Alle Artikel der Kategorie "Jungen"

Mehr Mut zum Buch für Jungen

Zum Welttag des Buches am 23. April 2007 weist MANNdat e.V. auf seine Jungenleseliste hin. „Schon die PISA-Studie 2000 hat gezeigt, dass die schlechte Lesekompetenz von Jungen auch von deren Lesemotivation abhängt", so Dr. Bruno Köhler, Leiter des Projektes „Jungenleseliste" bei MANNdat e.V. „Dadurch haben wir die Möglichkeit, durch Eingehen auf das Leseinteresse von Jungen deren Lesemotivation und damit auch deren Lesekompetenz zu verbessern."

MANNdat e.V. im Landtag von Baden-Württemberg

Dr. Bruno Köhler von MANNdat e.V. ist eingeladen, am 27. April 2007 im Landtag von Baden-Württemberg bei einer Anhörung zur Bildungssituation von Jungen die Belange und Interessen von Jungen in der Schulevorzutragen. Initiatorin der Anhörung ist Renate Rastätter von der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

MANNdat bei der Fachtagung „Jungen – das schwache starke Geschlecht“

Gezielte Jungen-Leseförderung wird immer wichtiger - und MANNdat immer bekannter. Dr. Bruno Köhler konnte im Rahmen der o.g. Tagung, die vom 9. bis 11.3.07 in Pappenheim (Franken) stattfand und von der Evangelischen Akademie Tutzing und der Petra-Kelly-Stiftung veranstaltet wurde, nicht nur auf die dramatische Bildungssituation von Jungen in Deutschland aufmerksam machen. Es bot sich auch Gelegenheit, den Verein vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. So begrüßte es das Leseforum Bayern, die MANNdat- Jungenleseliste auf ihrer Seite einstellen zu dürfen.

Offene Anfrage an die FDP

Gegen Ausgrenzung männlicher Migrantenjugendliche. MANNdat e.V. kritisiert in einem offenen Brief an die FDP deren Ausgrenzung jungen- und männerspezifischer Bildungsprobleme in ihrer Migrantenpolitik. Während die FDP 2005 gegenüber MANNdat noch die Berücksichtigung männer- und jungenspezifischer Belange in ihrer Geschlechterpolitik versprochen hatte, grenzt die Partei die jungen- und männerspezifischen Bildungsprobleme in ihrer Migrantenpolitik nun aus.

Jungen lesen für Kinder

MANNdat unterstützt das Jungenleseprojekt "Coole Geschichten - Was für Jungs" des Vereins ax-o. MANNdat e.V. unterstützt das Jungenleseprojekt "Coole Geschichten - Was für Jungs" des Vereins ax-o, Initiator des jährlichen Boys-Days in Aachen. Ziel des Projektes ist es, speziell auch Jungen zum Lesen zu animieren um so ihre Lesekompetenz zu erhöhen. Dabei lesen Jungen in Kindertagesstätten oder Grundschulen anderen Kindern vor. MANNdat e.V. unterstützt das Projekt mit einer Finanzierung für 25 Vorlesestunden und mit seiner bundesweit bekannten Jungenleseliste. Ein qualifiziertes Team aus Lektor, Pädagoge, Sozialpädagoge, Soziologe, Buchautor und motivierten Vätern und Müttern von Jungs des Vereins MANNdat aktualisiert regelmäßig die Leseliste mit Büchern für Jungs.

Ministerin v.d. Leyen – kein Herz für Jungs

MANNdat-Kommentar zur Jungen-diskriminierender Aussage unserer Familienministerin. Ministerin von der Leyen ist es egal, ob Jungs bei Bildungsstudien schlechter abschneiden. Sie befürwortet ausdrücklich die Bevorzugung von Mädchen u.a. in der Schul- und Ausbildungspolitik. Wir wundern uns: Waren nicht »Empathie« und »emotionale Kompetenz« die Kerneigenschaften, die man seit Jahrzehnten den Frauen andichtete? Das scheint an von der Leyen vorbeigegangen zu sein. Warum sonst schließt sie die Jungs von einer umfassenden Unterstützung, wie sie für Mädchen z.B. in Form des »Girl's Day« zukommt, aus? Ebenso merkwürdig weltfremd ist ihre Aussage, dass bei der Benachteiligung von Mädchen »kein Hahn danach kräht«.

Reaktion zu »Coole Jungs« von MANNdat

Offener Brief an Fr. v.d. Leyen wegen einer Äußerung ihres Staatssekretärs Hoofe. »Wie der Herr, so's Gescherr«: Staatssekretär Hoofe, seines Zeichens Repräsentant von Ministerin v.d. Leyen, hat einfache Antworten auf die Probleme der Jungs wie Bildungsschwäche, fehlende Lesekompetenz, Ausgrenzung beim »Zukunftstag« u.a.m. - er meinte wörtlich anlässlich einer Plakataktion »Die Jungs sind das Problem«. So geht es nicht, findet MANNdat und hat sich mit einem offenen Brief bei seiner Dienstherrin beschwert. Da fragt sich manches Elternteil, wie es um die gesellschaftlichen Perspektiven ihrer Söhne bestellt ist, wenn eine solche ignorante Äußerung das Credo der bundesdeutschen Politik subsummiert.

NRW-Bildungsministerin Sommer (CDU) ohne jungenpolitisches Konzept

Jungen haben heute das signifikant schlechtere Bildungsniveau und die schlechtere Bildungsbeteiligung als Mädchen - Tendenz steigend. Dies wirkt sich zunehmend auf dem Arbeitsmarkt aus. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist um über 40% höher als die weibliche.  Trotz dieser Fakten ist NRW-Bildungsministerin Sommer nicht in der Lage, auf mehrfache Anfragen des Vereins MANNdat e.V. ein Konzept zur besseren Berücksichtigung jungenspezifischer Belange in der Bildungspolitikvorzulegen.

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