Alle Artikel der Kategorie "Literaturliste"

Frau ohne Welt – Der Krieg gegen die Zukunft

Der dritte Band von Bernhard Lassahns Trilogie „Frau ohne Welt“, eine „Streit- und Versöhnungsschrift“, ist erschienen. Eine Rezension.

Schwarzbuch Feminismus bis zum 8. März zum Subskriptionspreis

Es ist das Ergebnis einer vierjährigen Recherche, eine Dokumentation der 2. und 3. Welle des Feminismus in Deutschland von 1968 bis 2019. Ca. 7.000 Quellenangaben und ein ausführliches Register. Es geht darin um Väter und Kinder, Sexualität und Gewalt, Arbeit und Geld, Staat und internationale Frauenlobby, Medien und Zensur. Gunnar Kunz veröffentlicht sein Schwarzbuch Feminismus. Nur kurze Zeit zum Sonderpreis.

Melanie Klinger: „Intime Verletzungen – Weibliche und männliche Beschneidung (K)ein unzulässiger Vergleich?“

2012 wurde in Deutschland die Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung auch ohne medizinische Indikation gesetzlich ausdrücklich erlaubt. Etwa ein halbes Jahr später wurden in Deutschland sämtliche Arten von Körperverletzungen an Mädchen durch Beschneidung gesetzlich verboten. Die politisch Verantwortlichen haben sich damit entgegen Art. 3 des GG für eine maximale geschlechterabhängige Ungleichbehandlung bei Körperverletzungen an Kindern durch Beschneidung entschieden.

Gleichberechtigung beginnt zu zweit – Eine Rezension von Dr. Bruno Köhler

„Einer allein hat immer Unrecht. Zu Zweien beginnt die Wahrheit.” Dieser von Friedrich Nietzsche stammende Aphorismus dürfte Pate gestanden haben bei der Titelvergabe für das neue Buch von Arne Hoffmann „Gleichberechtigung beginnt zu zweit“, zumal Gleichberechtigung immer auch mit Wahrheit zu tun hat. Denn wenn z. B. die Gleichstellungsberichte der Bundesregierung die Situation von Jungen, Vätern und Männern seit Jahren systematisch totschweigen, dann werden geschlechterpolitische Halbwahrheiten kolportiert und diese sind bekanntlich ganze Lügen.

„Darjeeling Pur“ – ein romanhaftes Tagebuch

Nach dem Ende seiner früheren Beziehung sucht der männliche Protagonist Tami Weissenberg eine neue Partnerin über das Internet. Er lernt dabei eine junge Frau kennen, die sich, wie sie schildert, von ihrem angeblich gewalttätigen Ehemann trennen möchte. Er bietet sich dabei als ihr Helfer und Unterstützer an. Man kommt sich näher, zieht zusammen. Später kann er mit ihr auf ihr großes Anwesen ziehen. Sie heiraten, bekommen ein Kind. Sie leben aber nicht glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende, denn was sich als schöne Liebesgeschichte anhört, ist in Wirklichkeit ein Drama.

Die Quotenfalle

Zum ersten Mal wagt es ein hochkarätiges Herausgeberteam mit ebenso hochkarätigen Experten, in einem Buch das Werkzeug „Frauenquote“ wissenschaftlich fundiert zu hinterfragen. Herausgekommen ist ein Standardwerk zu dieser Form der politisch korrekten Diskriminierung von Jungen, Väter und Männern, das zeigt, warum Diskriminierung niemals der richtige Weg zu einer nachhaltigen Gleichberechtigung sein kann.

Reise durch Genderland – Eine Rezension von Dr. Bruno Köhler

Alles begann mit der Abschiedsfeier eines Freundes in einem kleinen Restaurant in Wien an einem Samstag im März 2004. Was als fröhliche Feier begann, endete mit einem Tribunal und der Verurteilung des Autors als „SklavInnenhalter“. Es war das Schlüsselerlebnis, das Klaus Rittstieg bewog, sich mit der Genderthematik zu beschäftigen. Und wie es sich für einen Naturwissenschaftler gehört, beschäftigte er sich sehr intensiv und gründlich mit dem Thema. So dauerte es gut 13 Jahre, bis er mit dem Buch „Die stille Gegenrevolution“ das Ergebnis seiner Reise durch Genderland der Öffentlichkeit vorstellt.

„Die Verletzungen der Männerrollen sind klar sichtbar und beschreibbar“ – Eine Rezension von Dr. Bruno Köhler

Mit dem Buch „Männer“ will der Autor Christoph Hutter Männer unterstützen, in unserer Zeit selbstbewusst ihre individuellen Lebensentwürfe zu gestalten. Hutter schließt an die geschlechterpolitische Rollenbilddiskussion an, gibt ihr aber eine völlig neue Richtung, indem er zuerst die schwierigen Rahmenbedingungen aufführt, in denen Männer heute ihre Rollenbilder entwickeln müssen.

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