Alle Artikel der Kategorie "Beruf/Arbeitsmarkt"

Gender Mainstreaming, Feminismus und was Familien wirklich wollen

Obwohl Gender Mainstreaming dafür sorgen soll, die Interessen beider Geschlechter gleichberechtigt zu berücksichtigen, wird es in der Regel als reines Frauenförderinstrument angewendet. Schlimmer noch: Menschen, die Lebensmodelle wählen, die von Gender Mainstreaming und Feminismus als unerwünscht angesehen werden, müssen mit Diffamierungen rechnen – obwohl Gender Mainstreaming angeblich für eine „echte Wahlfreiheit“ steht. Interessant ist nicht nur diese Scheinheiligkeit, sondern auch, wie weit diese politischen Vorstellungen von den Wünschen der Bevölkerung entfernt sind. Ein Gastbeitrag des i-DAF mit einer Einleitung von MANNdat.

Die Frauenquote und ihr Rattenschwanz

Die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes am Arbeitsplatz war eine der Hauptforderungen der Frauenpolitik vor 30 Jahren. Jetzt setzt die gleiche Frauenpolitik durch, dass die Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes in immer mehr Bereichen gesetzlich festgelegt wird: per Frauenquote. Dabei wird es nicht nur Dax-Unternehmen treffen, sondern weitgehende negative Veränderungen auf unsere Gesellschaft und Rechtsbewusstsein bewirken.

Ist die Antidiskriminierungsstelle diskriminierend?

Mehrfach hat MANNdat schon Eingaben bezüglich der Diskriminierung von Jungen im Bildungswesen an die Antidiskriminierungsstelle geschickt. Diese wurden jedoch nie abschließend bearbeitet, sondern durchweg abgeblockt. Eine fragwürdige Aussage der Leiterin der Antidiskriminerungsstelle, Frau Lüders, zur geschlechterspezifischen Berufswahlsituation hat uns bewogen, diese Fälle nochmals aufzugreifen. Vorab in einem offenen Brief.

MANNdat bei der Verdi-Veranstaltung zur Fernfahrergesundheit

Der Beruf des Kraftfahrers ist ein typischer Männerberuf. 95% der Fernfahrer sind Männer. Neben den langen Arbeitszeiten und der Abwesenheit von Familie und Freunden zeigt sich als gravierendes aber bisher wenig beachtetes Problem die fehlende Gesundheitsversorgung von Fernfahrern. Das soll sich ändern. Im Januar 2013 trafen sich Fachleute zum Thema Kraftfahrergesundheit bei der Gewerkschaft Verdi in Kassel. MANNdat war dabei.

Bundesforum Männer verharmlost Bildungsprobleme von Jungen

Weil Jungen heutzutage die schlechteren Bildungsabschlüsse haben, ist die Bildungsförderung von Jungen ein wichtiges Anliegen für eine wirkliche Interessenvertretung von Jungen und Männern. Also - theoretisch - auch für eine Institution wie das "Bundesforum Männer". Ein Artikel im "Spiegel" belehrt uns indes eines Schlechteren. Lesen Sie hierzu unseren Kommentar.

Endlich! Forscher lüften Geheimnis der „Gläsernen Decke“

Die Online-Jobbörse Stepstone hat einen Bericht über die Gehälter in Deutschland veröffentlicht. Unter dem Blickwinkel der Gleichberechtigungsdebatte sind die darin enthaltenen Aussagen zu Gehaltsunterschieden von Interesse. Denn das Geheimnis um die sagenumwobene gläserne Decke, welche - nach feministischer Deutung - Frauen von Führungspositionen und damit von lukrativen Salären fernhält, scheint nunmehr gelüftet. Die gläserne Decke ist nicht, wie bislang von einer Vielzahl von Genderforschern vermutet, eine Horizontale, sondern eine Vertikale. Sie ist keine Decke, sondern eine Mauer. Des Weiteren konnte sie räumlich näherungsweise lokalisiert werden: Sie steht in Thüringen.

Jobcenter benachteiligen arbeitslose Männer

Das Problem der Arbeitslosigkeit von Männern wird nach wie vor von der Politik nicht erkannt. In einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich erneut, dass männliche Arbeitslose von öffentlichen Einrichtungen benachteiligt werden. Männliche Hartz-IV-Empfänger werden bei Verstößen gegen die Bestimmungen doppelt so häufig und schwerer sanktioniert als Frauen. Lesen Sie unsere Pressemitteilung dazu.

Haushaltsunfälle: Männer haben ein höheres Risiko

Männer stellen mit rund 90 Prozent die überwältigende Zahl der Todesopfer bei Arbeitsunfällen, was allerdings in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist - und gerne relativiert wird. So seien Frauen viel häufiger als Männer von tödlichen Unfällen bei der Hausarbeit betroffen. MANNdat hat sich die Statistiken hierzu einmal etwas genauer angesehen und einige interessante Sachverhalte herausgearbeitet.

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