Alle Artikel von MANNdat

Wollen Grüne schwule Väter diskriminieren?

In unserem Beitrag „Ehe für alle diskriminiert Schwulenehe“ haben wir bereits darauf hingewiesen, dass schwule Väter offensichtlich diskriminiert werden. Wir haben nicht nur Recht behalten. Nun haben die Grünen sogar einen Gesetzesentwurf eingebracht, der genau diese Diskriminierung noch verstärken soll. Es zeigt die Doppelmoral der Grünen, die sich als Kämpfer für Homosexuelle inszeniert aber in Wirklichkeit schwulenfeindlich ist. Michael Kauch, Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben, prangert die Grünen wegen dieses von dieser Partei eingebrachten Gesetzesentwurf an.

Erster Internationaler Tag der Geschlechter-Empathielücke

Menschenrechtsverbände beklagen Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik. Der am 11. Juli stattfindende Gender Empathy Gap Day macht auf die Doppelmoral aufmerksam, mit der in unserer Gesellschaft den Nöten von Männern und Frauen begegnet wird.

Der Vater als rechtloser Zahlesel

In unserer Serie über den Missbrauch von Vätern als geschlechterpolitisches Nutzvieh haben wir in unseren Beiträgen „Der Vater als frauenpolitisches Nutzvieh“ und „Der Vater als rechtloses Nutzvieh“ darüber berichtet, wie Väter faktisch nahezu rechtlos gestellt werden und von der Politik lediglich als Mittel zum frauenpolitischen Zweck dienen. In dieser Serie darf natürlich nicht der Missbrauch von Vätern als faktisch rechtlosem Versorgungsvater fehlen. Der Artikel von Christoph Schäfer aus der FAZ vom 28.5.2018 ist dafür eine sehr gute Möglichkeit.

Das Neue Deutschland streicht MANNdat diffamierende Passage

Das Neue Deutschland hat mittlerweile die Passage in seinem Artikel geändert, nach der MANNdat die Mörder von Toronto als Helden gefeiert hätte.

Genderpolitische Strategien der Ausgrenzung (1)

Am 22. Mai 2018 veranstaltete das „Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse“ und das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität Frankfurt eine Diskussion „Familienkonflikte – Geschlechterkampf?“. Schon mit der Aggressivität, mit der das Gleichstellungsbüro der Universität Frankfurt diese Veranstaltung ankündigte, wird klar, dass es sich dabei nicht um eine echte „Diskussion“ handelte, sondern um eine Art Rachefeldzug gegen den Kongress „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ sowie gegen deren Veranstalter und insbesondere Prof. Gerhard Amendt, die vom Gleichstellungsbüro als homophob, rechtskonservativ, antifeministisch, Gender Studies denunzierend, gegen Gleichstellung und gegen eine Gesellschaft der Vielfalt gerichtet diffamiert wurden.

Der Vater als rechtloses Nutzvieh

Vor kurzem haben wir einen Kurzartikel herausgebracht, der den Vater als bloßes, instrumentalisiertes Nutzvieh für die Frauenpolitik zeigt. Wie erfolgreich der väterfeindliche Politfeminismus mittlerweile matriarchalische Strukturen und die damit verbundene faktische Rechtlosigkeit von Vätern in Deutschland etabliert hat, zeigen drei aktuelle Fälle.

GroKo und Jungen-, Väter- und Männerpolitik

Die CDU-Frauen unter Leitung von Bundeskanzlerin Merkel blasen zu einer neuen frauenpolitischen Offensive. Laut Frankfurter Allgemeinen hat man im Rahmen einer Diskussionsrunde zwischen den Ehrenvorsitzenden der Frauenunion Rita Süssmuth und Maria Böhmer, der Bundesvorsitzenden der Frauenunion Widmann-Mauz, der Vorsitzenden der Frauenunion der CSU Angelika Niebler, der Grünen-Politikerin Claudia Roth und der FDP-Generalsekretärin Nicola Beer vereinbart, diesbezüglich stärker zusammenzuarbeiten. Wir wissen, dass frauenpolitische Aktivitäten in der Regel mit Grundrechteeinschränkungen von Jungen, Vätern und Männern verbunden sind.

Offener Brief an „Bundesgewalttotschweigeministerin“ Franziska Giffey vom 24.5.2018

Männer sind häufiger Opfer von Gewalt als Frauen. Das gilt weltweit ebenso wie auch speziell in der Bundesrepublik Deutschland. Dies kann jeder aus dem WHO Gewaltbericht und den deutschen Kriminalstatistiken herauslesen. Laut Artikel 2 des Grundgesetzes hat jeder Mensch (auch Männer) das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Daran ändert sich auch nichts dadurch, dass in der Mehrzahl Männer durch andere Männer körperlich verletzt werden. MANNdat fragt in einem offenen Brief bei Familienministerin Franzisk Giffey nach, warum männliche Opfer verschwiegen werden.

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