Alle Artikel mit dem Stichwort "Gewalt gegen Männer"

Wie ehrlich ist Franziska Giffey (SPD) zu Bürgern?

Obwohl Familienministerin Franziska Giffey auch für männliche Gewaltopfer in Familien zuständig ist, forderte sie in der FAZ vor einigen Monaten lediglich „ein Aktionsprogramm gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.“ Die Familienministerin schweigt nicht nur Gewalt gegen Männer, respektive auch häusliche Gewalt gegen Männer, tot. Wir haben dies vor kurzem in einem offenen Brief an die Ministerin bemängelt.

ARD blendet wieder einmal männliche Opfer aus

Nach ihrer verzerrten Darstellung der Ergebnisse der Gender-Pricing-Studie tut die ARD es wieder. Wieder berichtet sie nicht objektiv, wie wir es befürchtet hatten, sondern blendet erneut frauenpolitisch korrekt männliche Gewaltopfer aus.

Gewalt in Beziehungen – und täglich grüßt das Murmeltier

Es ist schon erstaunlich, wie sehr doch eine Ideologie das Gehirn blockieren kann. Auch heute noch. Und selbst gebildete Menschen scheinen nicht davor gefeit zu sein. Mittlerweile haben hunderte Studien das von Medien und Politik einseitig gezeichnete Bild vom gewalttätigen Mann und der Frau als Opfer widerlegt. Frauen schlagen sogar häufiger, so die aktuelle Auswertung internationaler Forschungen. Aber die Politik scheint ähnlich wie Bill Murray im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in einer Zeitschleife festzusitzen: Immer wieder werden unabhängige und ergebnisoffene Studien zur Gewalt in Beziehungen ignoriert.

Erster Internationaler Tag der Geschlechter-Empathielücke

Menschenrechtsverbände beklagen Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik. Der am 11. Juli stattfindende Gender Empathy Gap Day macht auf die Doppelmoral aufmerksam, mit der in unserer Gesellschaft den Nöten von Männern und Frauen begegnet wird.

Offener Brief an „Bundesgewalttotschweigeministerin“ Franziska Giffey vom 24.5.2018

Männer sind häufiger Opfer von Gewalt als Frauen. Das gilt weltweit ebenso wie auch speziell in der Bundesrepublik Deutschland. Dies kann jeder aus dem WHO Gewaltbericht und den deutschen Kriminalstatistiken herauslesen. Laut Artikel 2 des Grundgesetzes hat jeder Mensch (auch Männer) das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Daran ändert sich auch nichts dadurch, dass in der Mehrzahl Männer durch andere Männer körperlich verletzt werden. MANNdat fragt in einem offenen Brief bei Familienministerin Franzisk Giffey nach, warum männliche Opfer verschwiegen werden.

Strukturen des Missbrauchs am Beispiel der Kampagne #metoo

Es besteht ein Graben zwischen den Geschlechtern, der von interessierter Seite vertieft, geflutet und verteidigt wird. Unsere Gesellschaft ist gespalten, und die Spaltung bringt den Spaltern Geld, Macht und Deutungshoheit. Es gibt somit die Seite der guten Menschen und Frauen sowie die Seite der Täter, das sind die Männer. Es herrscht Dichotomie, ein Erfassen und eine Behauptung der Wirklichkeit in schwarz-weiß, dazwischen wird von Seiten der Spalter und ihrer Claqueure nichts mehr gedacht. Doch diese Konstrukteure einer dichotomen Geschlechterwirklichkeit waren und sind eine Minderheit, die fern des wirklichen Lebens ist. Es sind Ideologen, Fanatiker, es sind überwiegend Frauen – eine Minderheit – denen Männer und Frauen seltsamerweise nicht mehr widersprechen. Das ist Deutungshoheit, wenn man den Widerpart durch Filibuster zum Schweigen gebracht hat.

Männliche Opfer: verschwiegen, ignoriert, belächelt

Wieso lachen wir in unserer Gesellschaft, wenn eine Frau einem Mann eine Ohrfeige gibt, nicht aber im umgekehrten Fall? Warum werden geschlagene Männer ignoriert, sorgen sogar eher für Erheiterung, während wir andererseits Frauen bemitleiden, die ein unglückliches Kompliment erhalten haben? Nirgendwo divergiert die Ungleichbehandlung der Geschlechter so stark wie bei der Anteilnahme an Gewaltopfern. In der medialen Welt und in der Gesellschaft ist das Mitgefühl gegenüber von Gewalttaten betroffenen Männern deutlich geringer als gegenüber Frauen. Ist das sexistisch, inhuman, oder eben einfach nur feministisch und modern?

Gewalt gegen Männer – Tabuthema der politisch Verantwortlichen

In Großbritannien hat die Zahl der wegen Sexualstraftaten verurteilter Frauen einen neuen Rekord erreicht: fast doppelt so viel wie vor zwei Jahren und mehr als dreimal so viel wie zu Beginn des Jahrzehnts. Experten sehen als einen der wesentlichen Gründe eine gestiegene Anzeigenbereitschaft von männlichen Opfern.

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