Alle Artikel mit dem Stichwort "Feminismus"

Will die Bundesregierung Feminismuskritik endgültig verbieten?

Stellen Sie sich folgenden Fall vor: Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu „erforschen“. Glauben Sie, dass eine solche „Forschungsarbeit“ ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?

Feminismus (ir)relevant?

Das Diversity Network an der Zeppelin Universität (ZU) Friedrichshafen hatte zur Podiumsdiskussion eingeladen. Unter dem etwas sibyllinischen Titel „Feminismus | ZU (ir)relevant?“ sollte der Begriff des Feminismus aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Die Referenten sollten gemeinsam mit dem Publikum auf Fragen und Problemstellung eingehen und miteinander in den Diskurs treten.

Gewaltverherrlichung, Opferabo und nackte Brüste

Während man Männerrechtler als radikal und extremistisch diffamiert, weil sie es wagen, Nachteile und Benachteiligungen von Jungen, Vätern und Männern zu thematisieren, wird die Gruppe der Femen trotz Gewaltverherrlichung von den Medien und der Politik hofiert.

Feminismus-Aktion des NDR wird zur Zensurorgie

Wie schon der Bayrische Rundfunk meint offenbar auch der NDR, GEZ-Gebühren für subjektive Feminismuspropaganda verbraten zu müssen. Brauchen wir Feminismus?“, fragte der NDR Anfang Juli in einem Artikel über eine Feminismus-Kampagne, die aus den USA nach Deutschland geholt wurde. Die Resonanz war hoch, aber – oh weh – viele haben die offene Frage tatsächlich als offene Frage verstanden und in den Kommentaren geantwortet: „Nein, brauchen wir nicht“. Da feministische Ideologen bekanntermaßen nicht dialogfähig und schon gar nicht kritikfähig sind, wurde deshalb die Kommentarfunktion kurzerhand abgeschaltet. So ist das halt im Feminismus, den Katharina Rutschky den „real existierenden“ nannte. Wolfgang Röhl hat einen interessanten Kommentar zu dieser ideologischen Zensur auf „Freie Welt“ geschrieben.

Offener Brief von MANNdat und AGENS zum „generischen Femininum“ an der Universität Potsdam

Gendersensible Sprache mit Binnen-I, Nennung beider Geschlechter, Schräg- und Unterstrich-Variationen usw. sollten angeblich Gleichberechtigung in die Sprache bringen. Unabhängig davon, dass dabei Grammatik und Rechtschreibung missachtet wurden, zeigte das sogenannte „Titanic“-Prinzip, nach der bei Doppelnennung immer die weibliche Form zuerst genannt werden sollte, dass diese Argumentation noch nie ehrlich war. Die neueste Entwicklung der Männer marginalisierenden Sprache, die manche auch das „Generische Femininum“ nennen, zeigt nun, um was es den Gleichstellungsfunktionären wirklich geht: Es geht um die Kastration der Sprache aus rein revanchistischen Motiven - vorerst nur in der Sprache.

Vor zwei Jahren – die Hexenjagd von Goslar

Im Mai jährt sich der Kulminationspunkt der Causa Goslar, der Tag, an dem Monika Ebeling ihres Amtes als Gleichstellungsbeauftragte enthoben wurde und in der Folge auch noch ihre Arbeit verloren hat, weil sie zu viel Empathie für Jungen und Väter zeigte. Das ist, auch wenn man es zum wiederholten Mal hört, immer noch unglaublich. In ihrem Buch „Die Gleichberechtigungsfalle“ hat Monika Ebeling die Ereignisse von damals eindrucksvoll geschildert und aufgearbeitet. Aber wie wurde aus dem Mädchen Monika die Frau Monika Ebeling, die wir heute kennen. Frau Ebeling will mit uns erstmals über diese Entwicklungsgeschichte erzählen. Machen wir dazu eine kleine Zeitreise durch die Geschlechterpolitik. Das Interview führte Dr. Bruno Köhler

Zur Radikalisierung des Feminismus

Feministen, das ist bekannt, sind weder dialog- noch kritikfähig. Das gehört zu ihrer Charakteristik. Ein wunderschönes Beispiel dafür liefert die Randale bei einem Vortrag der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar an der Uni Mainz. Erschreckend und beängstigend zugleich ist aber, wie rabiat diese Klientel mittlerweile gegen Kritiker vorgeht. Ebeling verlor Amt und Beruf, weil sie zu väterfreundlich war.

Das Patriarchat, Wikipedia und die Zensur

Kein anderes Wort wird im Geschlechterkrieg so oft als Universalwaffe gegen Jungen und Männer benutzt wie das Wort "Patriarchat". Frau Dr. Habil. Heike Diefenbach hat über dieses Stichwort vor einigen Wochen einen Artikel für Wikipedia geschrieben. Der Artikel wurde dort jedoch in der ursprünglichen Form nicht eingestellt. War er nicht "feministisch korrekt"? Ein interessanter Einblick in die Historie des Begriffs "Patriarchat" und ein interessanter Einblick in die "Objektivität" von Wikipedia.