Alle Artikel von Gastbeiträge

Die Intensivkrankenschwesterin und was sie über Männerhass aussagt

Unsere Gesellschaft leidet an einer impliziten Krankheit, dem Hass und der Verunglimpfung von Männern und der Aversion gegen alles Männliche. Dies drückt sich in vielen Symptomen aus - auch beim wdr-Konstrukt der Intensivkrankenschwesterin. Der Psychologe Prof. Michael Klein erklärt das Phänomen.

Das Unbehagen an der Gendersprache

Es gibt jede Menge Gründe, die Gendersprache nicht als längst notwendige Innovation zu bejubeln, sondern mit Unbehagen zu betrachten und genauer zu analysieren. Denn es könnte sein, dass es gar nicht um Gerechtigkeit geht, die mit Sprache gar nicht herzustellen ist, sondern um ganz andere latente Ziele.

Die Macht des Feminismus in Bezug auf Männer

Männer sollen toxisch sein, Frauen wehrlos, so lautet das Lieblingsnarrativ des postmodernen Feminismus. Männer, die sich aus Gründen des Konformismus, der Angst oder der Erwartung von Befreiung anschließen, werden oft selbst radikal, hyperaggressiv, rigide und erkennen nicht mehr die Vielschichtigkeit der Geschlechterprobleme. Der Psychologe Professor Michael Klein analysiert diesen Postfeminismus und geht dabei auch auf den „Männerberater“ Boris von Heesen (2022) mit seinem Buch „Was Männer kosten“ und den Schweizer Psychologen Markus Theunert, Schöpfer des Gleichstellungsdossiers des BMFSFJ von 2020, ein, nach dem die Rolle des Mannes im Unterordnen oder „einfach mal die Klappe halten“ bestehen soll. Und er zeigt, was notwendig ist, damit Männer ihre Geschlechtsrolle und -identität ohne schlechtes Gewissen und mit Selbstbewusstsein selbst definieren können.

Geschlechtsoffene Erziehung: ein riskantes pädagogisches Experiment mit unabsehbaren Langzeitfolgen

In dem Gastbeitrag von Prof. Dr. Michael Klein wirft der Psychologe einen kritischen Blick auf das Konzept der „geschlechtsoffene Erziehung“ und geht dabei auch auf die heutigen Schwierigkeiten von Jungen in der Geschlechtsrollenentwicklung ein.

Genderwelten

Genderwelten - Eine Filmserie zu den Differenzen der Geschlechter

Die Angst der Männer vor den Frauen – als Tabuthema nützt es dem Feminismus – Teil 2

Die Angst von Männern vor Frauen ist ein wenig beleuchtetes Thema. Es bezieht sich auf Mutter-Sohn-Beziehungen, Partnerbeziehungen und auf das Geschlechterverhältnis in Gesellschaft und Politik. Männer sollten ihre Ängste und Abhängigkeiten mehr reflektieren und offenlegen, um aus ungünstigen und oft auch verlogenen Realitäten entkommen zu können. Professor Michael Klein hat uns das wichtige Thema im ersten Teil dieses Gastartikels nähergebracht. Im zweiten Teil zeigt er uns auf, dass Probleme mit Angst in Partnerschaften oft aus übermäßiger Abhängigkeit herrühren, und wie Männer adäquate Selbstbehauptung und Selbstfürsorge praktizieren können.

Die Angst der Männer vor den Frauen – als Tabuthema nützt es dem Feminismus – Teil 1

Die Angst von Männern vor Frauen ist ein wenig beleuchtetes Thema. Es bezieht sich auf Mutter-Sohn-Beziehungen, Partnerbeziehungen und auf das Geschlechterverhältnis in Gesellschaft und Politik. Männer sollten ihre Ängste und Abhängigkeiten mehr reflektieren und offenlegen, um aus ungünstigen und oft auch verlogenen Realitäten entkommen zu können. Professor Michael Klein bringt uns diesem wichtigen Thema in diesem Gastartikel näher und zeigt auf, wie Männer adäquate Selbstbehauptung und Selbstfürsorge praktizieren können.

Südkoreas Männer wehren sich gegen Diskriminierung

Bei den Präsidentschaftswahlen in Südkorea hat der frühere Staatsanwalt Yoon Suk-yeol den Sieg über den Kandidaten der bisherigen Regierungspartei errungen. Eine wichtige Rolle spielten die dortigen Geschlechterverhältnisse. Ein Gastkommentar von Viktor Pölzl.

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