Alle Artikel der Kategorie "Interview"

Interview mit Prof. Michael Klein von mens-mental-health.de

Die Website „mens-mental-health.de“ (MMH) von Prof. Dr. Michael Klein soll Männer ansprechen, damit sie in ihrer psychischen Gesundheit gestärkt werden oder bei Problemen Hilfe und Unterstützung erfahren. MANNdat hat Prof. Klein zu seiner Inernetseite interviewt.

„Auf Mitleid dürfen Jungen selten hoffen“ – Ein Interview mit Prof. Markus Meier

Die größten geschlechterspezifischen Unterschiede in der Bildung gibt es zuungunsten von Jungs. „Mehr als ¼ aller jungen Männer in Deutschland sind funktionell analphabet.“ Das sollte in einem Land, in dem Bildung der wichtigste volkswirtschaftliche Faktor darstellt, die Politiker eigentlich aufhorchen lassen. Trotzdem steht seit Jahrzehnten Mädchen-MINT-Förderung an primärer Stelle der Geschlechterförderung, während es für Jungen fast nichts gibt und wenn, dann beschränken sich die Projekte in der Regel nicht auf Förderung, sondern auf Sanktionierung und Umerziehung von Jungen.

Eine Brille für Schwesig – Wenn der Staat versagt, müssen andere in die Bresche springen

„Benachteiligungen von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille.“ Dieser Satz der Goslarer Grünen entlarvte die abgrundtiefe Verlogenheit Geschlechterpolitik vor gut sechs Jahren wie kaum ein anderer. Eine Doppelmoral, die Monika Ebeling, damals als Gleichstellungsbeauftragte von Goslar am eigenen Leib spüren musste. Sie nahm das politische Establishment beim Wort und wollte eine Geschlechterpolitik für Frauen und Männern machen. Was folgte, war eine „Hexenjagd“ ohnegleichen. Am Ende verlor Ebeling ihren Posten als Gleichstellungsbeauftragte und ihre Arbeit als Kindergartenleiterin. MANNdat sprach mit Monika.

Die Ideologen sitzen mittlerweile überall – Ein Interview mit Gunnar Kunz

Gunnar Kunz wurde 1961 in Wolfenbüttel, Niedersachsen, geboren. Nach Abitur und Zivildienst war er 14 Jahre als Regieassistent, später auch Regisseur an Theatern in Braunschweig, Schwedt/Oder, Hamburg und Berlin beschäftigt, wobei er sich zwischendurch mehrere Jahre in Schottland aufhielt. Seit 1997 ist er freier Autor (Romane, Theaterstücke, Musicals, Hörspiele, Liedertexte in Deutsch und Englisch und mehr). Gelegentlich arbeitet er auch als Illustrator (CD-Booklets, Theaterplakate, Jugendbuchillustrationen) und Cartoonist (Satiremagazin „Eulenspiegel“). Gunnar Kunz war nominiert für den Literaturpreis Wartholz 2010, erhielt den Shortlist Samiel Award 2014 und ein Autorenstipendium „Tatort Töwerland“ auf Juist 2015. Gunnar Kunz betreibt auch das Blog „Alternativlos-Aquarium“. Das Interview führte Dr. Bruno Köhler von MANNdat e.V.

„Das Eine zu tun, heißt nicht, das Andere zu lassen.“ MANNdat im Interview mit Susanne Schneider (FDP)

Susanne Schneider ist in der FDP Kreis-Vorsitzende in Unna und im Bezirksvorstand Westfalen-Süd stellvertretende Vorsitzende. Seit 2012 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Für die FDP-Landtagsfraktion ist sie Sprecherin für Gesundheit sowie für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation. Frau Schneider ist eine Politikerin, die auch die Anliegen von Jungen, Männern und Vätern in die geschlechterpolitische Diskussion einbringen möchte und damit natürlich die ideale Ansprechpartnerin für MANNdat. Sie war Mitinitiatorin des Vorstoßes der NRW-FDP zum Wechselmodell und stand uns für ein Interview zur Verfügung.

„Deutsche Gewaltforschung ist weitgehend staatlich kontrolliert“ – MANNdat im Interview mit Prof. Gerhard Amendt

Der Soziologe und Autor Prof. Gerhard Amendt ist Herausgeber der deutschen Fassung des Buches „Familiäre Gewalt im Fokus“, das wir vor kurzem hier rezensiert haben. Dr. Bruno Köhler von MANNdat führte ein Interview mit ihm über Häusliche Gewalt und damit zusammenhängende Fragen.

Hans Thomas Tillschneider (MdL Sachsen-Anhalt) fordert im MANNdat-Interview eine Neuorientierung der Geschlechterpolitik

Der sachsen-anhaltinische Landtagsabgeordnete und Sprecher der Patriotischen Plattform Hans-Thomas Tillschneider (AfD) fordert im MANNdat-Interview eine zeitgemäße Geschlechterpolitik. Ein Gender Mainstreaming, das das Geschlechterverhältnis als Zwangssystem deutet, ist ideologisch verblendet und kann keinen Beitrag zu einer ausgewogenen Politikgestaltung leisten. Tillschneider will sich dafür einsetzen, dass die Benachteiligung von Männern an Universitäten und im Familienrecht beendet wird.

MdB Sabine Zimmermann im Interview mit MANNdat: Arme Männer sterben früher

Arme sterben früher, so fasst MdB Sabine Zimmermann, DIE LINKE, die Kernaussagen ihrer schriftlichen Frage an die Bundesregierung vom 11. März 2016 zusammen. Wie erklärt die Bundesregierung die „signifikant niedrigeren Lebenserwartungswerte gerade für Männer in struktur- und einkommensschwachen Regionen“, wollte sie wissen, und „ Welchen politischen Handlungsbedarf leitet die Bundesregierung aus der Erkenntnis […] ab, dass die Differenz in der Lebenserwartung zwischen der niedrigsten und der höchsten von fünf Einkommensgruppen bei Frauen 8,4 Jahre und bei Männern 10,8 Jahre beträgt“?

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