Alle Artikel mit dem Stichwort "Gewalt gegen Männer"

Opfer-Bashing als neue feministische Strategie?

Männer sollen den Mut haben, sich ihrer Verletzlichkeit zu stellen. Männlichkeit soll nicht mehr über Gewalt und Gewalterfahrung definiert werden. Männer sollen offen über ihre Probleme und Sorgen sprechen. So heißt es in Politik und Gesellschaft über den "neuen Mann". Wie ehrlich dieses Gerede ist, zeigt sich dann, wenn Männer zu Opfern werden, insbesondere Opfer von weiblichen Tätern.

Antworten auf die MANNdat-Wahlaktion

Am 30. August startete MANNdat eine Aktion zur Bundestagswahl. Mit Hilfe eines Fragebogens sollen die Direktkandidaten des eigenen Wahlkreises zu ihrer Einstellung gegenüber einer echten Gleichberechtigung befragt werden - einer Gleichberechtigung also, die Jungen und Männer im gleichen Maße berücksichtigt, wie Frauen und Mädchen. Die ersten Antworten sind eingetroffen und können hier nachgelesen werden. Bis zum 18. September können noch weitere Antworten eingereicht werden.

Gewaltverherrlichung, Opferabo und nackte Brüste

Während man Männerrechtler als radikal und extremistisch diffamiert, weil sie es wagen, Nachteile und Benachteiligungen von Jungen, Vätern und Männern zu thematisieren, wird die Gruppe der Femen trotz Gewaltverherrlichung von den Medien und der Politik hofiert.

Dutzende junge Männer in Aleppo massakriert

"In der syrischen Metroploe Aleppo ist ein grausames Massaker an dutzenden Männern verübt worden. Helfer bargen aus einem Kanal nach Angaben eines Rebellenkämpfers die Leichen von fast 80 jungen Männern, die gefesselt und dann mit einem Kopfschuss getötet worden waren."

MANNdat unterstützt Petition für §175er-Opfer

MANNdat e.V. unterstützt die Petition zur Entschädigung nach § 175 StGB in Deutschland verurteilten homosexuellen Männer. Bis 1994 wurden sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe gestellt. Eine gesetzliche Anerkennung und Entschädigung der Oper des Gesetzes blieb bislang aus. Die Beseitigung der Diskriminierung von männlichen Homosexuellen deckt sich mit unserem Vereinsziel, nämlich der Beseitigung von Nachteilen und Benachteiligungen von Männern. Leider haben Antidiskriminierungsstelle und Petitionsausschüsse ebenso wie der Bundestag bislang wenig Engagement gezeigt, die berechtigten Anliegen von Jungen und Männern ausreichend und angemessen zu würdigen. Wir hoffen, dass dieser Petition mehr Glück beschieden ist.

Horst Arnold – ein bitterer Nachruf

Es gibt viele Arten, einen Menschen zu töten, und es ist nicht immer rohe Gewalt nötig. Manchmal reichen auch eine dreiste Falschbeschuldigung in Kombination mit einseitigen Gerichten und ignoranten Behörden aus, um einen Menschen ins Grab zu bringen – wie beim ehemaligen Gymnasiallehrer Horst Arnold. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Nachruf als Gastbeitrag des VAfK (Autor: Dietmar Nikolai Webel).

Männer- und Väterdiskriminierung kombiniert

Stellen Sie sich vor, Sie werden Opfer häuslicher Gewalt, aber die Polizei lacht Sie aus. Erst als Sie verletzt erscheinen, glaubt man Ihnen. Sie ziehen die Konsequenzen und trennen sich. Obwohl die Expartnerin gewalttätig ist und zusätzlich unter psychischen Probleme leidet, soll das Kind bei ihr verbleiben. Gibt es nicht? Gibt es schon, zumindest in Deutschland. In einem offenen Brief wendet sich der Vater an die zuständigen Ministerinnen. Anlass des offenen Briefes ist die Auszeichnung dreier Väter zum Weltfrauentag. Lesen Sie selbst.

Feministische Scheinheiligkeit bei Gewaltanwendungen

Dieser Tage erschütterten Bilder aus Ägypten die Welt. Demonstranten wurden von sogenannten Sicherheitskräften nicht nur festgenommen, sondern teilweise so schwer misshandelt, dass zwischen 13 und 16 Menschen an den Folgen dieser Misshandlungen starben. Unter den Misshandelten war auch eine Frau. Dieses Bild ging um die Welt und wurde überall empört zur Kenntnis genommen. Die US-Außenministerin Hilary Clinton sprach von einer systematische Erniedrigung ägyptischer Frauen.

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