Alle Artikel der Kategorie "Aktuelles"

Gillette oder wie man Frauen toxische Profitgier als Feminismus verkauft

Männerfeindlichkeit ist lukrativ. Das hat die Frauenpolitik schon lange herausgefunden. Mit ihr schafft sie es, immer mehr Privilegien zu erheischen und bestehende zu sichern. Der damit geschaffene männerfeindliche Grundkonsens in unserer Gesellschaft wird nun zunehmend auch von der Werbung entdeckt. Über die Männergrippe-Kampagne hatten wir bereits berichtet. Nun mischt auch Gillette mit im lukrativen Geschäft mit dem Männerhass.

MANNdat ist jetzt auch in Österreich aktiv

Wegen der großen Nachfrage gibt es jetzt auch eine MANNdat.at-Niederlassung in Österreich. Daniel Wachter übernimmt von Bregenz aus die Mitgliederbetreuung. Sein Schwerpunkt ist Jungenbildung und Jugendpolitik.

Rückblick: 6 Jahre Legalisierung der Körperverletzung an Jungen

Am 12.12.2018 jährt sich die Entscheidung des Bundestages zur Legalisierung der Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung zum sechsten Mal. Demnach darf Jungen und männlichen Babys, unabhängig ob religiös oder nicht religiös motiviert, selbst von medizinischen Laien, ohne medizinische Notwendigkeit, ohne zwingende Schmerzfreiheit, völlig legal ein gesundes Organ irreversibel entfernt werden.

Am Badischen Staatstheater dürfen keine Männer mehr inszenieren

Eine neue Stufe des Sexismus gegen Männer: Am Badischen Staatstheater dürfen Männer keine Stücke mehr inszenieren, die in der aktuellen Spielzeit Premiere haben.

Merkel mauschelt männerfrei

Laut Spiegel verheimlicht die Regierung ein Gespräch zwischen SPD-Frauenpolitikerinnen und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es soll u. a. „über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche, über Wege, mehr Geschlechtergerechtigkeit herzustellen, über ein Paritätsgesetz und die Situation im Osten Deutschlands” gegangen sein.

Chebli (SPD) „trasht“ auf Männer ein

Ausgerechnet die Obermimose Sawsan Chebli (sozialdemokratische Staatsekretärin im Bundesland Berlin), die sich bei Bemerkungen über ihr Aussehen oder ihr Alter persönlich angegriffen fühlt und laut eigenem Bekunden in Schockzustände gerät, ist umgekehrt beim Austeilen von Männer„hass“tags ganz vorne mit dabei und sieht überhaupt keine Probleme darin, Männer pauschal als Müll zu bezeichnen.

Erster Internationaler Tag der Geschlechter-Empathielücke

Menschenrechtsverbände beklagen Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik. Der am 11. Juli stattfindende Gender Empathy Gap Day macht auf die Doppelmoral aufmerksam, mit der in unserer Gesellschaft den Nöten von Männern und Frauen begegnet wird.

Das Neue Deutschland streicht MANNdat diffamierende Passage

Das Neue Deutschland hat mittlerweile die Passage in seinem Artikel geändert, nach der MANNdat die Mörder von Toronto als Helden gefeiert hätte.

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