Alle Artikel mit dem Stichwort "Migrantenjungen"

Offene Petition an die Bundesregierung, die Bundestagsfraktionen der Bundesregierungen der vergangenen 14 Jahre und an den Integrationsbeauftragten des Deutschen Bundestages

Offene Petition an die Bundesregierung, die Bundestagsfraktionen der Bundesregierungen der vergangenen 14 Jahre und an den Integrationsbeauftragten des Deutschen Bundestages.

Köln und sein Missbrauch

Die Ereignisse von Köln führten zunächst zu Sprachlosigkeit in feministischen Kreisen. Wie konnte man die Taten verurteilen, ohne auf den Migrationshintergrund der Täter einzugehen? Man löste das Problem auf bewährte Weise: Täuschen, tarnen, alle Männer in Sippenhaft nehmen und eine Einschränkung deren Rechtstaatlichkeit fordern.

Grün-Rote Regierung im Dialog mit MANNdat

Leider wird von feministischer Seite zunehmend versucht, die Bildungsbenachteiligung von Jungen zu leugnen, obwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde, dass Jungen für gleiche Kompetenzen im Durchschnitt bis zu ein Grad schlechtere Noten und bei gleichen Noten seltener Gymnasialempfehlungen als Mädchen erhalten. MANNdat engagiert sich seit Jahren für eine bessere Förderung von Jungen und speziell auch für die größte Bildungsverlierergruppe der Migrantenjungen. Insofern ist es erfreulich, dass die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg den Verein zu einem Gespräch auf Arbeitsebene eingeladen hat.

MANNdat-Studien

Hier finden Sie MANNdat-Studien.

Bildungsstudie 2008

Im Jahr 2006 hat MANNdat zum ersten Mal die Politik der Bildungsministerien des Bundes und der Länder untersucht. Wir wollten wissen, wie es mit der Bildungsförderung für Jungen, den Bildungsverlierern von heute, aussieht. Das Ergebnis: bescheiden. Die Veröffentlichung der Studie „Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen“ durch das Bundes-Bildungsministerium Anfang 2008 hat uns dazu animiert, diese Studie schon in diesem Jahr zu wiederholen.

Studie belegt: Politik grenzt Migrantenjungen seit Jahren aus

Die Studie „Migrantenjungen und Politik" des Vereins MANNdat e.V. zeigt, dass Migrantenjungen seit Jahren von allen Parteien aus ihrer geschlechtersensiblen Integrationspolitik ausgegrenzt werden. Die Studie bringt einen neuen Gesichtspunkt in die Debatte um gewalttätige Migrantenjugendliche. Es ist bekannt, dass die Gewaltbereitschaft mit sinkendem Bildungsniveau steigt. Ebenso ist bekannt, dass Migrantenjungen die größten Bildungsverlierer sind. Trotzdem blieben jungenspezifische Belange und Integrationsprobleme von der ersten Studie „Viele Welten leben" aus dem Jahr 2004 bis zum fertigen nationalen Integrationsplan 2007 bewusst aus der geschlechtersensiblen Integrationspolitik ausgeblendet.

Ministerielle Studie belegt: Jungen werden benachteiligt

Jungen erhalten in allen Fächern bei gleichen Leistungen schlechtere Noten als Mädchen. Jungen wird von den Lehrkräften außerdem bei gleichen Noten seltener eine Gymnasialempfehlung gegeben als Mädchen. Dies zeigte die Studie "Bildungs(Miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen" des Bundesbildungsministeriums. Wie früher schon bei der Lesekompetenz konnte auch bei der Rechtschreibkompetenz festgestellt werden, dass die geschlechtsspezifischen Leistungsunterschiede abnähmen, wenn man die jungenspezifischen Interessen bei der Auswahl der Texte besser berücksichtigen würde.

Offene Anfrage an die FDP

Gegen Ausgrenzung männlicher Migrantenjugendliche. MANNdat e.V. kritisiert in einem offenen Brief an die FDP deren Ausgrenzung jungen- und männerspezifischer Bildungsprobleme in ihrer Migrantenpolitik. Während die FDP 2005 gegenüber MANNdat noch die Berücksichtigung männer- und jungenspezifischer Belange in ihrer Geschlechterpolitik versprochen hatte, grenzt die Partei die jungen- und männerspezifischen Bildungsprobleme in ihrer Migrantenpolitik nun aus.

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