Alle Artikel mit dem Stichwort "Zwangsdienst"

Dürfen Männer sich nicht töten lassen müssen?

Dürfen Männer sich nicht töten lassen müssen? Es klingt wie eine rhetorische Frage, ist es aber nicht. Es ist eine Kernfrage von Gleichberechtigung und von Menschenrechten, vor der sich nicht nur der Feminismus, sondern auch die gesamte professionelle Geschlechterpolitik einschließlich der kostenintensiven Gleichstellungsindustrie ebenso wie Menschrechtsorganisationen, die UN sowieso, und unsere angeblich so tolerante Gesellschaft sich seit 50 Jahren davonstehlen.

Ukraine-Krieg und die sexistische Männerwehrpflicht – Teil 2

Der Krieg in der Ukraine zeigt, wie schnell Politik und Gesellschaft ihr rosarotes Geschwätz von den „neuen Männern“ vergessen, wenn es zu Ende ist mit unserer Spaßgesellschaft. Dann plötzlich wird das archaische Männerrollenbild des Kriegers herausgekramt und unsere Söhne auf beiden Seiten der Front wieder brav zum Verheizen geschickt.

Den deutschen Frauen dienen – Vom Amtsverständnis feministischer Politik

In unserem offenen Brief haben wir bereits auf die neue feministische Außenpolitik von SPD, Grünen und FDP hingewiesen. Mit diesem inhumanen Konzept sollen Menschenrechte geteilt und männliche Opfer von Gewalt, Armut und Ausbeutung unsichtbar gemacht werden. Prof. Klein bringt uns die Hintergründe und das Wesen dieses radikalen feministischen Ansatzes näher.

Ukraine-Krieg und die sexistische Männerwehrpflicht – Teil 1

Anstatt aus der großen Chance nach Ende des Kalten Krieges 1989 einen nachhaltigen Frieden zu machen, beschäftigten sich die politisch Verantwortlichen lieber mit spaßpolitischen Luxusproblemen, wie Sternchensprache. Dieses politische Versagen lässt nicht nur die Furcht vor einem 3. Weltkrieg aufflammen. Sie lässt auch wieder einer der größten Sexismen unserer Zeit und gleichzeitig eine der größten Lügen der Genderpolitiker zutage treten – die sexistische Männerzwangsrekrutierung.

CDU/CSU will wieder Männerzwangsdienste einführen

Vertreter der CDU/CSU wollen wieder Zwangsdienste einführen, selbstverständlich nur für Männer. Bei uns herrscht ja Gleichberechtigung. MANNdat hatte mit seinen Befürchtungen leider wieder einmal Recht. Quellen: https://manndat.de/leitartikel/ehrenamtlicher-zwangsdienst-fuer-maenner.html   Abruf 2.9.2013 http://www.freiewelt.net/nachricht/hu-und-hott-cdu-erwagt-wiedereinfuhrung-der-wehrpflicht-10007792/   Abruf 2.9.2013

Nur 30% in Österreich für Männerzwangsdienst

Nur gut die Hälfte der Abstimmungsberechtigten hat bei der Abstimmung zur Beibehaltung der Männerwehrpflicht in Österreich teilgenommen. In Österreich existiert, wie in den meisten Ländern mit Wehrpflicht, keine allgemeine Wehrpflicht, sondern eine Männerwehrpflicht. Von diesen 50%, die sich beteiligt haben, haben 59,8% für den Beibehalt der Männerzwangsdienste gestimmt, d.h. insgesamt etwa 30% der Abstimmungsberechtigten stimmten für den Beibehalt.

Neu: Tagebuch eines Totalverweigerers

Was passiert einem jungen Mann, der den Begriff "Gleichberechtigung" beim Wort nimmt und sich weigert, die alleine für Männer vorgesehenen Zwangsdienste (Wehr- oder ersatzweise Zivildienst) abzuleisten? Dieser Frage geht unsere "Tagebuch eines Totalverweigerers"nach, in der wir die Gedanken, Motive und Erlebnisse eines Mannes wiedergeben, der es konsequent ablehnt, sich für einseitig-sexistische Zwangsdienstevereinnahmen zu lassen. MANNdat unterstützt ihn in seinem Vorhaben und aktualisiert das Tagebuch regelmäßig, sobald sich Neues ergibt.

Korrespondenz mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages

MANNdat veröffentlicht einen offenen Brief über Fragen zur Wehrpflicht und zur Wehrgerechtigkeit. Während die meisten modernen Staaten inzwischen auf eine Berufsarmee setzen, sträubt sich die deutsche Politik noch immer gegen eine Abschaffung dieses unsäglichen Zwangsdienstes nur für Männer. Doch nicht nur das:Männer, die zu diesem Zwangsdienst einberufen werden, werden auch noch schlechter gestellt, als freiwillig anwesende Frauen. Grund genug für MANNdatGleichberechtigung für die vom Zwangsdienst betroffenen Männer zu fordern.

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