Alle Artikel mit dem Stichwort "Frauen als Täter"

Täterinnen Teil 5: Die Bremsklötze von oben – Welche Rolle EU und UN spielen

Wenn in Deutschland, Österreich oder der Schweiz über eine Reform des Gewaltschutzes debattiert wird, verweisen Politiker und Ministerien meist reflexhaft auf internationale Verpflichtungen. Tatsächlich agieren die Vereinten Nationen (UN) und die Europäische Union (EU) derzeit als die mächtigsten strukturellen Bremsklötze auf dem Weg zu einer geschlechtsneutralen Opferhilfe. Durch einseitig formulierte Verträge, Resolutionen und Richtlinien wird ein globales Rechtsgefüge zementiert, das Hilfsgelder fast ausschließlich an das weibliche Geschlecht bindet. Ein Blick auf die internationalen Blockaden.

Täterinnen Teil 4: Der Realitätscheck – Wie Gesetze und Hilfssysteme Kinder und Männer im Stich lassen

Die systematische Verharmlosung weiblicher Gewalt ist kein rein mediales oder sprachliches Problem mehr. Sie hat längst die Realität unserer Institutionen, Behörden und Gesetzbücher erreicht. Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz als Mann Opfer von partnerschaftlichem Terror wird oder als Kind unter einer gewalttätigen Mutter leidet, stößt auf ein staatliches Hilfesystem, das auf dem linken Auge praktisch blind ist. Ein Realitätscheck über die institutionelle Ausgrenzung und die verheerende Schieflage in unserem Rechtssystem.

Täterinnen Teil 3: Der Zerrspiegel der Medien – Reale Beispiele für die Verharmlosung

Dass weibliche Gewalt in unserer Gesellschaft systematisch marginalisiert wird, liegt nicht an einem Mangel an Vorfällen. Es liegt daran, wie diese Vorfälle verpackt werden. Wenn Männer Gewalt ausüben, greifen die Mechanismen des Rechtsstaats und der moralischen Empörung – völlig zu Recht. Wenn Frauen exakt dieselben Taten begehen, schaltet die mediale Berichterstattung und die Unterhaltungsindustrie in einen Modus der Verharmlosung, Euphemisierung oder gar Romantisierung. Ein Blick auf die realen Muster unseres alltäglichen Medienkonsums.

Täterinnen Teil 2: Sprachliche Schutzschilde – Wie weibliche Gewalt verharmlost wird

Wer das Tabu weiblicher Gewalt anspricht, stößt in Diskussionen oft auf ungläubiges Kopfschütteln. Das hat einen einfachen Grund: Unsere Wahrnehmung wird im Alltag durch mächtige psychologische Filter und gezielte rhetorische Muster gesteuert. Während männliche Aggression mediale Dauerpräsenz genießt, verdeckt ein dichtes Geflecht aus sprachlichen Schutzschilden die Existenz weiblicher Täterinnen. Wie schaffen es Ideologie und Medien, die Taten von Frauen systematisch zu marginalisieren? Ein Blick auf die drei effektivsten Mechanismen der Verharmlosung.

Täterinnen Teil 1: Das Tabu der Täterin – Was die Statistiken wirklich sagen

Wer in diesen Tagen die Nachrichten verfolgt oder politische Debatten analysiert, stößt immer häufiger auf ein klares, scheinbar unumstößliches Narrativ: Gewalt ist männlich. Slogans wie „Nicht alle Männer, aber immer Männer“ suggerieren, dass Kriminalität, Missbrauch und partnerschaftlicher Terror eine reine Frage des biologischen Geschlechts seien. Doch dieses Bild hält der Realität nicht stand. Ein Blick in die offiziellen Kriminalstatistiken und moderne Dunkelfeldstudien zeigt: Gewalt hat kein Geschlecht. Frauen treten in allen Deliktsbereichen als Täterinnen auf – ein gesellschaftliches Tabu, das dringend gebrochen werden muss.

Das Tabu in den Medien

Die einseitige, feministische Sichtweise, dass häusliche Gewalt ausschließlich oder nahezu ausschließlich von Männern ausginge und nur „Frauen und Kinder“ die Opfer seien, ist schon seit Jahrzehnten durch zahlreiche wissenschaftliche Studien widerlegt. Dennoch hält sich diese in die Köpfe der Menschen eingepflanzte Falschbehauptung mit erstaunlicher Konstanz. Selbst Leitmedien, die sich selbst als investigativ betrachten, machten da bislang kaum eine Ausnahme. Doch dann passierte das hier.

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