Karin Prien (CDU) und die Männerfrage – Teil 2

von Manndat
Karin Prien (CDU) und die Männerfrage – Teil 2

„Jungs dürfen nicht zu den Verlierern unserer Gesellschaft gehören“, meint Frau Prien. Das verwundert, haben doch Politik und Gesellschaft Jungen über Jahrzehnte hinweg zu Verlierern gemacht. Was steckt hinter Priens plötzlichem Empathieschub für Jungen?

Im ersten Teil haben wir die Fakten zur Situation der männlichen Jugendlichen in Deutschland aufgezeigt und dargelegt, wie die Politik Jungen zu Verlierern gemacht hat.
Im zweiten Teil belegen wir, dass die Politik schon Anfang des Jahrtausends über die Folgen ihrer Politik aufgeklärt wurde, zeigen auf, welche Rolle das Bundesforum Männer dabei spielte und welche Empfehlungen wir Karin Prien geben, wenn sie wirklich Jungen aus dem Abseits wieder ins Boot holen will.

MANNdat hat schon frühzeitig gemahnt

MANNdat hat schon frühzeitig auf die problematische Situation von Jungen und deren logische Konsequenzen hingewiesen, wenn die politisch Verantwortlichen weiterhin so untätig zusehen und das Scheitern der Jungen lediglich als das Überholen der Jungen durch die Mädchen feiern, und Lösungsvorschläge erarbeitet. Die damalige Bundesjugendministerin meinte 2006 nach jahrzehntelanger Mädchenförderung:
Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen. Wenn es den Mädchen schlechter gehen würde, krähe kein Hahn danach. (Jugendministerin Ursula von der Leyen (CDU), in einem Interview in der Berliner Zeitung 29.09.2006)

In einer Anhörung im Berliner Rathaus am 06.11.08 zur Bildungsbenachteiligung von Jungen widersprach MANNdat dieser eklatanten Verharmlosung:
Gender Mainstreaming ist seinem Anspruch, auch die Belange und Anliegen von Jungen berücksichtigen zu wollen, nicht gerecht geworden. Wenn es ein solches Gender Mainstreaming wirklich gäbe, würden wir heute nicht darüber diskutieren, ob wir Bildungsförderung von Jungen brauchen, sondern was die letzten 8 Jahre intensive Bildungsförderung von Jungen gebracht haben. 
Aber es geht nicht nur um die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik, sondern um die Zukunftsfähigkeit von Jungen. Die etablierten Parteien müssen sich um Jungen kümmern, bevor es Parteien tun, die nichts Gutes im Schilde führen. [1]

Bundesforum Männer hat verharmlost

Doch die etablierten Parteien taten nichts. Und das Bundesforum Männer hat mit seiner Verharmlosung der Zukunftsperspektiven von Jungen wesentlichen Anteil an deren negativen Entwicklung. Martin Rosowski, damals Vorsitzender des Bundesforums Männer, die vom Frauenministerium mitfinanzierte offizielle „Interessenvertretung“ für Jungen und Männer, meinte noch 2012, sich dem politischen Zeitgeist anbiedernd, dass mehr Mädchen Abitur machten, mehr Frauen einen Uni-Abschluss und noch dazu einen besseren als ihre Kommilitonen, sei noch kein Grund zum Wehklagen. Schließlich landeten am Ende trotzdem mehr Männer in Führungspositionen. [2]

Ein Tipp von unserer Seite an alle Männer, die keinen Arbeitsplatz finden: Schreiben Sie das Bundesforum Männer an, verweisen Sie auf die damalige Aussage seines Vorsitzenden und verlangen sie von dort Auskunft, wo diese versprochenen Führungspositionen denn sind, wo sie unabhängig von den Bildungsabschlüssen ohnehin landen würden. Wenn Sie eine Antwort bekommen, können Sie uns diese gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen.

Studien „Gesellschaft im Reformprozess“ und „Not am Mann“

2006 hat die Studie „Gesellschaft im Reformprozess“ des Meinungsforschungsinstituts Infratest Aufsehen erregt, als sie die Gruppe der Langzeitarbeitslosen mit ungenügender Ausbildung als „abgehängtes Prekariat“ bezeichnete. Das Berliner Institut für Bevölkerungsentwicklung hat aus Anlass dieser Studie eine eigene Studie „Not am Mann“ verfasst, in der sie die Lebenslage junger Männer in den neuen Bundesländern analysierte. Im Ergebnis hat die Studie damals schon die Situation vorhergesagt, wie sie heute von den politisch Verantwortlichen der etablierten Parteien beklagt wird. [3]

Vorwiegend junge Männer, die in wirtschaftsschwachen Landstrichen zurückbleiben, sind auf dem Arbeitsmarkt, in der Bildung und bei der Partnerfindung benachteiligt…Diese Personen sind damit von einer Teilhabe in wesentlichen gesellschaftlichen Bereichen ausgeschlossen. Da sich dieser Zustand bereits über Jahre verfestigt, ist zu befürchten, dass in den entsprechenden Regionen eine neue, männlich dominierte Unterschicht entstanden ist, die sich dauerhaft zu etablieren droht.

Wohl wissend, dass die Politik rein aus Verantwortungsbewusstsein heraus nicht bereit sein wird, sich um prekarisierte junge Männer in unserer Gesellschaft zu kümmern, thematisierten die Macher der Studie den Zusammenhang der prekären Lage junger Männer und Rechtsextremismus und damit den sozialen Sprengstoff, den das Ignorieren der Zukunftsprobleme junger Männer in sich birgt. Man konnte zwar keinen deutlichen Zusammenhang zwischen Jugendarbeitslosigkeit und dem Anteil rechtsextremer Wählerstimmen ausmachen, wohl aber konnte man feststellen, dass die NPD dort hohe Wähleranteile erreichte, wo nur wenige gebildete junge Männer die Schulen verließen.

Das Berliner Institut für Bevölkerungsentwicklung hat deshalb als wirksame Maßnahme für das Abdriften junger Männer in den Rechtsextremismus vor allem eine Bildungsförderung von Jungen und jungen Männern vorgeschlagen. Dabei sollten auch schon im Vorfeld Defizite, die die Bildungskarriere erschweren, ermittelt und beseitigt werden:

Nicht erst zur Einschulung, sondern bereits im Alter von vier Jahren sollte bei Kindern ein verpflichtender Gesundheits-Check durchgeführt werden, damit Wahrnehmungsstörungen, mangelnde Sprachfähigkeit und Verhaltensauffälligkeiten frühzeitig diagnostiziert werden können. Diese Auffälligkeiten treten überproportional bei Jungen auf.

Überall, wo soziale Defizite bei Jungen vorhanden oder im Entstehen waren oder deren kommunikative Fähigkeiten Defizite aufwiesen, sollten Sozialarbeiter, Sozialverbände, die Jugendhilfe, der jugendpsychologische Dienst oder Jugendgruppen gemeinsam mit Schulen Programme anbieten, die das Selbstvertrauen und die Motivation von männlichen Jugendlichen hebt. In Einzelfällen wurde sogar geschlechtergetrennter Unterricht zur Förderung von Jungen vorgeschlagen.

Des Weiteren wurde als wichtig angesehen, Männern die frauendominierten Berufsbereiche, wie z. B. den pädagogischen oder erzieherischen Bereich, die Dienstleitungsbranchen und den Tourismus, zu erschließen und sie in diese Berufe zu integrieren. Informationskampagnen wie z. B. „Mehr Jungen an Gymnasien“ wurden vorgeschlagen, die auch von Schulen, Kirchen, Jugendclubs usw. mitgetragen werden sollten. Solche Kampagnen seien schon seit den 1960er Jahren bekannt und erfolgreich erprobt, damals, um Mädchen aus dem Bildungsabseits herauszuholen.

In der Realität geschah und geschieht bis heute jedoch genau das Gegenteil. Das ist das Problem solcher Studien. Indem sie darlegen, was zu tun ist, um Jungen und Männern zu helfen, liefern sie einer Geschlechterpolitik, die sich entschieden hat, auch Jungenbenachteiligung als legitimes Frauenfördermittel zu nutzen, auch die Mittel, wie Jungen geschadet werden kann, nämlich indem sie genau das Gegenteil von dem tut, was zur Jungenförderung empfohlen wird.

Die Politik eines Gender Mainstreaming verlangt von Männern, egal ob hochbezahlter Topmanager oder arbeitsloser alleinerziehende Vater, dass sie sich bereitwillig durch Frauenquoten diskriminieren lassen, weil Quotengleichheit ein Maß für Gleichberechtigung sei und Gender Diversity ganz wichtig wäre für den Erfolg. Gleichzeitig sagen die Befürworter dieser Quotenpolitik diesen Männern zynisch ins Gesicht, dass der ohnehin schon minimale und stetig weiter schrumpfende Männeranteil in erzieherischen und pädagogischen Berufen überhaupt nichts bezüglich Gleichberechtigung zu sagen hätte und in diesen Bereichen Gender Diversity völlig überflüssig sei.

Und Selbstvertrauen von Jungen stärken ist genau das Gegenteil von dem, was heute mit Männerbashing-Hashtags wie Kill-all-Men- und Men-are-Trash-Hashtags und sonstigem, heute gängigem Verächtlichmachen von Jungen, Vätern und Männern geschieht.

Bildung für Jungen und junge Männer ist der Schlüssel für den Weg aus dem Problem. Etwas, was die Politik mit ihren zahlreichen Bildungs- und Jugendministerien auf Länder- und Bundesebene zweifellos hinbekommen sollte, wenn man es denn wollte. Oder, um bei den Worten unseres derzeitigen Bundeskanzlers zu bleiben: Anstatt dauern zu jammern und zu lamentieren wegen eines angeblichen Fachkräftemangels, des „Abdriftens“ der männlichen Jugendlichen nach „rechts“ und die Transformation von männlichen Jugendlichen vom Leistungsträger und Sozialkassenfüller hin zum Langezeitarbeitslosen sollten die politisch Verantwortlichen stattdessen die Ärmel hochkrempeln und das Bildungs- und damit auch das Fachkräftepotential von Jungen nutzen und sie wieder mit ins Boot holen.

Stattdessen wird das Scheitern der Jungen, wie z. B. die höhere männliche Jugendarbeitslosigkeit, von den politisch Verantwortlichen aber nicht als Problem, sondern als positive, ja sogar erfreuliche Rückmeldung einer Geschlechterpolitik gesehen, die sich auch heute trotz Gender Mainstreaming ausschließlich auf die Frauenquote reduziert. Und jeder Junge, der im Bildungssystem scheitert und arbeitslos auf der Straße landet und sich vielleicht sogar gleich selbst umbringt, ist pragmatisch gesehen natürlich ein Gewinn für die Frauenquote.

Obwohl die PISA-Studie 2000 die Jungenleseförderung als primäre bildungspolitische Herausforderung formuliert hat, stellt sich die Politik dieser Herausforderung bis heute nicht. 2012 zeigte eine Studie [3a], dass in Deutschland auf 94 Mädchen-MINT-Förderprojekte lediglich vier Jungenleseförderprojekte kamen, wovon nur ein einziges von einem für Jungen zuständigen Ministerium gefördert wurde, und zwar ein Flyer zur Jungenleseförderung aus Sachsen. Dieser Flyer ist also alles, was die Bildungs- und Jugendministerien in 25 Jahren nach der ersten PISA-Studie in Sachen Jungenleseförderung zustande gebracht haben. Die Politik hat sich für das Zurücklassen von Jungen selbst die Absolution erteilt, indem sie Jungen kurzerhand als das unbegabtere Geschlecht biologisierte. [4]

Dieses Zurücklassen von Jungen ist aber kein Kavaliersdelikt, sondern hier werden Generationen von Jungen Zukunftschancen bewusst verweigert, aus Gründen eines politischen Programms.

Was das Berliner Institut für Bevölkerungsentwicklung völlig unterschätzt hat, war das totale Desinteresse der politischen Verantwortlichen an den Zukunftsperspektiven von Jungen. Mädchen hatten in der Politik engagierte Fürsprecher, die Jungen nur Ignoranten, die opportunistisch lieber verbal auf diese eindreschen, als sich mit ihren berechtigten Anliegen zu beschäftigen.

Förderung für junge Frauen – Zwangsdienst für junge Männer

Anfang dieses Jahres wurde ein Gewaltschutzgesetz ausschließlich für weibliche Opfer von Gewalt verabschiedet. In Niedersachen wurden Männer im Gleichstellungsgesetz komplett eliminiert. Die Kosten und die Verantwortung für die Landesverteidigung soll jetzt wieder allein den jungen Männern aufgebürdet werden.

Mädchen und Frauen bekommen Förderung und Gewaltschutz, Jungen und Männer bekommen Zwangsdienste und Gewalt. So sieht Geschlechterpolitik seit 50 Jahren aus.

Jungen sind Verlierer in unserer Gesellschaft und sie sind es, weil die Politik sie dazu gemacht hat und sie vielleicht auch dazu machen wollte.

Allen Machthabern – egal ob links, rechts oder dazwischen – ist bewusst oder unbewusst klar, dass die Zufriedenheit ihrer Untertanen und damit auch ihr Machterhalt auf einem Wohlstand und einer Sicherheit beruht, die auf der möglichst maximalen und möglichst rücksichtslosen Ausbeutung von Männerleben beruht. Geschlechterpolitik ist dabei nur eine von vielen Ausgeburten dieser Männerausbeutungskultur, nämlich eine reine Rosinenpickerei für Frauen auf Kosten von Männern.
Deshalb ist es allen Machthabern, ob rechts oder links oder dazwischen, grundsätzlich völlig egal, ob Jungen oder Männer Probleme haben oder nicht. Der Unterschied zwischen Linken und Rechten besteht nur darin, dass die Linke Männern dazu noch einredet, sie hätten keine Probleme, sondern sie seien das Problem. Dieser Unterschied reicht derzeit offenbar aus, um die politische Richtung der Geschlechter zumindest wesentlich mitzubeeinflussen.

Wenn eine Frau Prien nun meint, sie könne das „Abdriften“ der männlichen Jugendlichen nach „rechts“ verhindern, indem sie nur das verstärkt macht, was eine der Ursachen für dieses „Abdriften“ ist, nämlich Jungen einredet, dass sie die schlechteren Menschen seien und man sie so, wie sie sind, gar nicht haben wolle und sie nur zu besseren Menschen würden, wenn man sie feministisch umerzieht, wird sie nur das Gegenteil erreichen.

Kleiner Funfact am Rande: Prien ist von der CDU und sieht das „Abdriften“ der Jungs nach „rechts“ kritisch. Ein deutlicher Beleg, dass die CDU schon lange keine rechte Partei mehr ist.

Wir können Frau Prien die Empfehlung geben, die wir der Politik schon seit über 20 Jahren geben:

Wenn Sie nicht wollen, dass Jungen in die Arme der Oppositionspartei laufen, müssen Sie sich um die Jungen kümmern.

Sie müssen die Probleme, Anliegen und Belange von Jungen und männlichen Jugendlichen ernst nehmen.

Sie dürfen die Tatsache, dass Jungen und Männer immer mehr zu Verlierern in unserer Gesellschaft werden, in Ihren Gleichstellungsberichten nicht als frauenpolitischen Erfolg feiern, sondern als das bezeichnen, was es ist, nämlich ein großes soziales Problem, das uns alle betrifft.

Sie müssen in Ihren Gleichstellungsberichten konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Jungen in der Schule und Männern im Arbeitsmarkt verlangen und diese umsetzen.

Hören Sie nicht auf diejenigen, die Ihnen einreden wollen, dass Mädchenförderung nur auf Kosten der Jungen ginge.

Hören Sie nicht auf diejenigen, die Ihnen einreden wollen, dass Frauen und Männer Feinde sind und meinen, das Frauenministerium sei ein Kriegsministerium gegen Männer.

Und Sie müssen dies vor allem aus echter Empathie gegenüber den Jungen und männlichen Jugendlichen tun und nicht nur aus bloßem Interesse am Machterhalt.

In Anlehnung zu dem männerfeindlichen Spruch aus dem Hamburger Grundsatzprogramm der SPD [5] könnte man deshalb formulieren:

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männerausbeutende überwinden.“

Quellen (soweit noch nicht im Text angegeben)

[1] https://www.parlament-berlin.de/ados/16/BildJugFam/vorgang/bjf-0299-Vortrag%20Dr.%20K%C3%B6hler.pdf; Abruf 15.10.2025
[2] https://manndat.de/jungen/bundesforum-maenner-verharmlost-bildungsprobleme-von-jungen.html; Abruf 15.10.2025
[3] „Not am Mann“ https://www.berlin-institut.org/fileadmin/Redaktion/Publikationen/aeltere_Studien/Not_am_Mann/Notammann.pdf, Abruf 20.1.2026
[3a] https://manndat.de/mannstat/jungen-bleiben-die-stiefkinder-deutscher-bildungspolitik.html/2
[4] Plenarprotokoll Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 205. Sitzung. Berlin, Freitag, den 9. November 2012, https://dserver.bundestag.de/btp/17/17205.pdf, S.25001; Abruf 15.10.2025
[5] https://manndat.de/geschlechterpolitik/spd-wer-die-menschliche-gesellschaft-will-muss-die-maennliche-ueberwinden.html; Abruf 15.10.2025

Quelle Beitragsbild: junge-adobestock_94392378-von-racle-fotodesign

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