Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"

Gespräch mit Daniel Caspary MdEP

Am Montag, den 28. April 2008 fand ein Gespräch zwischen Daniel Caspary, Europaabgeordneter der CDU, und Herrn Dr. Köhler von MANNdat e.V. statt. Das Gespräch dauerte fast eine Stunde und war sehr offen und konstruktiv. Herr Caspary sicherte uns zu, weiterhin mit uns im Dialog zu bleiben und uns bei unseren sachlich begründeten Anliegen zu unterstützen.

Schwarz-Grün in Hamburg: männerfeindlich und rückständig?

MANNdat hat den Hamburger Koalitionsvertrag von Schwarz-Grün gelesen und eine durchgängige Tendenz zur Vernachlässigung von Männerthemen festgestellt. Frauenförderung findet sich dagegen an einer ganzen Reihe von Stellen. Und dabei hat man sich doch in Zeiten des Gender Mainstreaming das Ziel auf die Fahnen geschrieben, alle relevanten Politikfelder aus der Sichtweise und unter Berücksichtigung der Interessen beider Geschlechter zu betrachten. Nicht so offenbar in Hamburg. Die erste schwarz-grüne Koalition auf Länderebene weist damit eine frappante Rückständigkeit auf.

Welt-Männertag: MANNdat in den Medien

Anfang November kam MANNdat anlässlich des Welt-Männertags mit seinen Forderungen und Anliegen mehrfach in den Medien zu Wort, sowohl in Zeitungen als auch im Rundfunk (Byern 2 Tagesgespräch, 2.11.) und im Fernsehen (SWR Landesschau Baden-Württemberg). Wir konnten dabei verschiedene männerspezifische Problembereiche darstellen und neue interessante Kontakte mit wichtigen Einrichtungen knüpfen.

MANNdat schlägt „positive Diskriminierung“ zum Unwort des Jahres vor

In einem Schreiben an die Jury, die alljährlich das "Unwort des Jahres" kürt, schlägt MANNdat den Begriff "Positive Diskriminierung" vor. "Eine bloß positive Diskriminierung gibt es gar nicht", so heißt es in der Begründung, mit der Formulierung werde aber "Diskriminierung als Mittel politischer Interessenwahrnehmung salonfähig gemacht" und damit stillschweigend ein "Bruch verfassungsmäßig garantierter Grund- und Menschenrechte" in Kauf genommen.

Jungen bleiben die Verlierer deutscher Gleichstellungspolitik

MANNdat e.V. kritisiert zum Zukunftstag die fortgesetzte Ausgrenzung von Jungen aus Berufswahlprojekten. Am Zukunftstag am 26. April 2007 öffnet der Bundestag die Türen für Mädchen, um ihnen frauenuntypische Berufe im Bundestag oder im Zusammenhang mit dem Bundestag vorzustellen. Jungen sind dabei jedoch ausgeschlossen. Dabei gibt es im Bundestag auch genügend männeruntypische Berufe, z.B. im Bereich Dienstleistung, Bürokommunikation oder in der bundestagseigenen Kinderbetreuung.

Offener Brief an den Sozialausschuss des Deutschen Bundestages

Zum Thema "Rente mit 67". Wieder einmal wurden männerspezifische Belange völlig unter den Tisch gekehrt. Wieder einmal zeigte sich, dass Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming, Chancengleichheit nichts anderes ist als Frauenförderung oder, aus Sicht der Männer und Jungen, Diskriminierung von Männern und Jungen - alter Wein in immer neuen Schläuchen. MANNdat e.V. ist eine der wenigen Organisationen, die eine konsequente Umsetzung der verfassungsmäßigen Gleichberechtigung nach Artikel 3 des GG auch für Jungen und Männer fordern.

MANNdat e.V. veröffentlicht aktualisierte Studie

Sind Jungen wirklich die Bildungsverlierer? Welche Bundesländer haben die niedrigste Lebenserwartung für Männer? Wo ist die Schulabbrecherquote von Jungen besonders hoch? Welche Länder außer Deutschland halten auch noch an der rückständigen Männerwehrpflicht fest? Was sagen die Fakten zu dem angeblichen Wunsch der Politik nach mehr aktiv erziehenden Männern? Was weiß man über Jungengesundheit? Ist häusliche Gewalt gegen Männer wirklich nur ein Märchen?

Gespräch mit Daniel Caspary (CDU)

EU-Abgeordneter im Kontakt mit MANNdat. Am 15. Januar 2007 führten die beiden MANNdat-Vertreter Dr. Eugen Maus und Dr. Bruno Köhler in Karlsruhe ein Gespräch mit dem CDU-Europaabgeordneten Daniel Caspary. Dabei ging es darum, ihm die Arbeitsschwerpunkte und die Standpunkte von MANNdat näher zu bringen. Herr Caspary hat uns zugesagt, mit MANNdat in Kontakt zu bleiben und uns für das Frühjahr einen zweiten Gesprächstermin zugesagt.

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