REA – Ein Film über häusliche Gewalt an Männern

Eine junge Regisseurin plant einen Film über häusliche Gewalt gegen Männer. MANNdat unterstützt dieses Projekt und möchte die Leser dazu aufrufen, mit einem kleinen Beitrag zu helfen. Seit mehreren Jahren recherchiert die Filmemacherin Joanna Bielinski über das Thema „häusliche Gewalt an Männern“ – ein Tabuthema, das offenbar viel öfter vorkommt als angenommen. Frauen, die Gewalt ausüben, passen nicht in unser Gesellschaftsbild. Frauen gelten generell als Opfer und nicht als Täter.

Frauenförderung in NRW ist verfassungswidrig – aber warum?

Seit Juli 2016 sollen weibliche Beamte in Nordrhein-Westfalen (NRW) bei sogar nur „im Wesentlichen“ (!) gleicher Eignung und Leistung bevorzugt befördert werden. Die FDP wollte eine Verfassungsklage einreichen und ist gescheitert. Weil die Abgeordneten aller anderen Fraktionen mehrheitlich dagegen stimmten oder sich enthielten, bekam die FDP nicht die erforderlichen 30 % der Stimmen im Landtag für einen Normenkontrollantrag zusammen.

IG Jungen, Männer und Väter beim Zukunftsgespräch des BMFSFJ

Am Zukunftsgespräch „GEMEINSAM GETRENNT ERZIEHEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 11.07.2017 in Berlin nahm das Who is Who des bundesdeutschen familienpolitischen Diskurses teil - aus Bundesministerien, Wissenschaft und Forschung, aus den gerichtsnahen Professionen sowie aus verschiedenen NGOs. Zum ersten Male in der Geschichte der Bundesrepublik waren nicht nur Frauenorganisationen (11 Verbände) geladen, sondern auch 3 authentische Vertreter der Interessen von Vätern: IG-JMV, VafK und Väternetzwerk. MANNdat ist Mitglied bei der IG-JMV (Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter).

Feminismus (ir)relevant?

Das Diversity Network an der Zeppelin Universität (ZU) Friedrichshafen hatte zur Podiumsdiskussion eingeladen. Unter dem etwas sibyllinischen Titel „Feminismus | ZU (ir)relevant?“ sollte der Begriff des Feminismus aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Die Referenten sollten gemeinsam mit dem Publikum auf Fragen und Problemstellung eingehen und miteinander in den Diskurs treten.

Männerhass auf Süddeutsch?

„Männer werden kaum als Opfer wahrgenommen“. So titelte die Süddeutsche Zeitung in einem Interview von Johanna Bruckner am 19. Dezember 2013. Es ging dabei um die Erfahrung, dass auch Männer Opfer sexueller Gewalt werden können. Die interviewte Sozialpsychologin Franciska Krings meinte dabei: "Wenn wir über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sprechen, haben die meisten das Bild vom Chef im Kopf, der gegenüber seiner Sekretärin übergriffig wird. Männer werden kaum als Opfer wahrgenommen."

Hate Speech mit GEZ-Gebühren?

ARD und ZDF inszenieren sich in der Öffentlichkeit als Kämpfer gegen Hate Speech. Doch wie sieht es mit Hate Speech in den eigenen Formaten aus? Nicht erst seit Justizminister Heiko Maas ein Anti Hate Speech-Gesetz einführen will, fragt man sich, was unter Hate Speech zu verstehen ist. Eine offizielle Definition gibt es bis heute nicht. Durch diese Unbestimmtheit wird die Kontroverse zu Heiko Maas neuestem Vorstoß zusätzlich verschärft. Je weniger klare, eindeutig überprüfbare Kriterien es gib, desto größer ist der Einfluss von Willkür bei der Beurteilung eines Beitrages.

Der Spiegel und die Schweine

Es gibt Ereignisse, die können bei jemandem ein bleibendes Trauma hinterlassen, das sein Leben schlagartig und unwiederbringlich verändert. Das gibt es offenbar auch bei Medien. Seit der Trump-Wahl in den USA scheint der Spiegel hohlzudrehen. Man kann über Trump bei Gott sehr unterschiedlicher Ansicht sein. Er selber bietet dazu schon genug Anlass. Was beim Spiegel mit der Darstellung des US-Präsidenten als Unheil bringender Komet, der auf die Erde zurast, oder als köpfender IS-Terrorist begann, scheint sich jetzt auch auf andere Themen auszuweiten. Der Spiegel scheint seinen Kreuzzug gegen weiße Männer auch auf Jungen ausgedehnt zu haben.

Die Quotenfalle

Zum ersten Mal wagt es ein hochkarätiges Herausgeberteam mit ebenso hochkarätigen Experten, in einem Buch das Werkzeug „Frauenquote“ wissenschaftlich fundiert zu hinterfragen. Herausgekommen ist ein Standardwerk zu dieser Form der politisch korrekten Diskriminierung von Jungen, Väter und Männern, das zeigt, warum Diskriminierung niemals der richtige Weg zu einer nachhaltigen Gleichberechtigung sein kann.