Geld des Vaters wichtiger als Gesundheit der Kinder?

von MANNdat

Es ist noch keine Woche her, als sich am 13.2.2019 vor dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages die Mehrheit der von der Frauenpolitik einseitig ausgewählten Experten gegen das Wechselmodell als Regelfall nach der Trennung aussprach. Aktuell gilt die Getrennterziehendenfamilie als Regelfall („eine erzieht und einer zahlt“). Und dies, obwohl Studien zeigen, dass Kinder in Getrennterziehendenfamilien die größten gesundheitlichen Probleme haben, insbesondere Jungs. Zu dieser Machtdemonstration der Väterausgrenzungslobby wird MANNdat noch eine separate Stellungnahme herausgeben.

Ganze fünf Tage später, am 18.2.2019, dreht die Frauenpolitik ihre Argumentation zweckdienlich um 180°, jammert in der Tagesschau wieder und beklagt nun die Probleme der Getrennterziehendenfamilien, die sie wenige Tage zuvor so vehement verteidigt und für die beste Lösung befunden hat. Die Wunschfamilienform der Frauenlobby hat ein hohes Armutsrisiko. Die gesundheitliche Lage der Kinder in ihrer Wunschfamilienform interessiert die Frauenlobby offenbar nicht so sehr.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD): „Wir müssen an das empfindlichste Körperteil des Mannes: sein Portemonnaie.“

Für die Frauenpolitik sind Väter nur Geldbeutel.

Bild: clipdealer.de

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Lesermeinungen

  1. Von edwin hohr

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  2. Von Dr. Bruno Köhler

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  3. Von Dr. Bruno Köhler

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  4. Von Helmut Röther

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  5. Von Bernd Jenne

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    • Von Markus Albrecht

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