Alle Artikel mit dem Stichwort "Gewalt gegen Männer"

ZDF und Eichstätt – eine raffinierte Variante von „Fake News“?

In Eichstätt hat ein junger Mann gegen die Benachteiligung durch Frauenparkplätze geklagt. Kläger und Stadt einigten sich darauf, dass die Stadt bis spätestens Ende Februar statt der bisherigen „Nur für Frauen“-Schilder andere Schilder montiert, die das Parken nur für Frauen lediglich empfehlen. Genderama berichtete bereits über den medialen Shitstorm, der daraufhin über den Kläger hereinbrach.

Häusliche Gewalt gegen Männer – Wenn Frauen zu Tätern werden

In der öffentlichen Wahrnehmung ist vor allem das vermeintlich „schwache“ Geschlecht, die Frau, Opfer von Partnerschaftsgewalt. Statistische Auswertungen stützen dieses Bild, und verfälschen es zusätzlich. Denn schon mit den ersten Studien zur Gewalt gegen Männer durch Frauen, die vor allem in den USA und Kanada entstanden, zeigte sich: Männer scheinen mindestens genauso häufig von Gewalt in der Partnerschaft betroffen zu sein. Die Täter: ihre Partnerinnen.

Die Ministerin und ihr Schweigen

Jedes Jahr sterben weltweit 510.000 Männer durch Suizid. Das ist ein Mann pro Minute. Statistisch betrachtet tötet sich in Deutschland an jedem Tag mindestens ein Junge zwischen 15 und 20 Jahren selbst, an vielen Tagen sind es sogar mehrere.

NRW-Programm zur Bekämpfung von Gewalt gegen Männer – Tabubruch oder fünfte frauenpolitische Kolonne?

2015 hatte die FDP-Fraktion im Landtag von NRW den Antrag gestellt, endlich auch die Belange von Jungen und Männer in der Geschlechterpolitik regelhaft zu berücksichtigen. MANNdat hatte als Experteneinrichtung dem Ausschuss für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation die Zustimmung zu dem Antrag, die Anliegen von Jungen, Vätern und Männer stärker in den Blick zu nehmen, empfohlen. Hier geht es zur Expertise von MANNdat zum Antrag der Fraktion der FDP.

Aufruf: Keine Stigmatisierung der Männer in der Gewaltdebatte!

Agens e.V. hat einen Aufruf gegen die Stigmatisierung von Männern in der Gewaltdebatte gestartet, den wir unterstützen.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) bricht Versprechen

Wir stellten die Frage: „Wie ehrlich ist Franziska Giffey (SPD) zu Bürgern?“ Was im Grunde vorherzusehen war, hat sich bewahrheitet. Die neue Familienministerin Franziska Giffey hat uns viel versprochen und nichts gehalten...

ARD verschweigt zu frauenpolitischen Zwecken männliche Gewaltopfer

„Femizid in Mexiko: Ermordet, weil sie Frauen sind“ – so heißt der Bericht der ARD-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann, der auf die hohe Frauenmordrate in Mexiko hinweist und einen einseitigen Femizid suggeriert, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. Diesen haben wir mit Mail vom 15. Juni an die ARD kritisiert. Laut Statistik „Drogenkrieg senkt Lebenserwartung mexikanischer Männer“ haben Männer aber in Mexiko ein zehnfach höheres Risiko, ermordet zu werden. Diese Fakten wurden im Bericht von Frau Mellmann einfach unterschlagen. Eine objektive Berichterstattung ist nicht gegeben.

Wie ehrlich ist Franziska Giffey (SPD) zu Bürgern?

Obwohl Familienministerin Franziska Giffey auch für männliche Gewaltopfer in Familien zuständig ist, forderte sie in der FAZ vor einigen Monaten lediglich „ein Aktionsprogramm gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.“ Die Familienministerin schweigt nicht nur Gewalt gegen Männer, respektive auch häusliche Gewalt gegen Männer, tot. Wir haben dies vor kurzem in einem offenen Brief an die Ministerin bemängelt.

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