Alle Artikel der Kategorie "Aktuelles"

Beschneidung – Den Gesetzgeber hat der Teufel geritten

Nach der Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung geht die Debatte zum Grundrechteentzug an Jungen weiter. Immer häufiger stellt sich die Frage, ob die politisch Verantwortlichen wirklich verantwortungsvoll gehandelt haben. Lesen Sie das Interview des humanistischen Pressedienstes mit dem Rechtsexperten Prof. Holm Putzke.

Zur Radikalisierung des Feminismus

Feministen, das ist bekannt, sind weder dialog- noch kritikfähig. Das gehört zu ihrer Charakteristik. Ein wunderschönes Beispiel dafür liefert die Randale bei einem Vortrag der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Goslar an der Uni Mainz. Erschreckend und beängstigend zugleich ist aber, wie rabiat diese Klientel mittlerweile gegen Kritiker vorgeht. Ebeling verlor Amt und Beruf, weil sie zu väterfreundlich war.

Brief an einen Minderbegabten

Jungen sind unbegabter als Mädchen. Keine Angst, wir nicht zu Feministen geworden. Das ist nicht unsere Meinung. So sieht es der grüne Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin in einer Bundestagsdebatte und gibt uns damit einen tiefen Einblick in das verkorkste Jungenbild der Grünen. Ansonsten immer so sehr auf Gleichberechtigung bedacht, darf es offenbar bei Jungen schon ein bisschen Sexismus mehr sein. Wir haben Herrn Trittin deshalb einen Brief geschrieben und ihn auf unsere Studie hingewiesen, die eine Benachteiligung von Jungen in der Bildungsförderung durch die zuständigen Bildungsministerien nachweist. Eine kleine Hilfe für einen – nach seiner Meinung – Minderbegabten.

Zwei neue Bücher in der MANNdat-Literaturliste

Die MANNdat-Literaturliste ist um zwei neue Bucherscheinungen erweitert worden: "Die Gleichberechtigungsfalle" von Monika Ebeling sowie "Der falsche Feind: Schuld sind nicht die Männer" von Christine Bauer-Jelinek. Wir weisen die Besucher unserer Seite empfehlend auf diese beiden Bücher hin. Zur Literaturliste geht es hier.

Große Koalition gegen Beschneidung von Kinderrechten

Nein, es ist leider keine große Koalition aus im Bundestag vertretenen Parteien, die sich gegen die Beschneidung von Kinderrechten vereint. Unsere Volksvertreter planen vielmehr, unter grober Missachtung des Grundgesetzes und der UN-Kinderrechtskonvention, die religiös motivierte Misshandlung von Kleinstkindern zu legalisieren. MANNdat listet zahlreiche Beiträge gegen die Beschneidung von männlichen Säuglingen und Kleinkindern auf.

MANNdat unterstützt Petition für §175er-Opfer

MANNdat e.V. unterstützt die Petition zur Entschädigung nach § 175 StGB in Deutschland verurteilten homosexuellen Männer. Bis 1994 wurden sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe gestellt. Eine gesetzliche Anerkennung und Entschädigung der Oper des Gesetzes blieb bislang aus. Die Beseitigung der Diskriminierung von männlichen Homosexuellen deckt sich mit unserem Vereinsziel, nämlich der Beseitigung von Nachteilen und Benachteiligungen von Männern. Leider haben Antidiskriminierungsstelle und Petitionsausschüsse ebenso wie der Bundestag bislang wenig Engagement gezeigt, die berechtigten Anliegen von Jungen und Männern ausreichend und angemessen zu würdigen. Wir hoffen, dass dieser Petition mehr Glück beschieden ist.

Jobcenter benachteiligen arbeitslose Männer

Das Problem der Arbeitslosigkeit von Männern wird nach wie vor von der Politik nicht erkannt. In einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich erneut, dass männliche Arbeitslose von öffentlichen Einrichtungen benachteiligt werden. Männliche Hartz-IV-Empfänger werden bei Verstößen gegen die Bestimmungen doppelt so häufig und schwerer sanktioniert als Frauen. Lesen Sie unsere Pressemitteilung dazu.

Die Katholische Kirche und ihr schwieriges Verhältnis zu Jungen

Die Missbrauchsvorfälle an Jungen in der katholischen Kirche sind noch in Erinnerung, da ist die Katholische Deutsche Bischofskonferenz wieder sehr schnell dabei, ihre „Befremdlichkeit“ zu äußern, wenn ein Gericht die körperliche Unversehrtheit von Jungen als achtenswert empfindet. Es scheint so, als hätte die katholische Kirche nach wie vor erhebliche Probleme damit, Jungen dieses Recht zuzugestehen. MANNdat kritisiert in einem offenen Brief die Haltung der Katholischen Kirche.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.