Alle Artikel der Kategorie "Offener Brief"

Antidiskriminierungsstelle: Für Jungen nicht zuständig?

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ist eine Einrichtung, die mithelfen soll, Diskriminierungen zu beseitigen. Verschiedene Studien haben gezeigt, das Jungen bei gleichen Schulleistungen schlechtere Noten erhalten als Mädchen. Bislang sieht sich die Antidiskriminierungsstelle jedoch für Diskriminierung von Jungen nicht zuständig. Ist dies richtig? Wir haken bei der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Frau Lüders, nach.

Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung. Antwort des Bundesamtes für Justiz auf den offenen Brief von MANNdat und Agens und Stellungnahme hierzu

MANNdat und Agens hatten gegenüber dem Bundesamt für Justiz angeregt, eine Verlaufsuntersuchung zu Fällen von Vergewaltigungsanzeigen im System der Strafverfolgungsbehörden zu unternehmen, so wie dies vom Bundeskriminalamt zuvor empfohlen worden war. Ziel der Untersuchung sollte sein, vor dem Hintergrund der seit Mitte der achtziger Jahre zunehmenden Zahl der Anzeigen bei gleichzeitig abnehmender Zahl der Verurteilungen nicht zuletzt auch das Phänomen der Falschbezichtigungen zu erhellen. Das Bundesamt für Justiz hat nun mitgeteilt, sich hierzu nicht in der Lage zu sehen. Lesen Sie die Stellungnahme von MANNdat und Agens zu dieser enttäuschenden Rückmeldung.

Ist die Antidiskriminierungsstelle diskriminierend?

Mehrfach hat MANNdat schon Eingaben bezüglich der Diskriminierung von Jungen im Bildungswesen an die Antidiskriminierungsstelle geschickt. Diese wurden jedoch nie abschließend bearbeitet, sondern durchweg abgeblockt. Eine fragwürdige Aussage der Leiterin der Antidiskriminerungsstelle, Frau Lüders, zur geschlechterspezifischen Berufswahlsituation hat uns bewogen, diese Fälle nochmals aufzugreifen. Vorab in einem offenen Brief.

Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung. Offener Brief von MANNdat und Agens an das Bundesamt für Justiz

Am 05.06.2013 hatten sich MANNdat und Agens beim Bundeskriminalamt (BKA) zu Strafverfolgungspraxis und Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik informiert - einerseits bezüglich der Delikte Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung und dem Delikt der Vortäuschung dieser Straftaten andererseits. Von Seiten des BKA konnte zwar die deutliche Diskrepanz zwischen der hohen Zahl an angezeigten Vergewaltigungen und der geringen Zahl an entsprechenden Verurteilungen insoweit plausibilisiert werden, als dass dieses Phänomen („Strafverfolgungstrichter“) bei nahezu allen Delikten zu beobachten ist. Die seit Mitte der achtziger Jahre gegenläufige Entwicklung, wonach Vergewaltigungsanzeigen zunehmen, Verurteilungen jedoch abnehmen, blieb jedoch unerklärt. MANNdat und Agens greifen dies nun auf und wenden sich in einem offenen Brief an das Bundesamt für Justiz.

Offener Brief von MANNdat und AGENS zum „generischen Femininum“ an der Universität Potsdam

Gendersensible Sprache mit Binnen-I, Nennung beider Geschlechter, Schräg- und Unterstrich-Variationen usw. sollten angeblich Gleichberechtigung in die Sprache bringen. Unabhängig davon, dass dabei Grammatik und Rechtschreibung missachtet wurden, zeigte das sogenannte „Titanic“-Prinzip, nach der bei Doppelnennung immer die weibliche Form zuerst genannt werden sollte, dass diese Argumentation noch nie ehrlich war. Die neueste Entwicklung der Männer marginalisierenden Sprache, die manche auch das „Generische Femininum“ nennen, zeigt nun, um was es den Gleichstellungsfunktionären wirklich geht: Es geht um die Kastration der Sprache aus rein revanchistischen Motiven - vorerst nur in der Sprache.

Radikalisierung des Feminismus durch GEZ-Gebühren mitfinanziert?

In einem Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks werden Menschenrechtsaktivisten als Rechtsextreme diffamiert und mit dem Massenmörder Breivik auf eine Stufe gestellt. Mit dieser Hetzkampagne, die sich die ARD von den Gebührenzahlern finanzieren läßt, verletzt sie wiederholt die Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrages. Lesen Sie hierzu in einem offenen Brief die Stellungnahme von MANNdat.

Brief an das Bundesforum Männer zu Männerpolitiken

Wie glaubwürdig ist eine Interessensvertretung für Jungen und Männer, die kritische Vereine nicht nur ausgrenzt, sondern auch eine Plattform für Leute bietet, die kritische Vereine diskreditieren? Die sich einer jungen- und männerfeindlichen Ideologie verschrieben hat? Und die mit Frauenrechtlerinnen, Frauenbeauftragten und Frauenpolitikerinnen spricht, aber einen Dialog mit Männerrechtlern scheut? Zeit, den Brief des Bundesforum Männer zu beantworten.

Falschbeschuldigungen – Offener Brief an den Leiter des Bundeskriminalamts Jörg Ziercke

Das Delikt der unberechtigten Vergewaltigungsvorwürfe ist weitgehend unerforscht. Im Unterschied zu anderen Verbrechen sind hier bislang keine Studien in Auftrag gegeben worden. Ermittler und Strafverfolger sind auf ihr persönliches Dafürhalten zurückverwiesen, was groteske Folgen zeitigen kann, wie einige prominente Fälle beweisen. Im Zweifelsfall wird nicht ermittelt. Grund für MANNdat, das Bundeskriminalamt mit einem offenen Brief an seine Pflichten zu erinnern.

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