Alle Artikel von MANNdat

Freiburger Frauentaxi – Panikmache und Wirklichkeit

Das Nachttaxi sollte Frauen einen sicheren Heimweg ermöglichen. Männer, die statistisch gesehen zweimal so häufig Opfer von Gewalt werden, wurde eine solche Möglichkeit übrigens nicht eingeräumt. MANNdat zieht nach neun Monaten Bilanz.

„Darjeeling Pur“ – ein romanhaftes Tagebuch

Nach dem Ende seiner früheren Beziehung sucht der männliche Protagonist Tami Weissenberg eine neue Partnerin über das Internet. Er lernt dabei eine junge Frau kennen, die sich, wie sie schildert, von ihrem angeblich gewalttätigen Ehemann trennen möchte. Er bietet sich dabei als ihr Helfer und Unterstützer an. Man kommt sich näher, zieht zusammen. Später kann er mit ihr auf ihr großes Anwesen ziehen. Sie heiraten, bekommen ein Kind. Sie leben aber nicht glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende, denn was sich als schöne Liebesgeschichte anhört, ist in Wirklichkeit ein Drama.

Der Staufener Missbrauchsfall und die Schuld von Politik und Medien

„Der Missbrauchsfall in Staufen wirft Fragen nach der Rolle von Frauen bei sexuellem Missbrauch von Kindern auf. Die Schweizer Rechtspsychologin Monika Egli-Alge sagt: Frauen können genauso aktive Täter sein wie Männer.“ So heißt es in einem Beitrag der Tagesschau zum Urteil im Staufener Missbrauchsprozess. Was war geschehen?

Junge Frauen sollen mit Merkel überm Bett schlafen

Man sollte Merkel aufhängen, meint Journalistin Hannah Lühmann. Nicht in echt, aber als Bild, in fünffacher Vergrößerung, übers Bett, als Ikone. Doch alles der Reihe nach...

Wie ehrlich ist Franziska Giffey (SPD) zu Bürgern?

Obwohl Familienministerin Franziska Giffey auch für männliche Gewaltopfer in Familien zuständig ist, forderte sie in der FAZ vor einigen Monaten lediglich „ein Aktionsprogramm gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.“ Die Familienministerin schweigt nicht nur Gewalt gegen Männer, respektive auch häusliche Gewalt gegen Männer, tot. Wir haben dies vor kurzem in einem offenen Brief an die Ministerin bemängelt.

Jungenförderung oder Jungeninstrumentalisierung? – Offener Brief an SPD München

„Jungen eine – Vorurteilen und Gewalt keine – Chance geben!“. So titeln Münchener SPD-Abgeordnete in Ihrem Antrag zur Jungenförderung. Doch leider ist diese scheinbare Motivation, Jungen fördern zu wollen, unglaubwürdig. MANNdat verdeutlicht dies in einem offenen Brief.

Isabel Schayani (WDR) ohne menschliche Wärme?

Hat Frau Schayani vom WDR die Menschen nicht mehr im Blick? Denn für sie kommen Skrupel an der pauschalen Abschiebepraxis nur dann auf, wenn Frauen und Kinder abgeschoben werden. Gegen die pauschale Abschiebung von jungen Männern hat sich hingegen nichts einzuwenden.

Und wieder: Sexismus bei UN

Laut Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung) der UN-Menschenrechtskonvention hat jeder (auch ein Mann!) Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, u. a. nach Geschlecht. Und wieder einmal geht dies der UN selbst am Hintern vorbei. Denn die private Hilfsorganisation Care stellt in einem aktuellen Bericht fest, dass sich die Hilfe in den Transit- und Aufnahmeländern vor allem auf Frauen und Kinder konzentriert. Die humanitäre Beraterin bei Care findet das gut so.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.