Der Wal, die weibliche Wahlfreiheit und der Männerzwangsdienst

Ein Wal rührt uns zu Tränen, während wir zusehen, wie in der Ukraine tagtäglich Väter und Söhne im Schlamm verheizt werden. Warum ist uns das Leben eines Mannes weniger wert als eine mediale Inszenierung? Ein schmerzhafter Blick in die hässliche Fratze der Doppelmoral unserer Zeit.

Jungen zum Lesen motivieren mit Haltung

Jungen zum Lesen motivieren heißt nicht, sie zu belehren. Was Väter, Schulen und Politik ändern müssen, damit Lesen wieder als Stärke zählt. - ohne Klischees.

Die Privilegienlüge: Wie junge Männer zwischen Wehrpflicht und Frauenquote ausgenutzt werden

Die Privilegienlüge: als Jungen wird uns erzählt, wir seien privilegiert. Dann kommt der 18. Geburtstag und der Staat erinnert uns daran, dass wir die Einzigen sind, die im Ernstfall den Kopf hinhalten müssen, während wir bei der Beförderung wegen Frauenquoten hinten anstehen. Lesen Sie, wie wir durch frühkindliche Konditionierung dazu gebracht werden, diese Schieflage zu akzeptieren und wie wir uns demokratisch dagegen wehren können. Wer 50 % der Macht will, muss 50 % der Risiken tragen. Alles andere ist Ausbeutung.

Gendermedizin Teil 3 – Erforderliche gesundheitspolitische Maßnahmen

In einer Sendung bei SR Kultur am 15.02.2026 war Frau Professor Dr. Sandra Eifert zu Gast und sprach über Gendermedizin und Frauengesundheit. Auf die Hörerfrage, ob man aufgrund der signifikant niedrigeren Lebenserwartung von Männern dort stärker etwas tun müsste, antwortete die Expertin, Männer seien biologisch „nicht für ein langes Leben ausgelegt“, und tat die 5-Jahres-Lücke mit einem „Tut mir leid“ als hormonelles Schicksal ab. Diese Ignoranz und dieses Negativbeispiel für Gendermedizin hat uns veranlasst, der Frage nachzugehen, ob Gendermedizin der Männergesundheit nutzt oder wie im beschriebenen Fall sogar schadet.

Psychische Gewalt gegen Männer erkennen

Psychische Gewalt gegen Männer wird oft verharmlost. Woran Betroffene sie erkennen, sich schützen und Hilfe holen können - ohne Schuldumkehr ernst nehmen.

Gendermedizin Teil 2 – Asymmetrien zuungunsten der Männer im Gesundheitssystem ·

In einer Sendung bei SR Kultur am 15.02.2026 war Frau Professor Dr. Sandra Eifert zu Gast und sprach über Gendermedizin und Frauengesundheit. Auf die Hörerfrage, ob man aufgrund der signifikant niedrigeren Lebenserwartung von Männern dort stärker etwas tun müsste, antwortete die Expertin, Männer seien biologisch „nicht für ein langes Leben ausgelegt“, und tat die 5-Jahres-Lücke mit einem „Tut mir leid“ als hormonelles Schicksal ab. Diese Ignoranz und dieses Negativbeispiel für Gendermedizin hat uns veranlasst, der Frage nachzugehen, ob Gendermedizin der Männergesundheit nutzt oder wie im beschriebenen Fall sogar schadet.

Gendermedizin Teil 1 – Nutzen oder Schaden für Männergesundheit?

In einer Sendung bei SR Kultur am 15.02.2026 war Frau Professor Dr. Sandra Eifert zu Gast und sprach über Gendermedizin und Frauengesundheit. Auf die Hörerfrage, ob man aufgrund der signifikant niedrigeren Lebenserwartung von Männern dort stärker etwas tun müsste, antwortete die Expertin, Männer seien biologisch „nicht für ein langes Leben ausgelegt“, und tat die 5-Jahres-Lücke mit einem „Tut mir leid“ als hormonelles Schicksal ab. Diese Ignoranz und dieses Negativbeispiel für Gendermedizin hat uns veranlasst, der Frage nachzugehen, ob Gendermedizin der Männergesundheit nutzt oder wie im beschriebenen Fall sogar schadet.

Gewalt gegen Männer: Hilfe ohne Ausreden

Gewalt gegen Männer Hilfe: Was Betroffene nach einem Übergriff tun können, welche Rechte sie haben und warum Männer als Opfer ernst genommen werden müssen.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.