Verantwortliche CDU- und FDP-Politiker treten für ein Kopftuchverbot für junge Mädchen ein. Wem die Situation von Jungen ein wenig am Herzen liegt, dürfte sich darüber wundern. Denn 2012 vertraten diese beiden Parteien am vehementesten die Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung. MANNdat fragt in einem offenen Brief an Christian Lindner, Serap Güler, Joachim Stamp und Linda Teuteberg nach.

Offener Brief an Die Grünen – Von der Lust auf Ignoranz

Kai Gehring ist Sprecher für Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik und seit 2005 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Seit Dezember 2013 ist er stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss. Leider scheinen ihn aber die Benachteiligungen von Jungen in der Bildung nicht zu interessieren. Wie sonst könnte man erklären, dass er sich vom Newsletter des bundesweiten Jungenleseförderprojektes Jungenleseliste abgemeldet hat? Gibt es ideologische Gründe?

UNICEF marginalisiert erneut sexuelle Gewalt gegen Jungen

Das Marginalisieren von Gewalt gegen Jungen, Väter und Männer ist nicht gerechtfertigt. MANNdat kritisiert in einem offenen Brief an UNICEF das Weglassen von Jungen und männlichen Jugendlichen als Opfer sexualisierter Gewalt.

Dissidentenliste – offener Brief an die Heinrich-Böll-Stiftung

Seit einigen Wochen hat die Heinrich-Böll-Stiftung das Portfolio des real existierenden Feminismus um ein weiteres Merkmal totalitärer Ideologien erweitert – eine Dissidentenliste. Eine Gruppe von Feministen und unseriöser Wissenschaftler stellt dabei willkürlich Menschen, die es wagen, den Feminismus und seine Thesen kritisch zu hinterfragen, an einen Online-Pranger, und ruft zur Denunziation weiterer Feminismuskritiker auf. Kürzlich haben die Autoren den Inhalt vom Netz genommen, allerdings ausdrücklich nur vorübergehend. Es wäre aber fatal, diese Dissidentenliste nur als eine der üblichen Diffamierungsattacken einiger Fanatiker abzutun. In Verbindung mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz ergibt sich nämlich ein sehr gefährlicher Angriff auf die Meinungsfreiheit. In einem offenen Brief an die Verantwortlichen klären wir über einige Hintergründe auf.

„Bundesfrauenministerin“ verstößt gegen eigene Vorgaben zur paritätischen Besetzung von Bundesgremien

Manuela Schwesig berief im Frühsommer 2015 die Mitglieder einer Sachverständigenkommission zur Erstellung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung. Acht der zwölf Mitglieder kommen aus dem Bereich Gender Studies oder bezeichnen sich selbst als Feministinnen. Es fehlen Vertreter, die die Bedürfnisse von Jungen, Männern und Vätern vertreten. Eine professionelle und objektive Arbeit der Kommission ist so nicht möglich. Gegen diese Polarisierung protestieren sieben geschlechterpolitische Initiativen in einem Offenen Brief und fordern die Rücknahme und Neubesetzung der Kommission.

Offener Brief an den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages

Bei den Tauglichkeitsuntersuchungen der Bundeswehr (Musterung) stellen die männlichen Genitalien eines der wichtigsten Untersuchungsobjekte dar. Bei Frauen wird eine Untersuchung der Genitalien dagegen ausdrücklich ausgeschlossen. Aber auch die vorgeschriebenen Untersuchungen der weiblichen Brust, der Leistengegend und des Analbereichs finden bei ihnen offensichtlich nur ganz selten statt. Stehen hier, ähnlich wie beim Haar- und Barterlass der Bundeswehr, die Persönlichkeitsrechte der Frauen über der Fürsorgepflicht der Bundeswehr als Arbeitgeber? Oder liegt dies tatsächlich an dem überwiegend weiblichen Untersuchungspersonal?

Kinder ohne Gesichter

Laut Geschlechterpolitik sollen die Anliegen und Belange beider Geschlechter gleichberechtigt in politischen Aktivitäten Berücksichtigung finden. Wieder einmal geht MANNdat der Frage nach, ob dies auch der politischen Realität entspricht. Im vorliegenden Fall geht es um die Ungleichbehandlung von männlichen und weiblichen Gewaltopfern durch den Deutschen Bundestag. Unsere Studie fördert Überraschendes zutage.

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