Alle Artikel der Kategorie "Offener Brief"

Antidiskriminierungsstelle duldet auch Diskriminierung sozial benachteiligter Männer

Die Berliner Verkehrsbetriebe boten Frauen, auch hochbezahlten Managerinnen, zum „Equal Pay Day“ ein um 21 Prozent vergünstigtes Ticket an. Männer, auch im Niedriglohnsektor, mussten den vollen Preis bezahlen. MANNdat berichtete. Cuncti hatte diesbezüglich die Antidiskriminierungsstelle (ADS) kontaktiert und prompt eine Absage bekommen. Die ADS duldet die individuelle Diskriminierung aufgrund Durchschnittswerte des Kollektivs. MANNdat geht in einem Schreiben an die ADS darauf näher ein.

Tag des Gender Empathy Gap – unser Brief an die UN

1948 veröffentlichten die Vereinten Nationen ihre „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”, eine Erklärung, in der sich die Vereinten Nationen dazu bekannt haben, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren sind (Art. 1) und ohne Unterschied gleichen Schutz durch das Gesetz beanspruchen dürfen (Art. 7) und dass jeder Mensch Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied nach Geschlecht (Art. 2) sowie das Recht auf Sicherheit der Person hat (Art. 3). Zum Tag des Gender Empathy Gap am 11.7. 2019 fordert MANNdat die UN auf, sich wieder auf die Ziele der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu besinnen.

Ist die ARD unmoralisch und demokratiefern?

„Framing“ ist die Bezeichnung einer Manipulationstechnik. Wir haben dies umfassend am Beispiel der tendenziösen Berichterstattung zur Gender-Pricing-Studie durch Antidiskriminierungsstelle und ARD dargelegt. Im Februar hat nun ein Skandal die Bundesrepublik erschüttert – bzw. hätte erschüttern können, wenn nicht die, die die Medienmacht und damit die Macht über die veröffentlichte Meinung in Deutschland haben, diesen Skandal verursacht hätten. Das „Framing-Manual“ der ARD, also eine Anleitung für einen öffentlich-rechtlichen Sender zur Manipulation, fand den Weg in die Öffentlichkeit.

Eichstätt oder wo Männer besser nicht halten sollten

Wir haben schon darüber berichtet, dass in Eichstätt ein junger Mann gegen die Benachteiligung durch Frauenparkplätze geklagt hat. Kläger und Stadt einigten sich darauf, dass die Stadt bis spätestens Ende Februar statt der bisherigen „Nur für Frauen“-Schilder andere Schilder montiert, die das Parken nur durch Frauen lediglich empfehlen.

Ministerin Stahmann (Bündnis 90/Die Grünen) duldet Ausgrenzung von Vätern

In Osterholz-Tenever wurde ein Vater aus dem Eltern-Kind-Schwimmen ausgegrenzt – weil er ein Mann ist, was einer Frau nicht gepasst hat. Wir haben darüber berichtet und einen offenen Brief an die zuständige Ministerin geschickt. Wir dokumentieren die Reaktion und die Antwort von MANNdat.

Gillette-Werbung – Überheblich belehrende Rückantwort

In einem offenen Brief an Gillette und Procter & Gamble, denen Gillette gehört, haben wir uns über dessen männerfeindliche Werbekampagne beschwert. Die Firmen bleiben ihrem arroganten Ton treu und lehnen unsere Kritik in selbstgefälliger, überheblicher Manier ab. Gillette selbst hat uns nicht geantwortet. Dort lebt man offenbar nach dem Prinzip „Abkassieren und Schweigen“.

Treten Sie zurück, Frau Barley!

Offener Brief an die amtierende Bundesjustizministerin Katarina Barley vom 22.1.2019: Sehr geehrte Frau Barley, wir fordern Sie auf, Ihre politischen Ämter unverzüglich niederzulegen und auf weitere politische Ämter in Ländern und Einrichtungen, deren Verfassung auf der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen basiert, zu verzichten.

Die Normalität der strukturellen Diskriminierung von Männern

In Osterholz-Tenever wurde ein Vater aus dem Eltern-Kind-Schwimmen ausgegrenzt. Er hatte den Mut, sich gegen diesen Sexismus zu wehren, wie der Weser-Kurier und Focus berichteten. In einer Mailbox-Nachricht erklärte Eltern-Treff-Leiterin Svantje K. dem betroffenen Vater den Grund: „Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde.

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