Alle Artikel mit dem Stichwort "The Red Pill"

Wie Startnext die Behinderung der Vorführung eines Filmes aufgeben musste

Startnext ist eine Crowdfunding-Plattform und hat sich geweigert das Projekt zu unterstützen, anlässlich des von der UN immer noch ignorierten Internationalen Männertags den Film „The Red Pill“ von Cassie Jaye mit deutschsprachigen Untertiteln in Österreich zu zeigen. Nach Behauptung von Startnext handle es sich bei dem Film um die Verbreitung von „sittenwidrigem, diskriminierendem, rassistischem, rechtsextremem, religiöse Gefühle verletzendem Inhalt“. Doch der Initiator der Vorführung ließ nicht locker.

The Red Pill – eine Filmkritik von Dr. Bruno Köhler

Mit ihrem Dokumentarfilm über die US-amerikanische Männerrechtsbewegung „The Red Pill“ hinterfragt die Filmemacherin Cassie Jaye zwangsläufig zentrale Dogmen der feministischen Ideologie. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch in Deutschland wenig kritikfähige feministische Organisationen dem Film extrem ablehnend gegenüberstehen. In einem Artikel auf der Homepage der Netzfeministinnen wird der Film nicht nur als frauenfeindlich dargestellt. Man stellt Dokumentarfilmerin Cassie Jaye gar als Befürworterin für Vergewaltigung von Frauen dar.

Sondervorführung von „The Red Pill“ in Karlsruhe

Die Dokumentation „The Red Pill“ der Feministin Cassie Jaye über die Männerrechtsbewegung wurde gerade auf dem Internationalen Idyllwild-Filmfestival zum besten Film gewählt und für Produktion und Regie mit zwei Mary Austin Awards ausgezeichnet. Der Film wurde in Deutschland bisher nur am 14. November 2016 in Berlin für eine einzige Vorstellung im Kino gezeigt. Es gibt jetzt die besondere Gelegenheit, sich diese bemerkenswerte Dokumentation mit deutschen Untertiteln in Karlsruhe anzusehen. Die Vorführung ist privat und nicht öffentlich, der Eintritt ist frei.

Kritiken zum Film „The Red Pill”

MANNdat wirft einen kurzen Blick auf die ersten Kritiken zum Film „The Red Pill“. In Australien reichte eine Petition von gerade einmal 2.300 Leuten, um den Film „The Red Pill”, in dem die Männerrechtsbewegung in politisch völlig inkorrekter Weise, also nicht moralisierend, sondern sachlich, dargestellt wird, zu verhindern. Das verwundert in einem Land nicht, in dem Jungen in den Schulen aufzustehen und häuslicher Gewalt abzuschwören haben, die Mädchen jedoch nicht.

Finanzierung von „The Red Pill“ erfolgreich

MANNdat gratuliert Sebastian Wessels zum Erreichen des Finanzierungsziels zum Kickstarter des Dokumentarfilms „The Red Pill“, welches die Deutschlandpremiere von Cassie Jayes Dokumentarfilm über die Männerrechtsbewegung in einem Berliner Kino ermöglichen soll.

Wichtiger Aufruf zum Film „The Red Pill“ über Männerrechtler!

Im Oktober läuft in amerikanischen Kinos der Film „The Red Pill“ an, den die preisgekrönte Dokumentarfilmerin Cassie Jaye über die Männerrechtsbewegung erstellte. Sobald klar wurde, dass es sich bei diesem Film nicht um die insbesondere von vielen Feministinnen gewünschte Denunziation dieser Bewegung handelt, versiegte jegliche finanzielle Unterstützung dafür. Cassie Jaye konnte ihren Film letztlich durch eine Spendenaktion über die Plattform Kickstarter retten.

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