Alle Artikel der Kategorie "Väter"

1. Väterkongress in Karlsruhe: MANNdat war dabei

Ein fast schon historisches Ereignis: Zum ersten Mal gab es einen Kongress über Väter. Der "1. Väterkongress" fand vom 2. bis 4. Mai 2008 in Karlsruhe statt. Veranstalter war der VAfK Karlsruhe, mit dem MANNdat eine langjährige Kooperation pflegt. Mit dem Beitrag „Zukunftsperspektiven von Jungen" von Dr. Bruno Köhler hatte der Kongress über reine Väterthemen hinaus auch die Geschlechterpolitik im Allgemeinen im Blick. Der Beitrag kam sehr gut an. Die anschließende umfassende Diskussion bestätigte nochmals die Wichtigkeit dieses Themas.

Offener Brief an Ursula von der Leyen

Anlässlich des Vatertags am 17. Mai: In einem offenen Brief an Bundes-Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) kritisieren MANNdat und der VAfK- Ortsverein Euregio-Aachen die Ausgrenzung und Diskriminierung von aktiv erziehenden Vätern durch die deutsche Politik. Die vollständige Kritik an der väterfeindlichen Politik lesen Sie hier.

Obligatorischer Abstammungstest anstatt zweistufigem Gerichtsverfahren

Pressemitteilung zur geplanten Neuregelung des Vaterschaftstests. Stuttgart, den 02.04.2007: MANNdat e.V. kritisiert das geplante zweistufige Verfahren zur Klärung der Abstammung. Die geplante Regelung widerspricht in weiten Teilen den Interessen von Kindern und Vätern und wird voraussehbar zu vielfältigen Problemen führen, die durch einen obligatorischen Abstammungstest vermeidbar wären. MANNdat erkennt durchaus die vom Bundesverfassungsgericht erzwungene Verbesserung der Situation von Vätern an, die mit diesem Gesetzentwurf umgesetzt werden soll. Diese Verbesserungen erfolgen allerdings auf niedrigstem Niveau.

Anmerkungen zur geplanten Neuregelung der Vaterschaftstests

Der in einer Veröffentlichung vom Bundesjustizministerium/ Gesundheitsministerium vorgestellte Entwurf eines zweistufigen Verfahrens zu Klärung der Vaterschaft stellt, was die Möglichkeiten von Vätern betrifft, eine Vaterschaft anzufechten, eine Verbesserung dar, wie sie vom Bundesverfassungsgericht gefordert wurde. Die Umsetzung ist jedoch mangelhaft, da sie die in vielen Fällen entstehenden emotionalen und psychischen Härtefälle insbesondere für die Kinder billigend in Kauf nimmt. Durch Kindeswohl- und Härtefallklauseln wird anschließend versucht, diese Probleme, die das BMJ erst maßgeblich mitverursacht hat, partiell zu entschärfen. Es ist vollkommen unverständlich, weshalb man nicht eine Lösung favorisiert, die derartige Probleme von vornherein ausschließt.

Welttag der Eltern-Kind-Entfremdung

Am 25.4.2006 soll - jährlich wiederkehrend - zum ersten Mal der Welttag der Eltern-Kind-Entfremdung begangen werden. Auszug aus der deutschen Broschüre zum Thema PA (Parental-Alienation): »Eltern-Kind-Entfremdung umfasst die systematische Gehirnwäsche und Manipulation der Kinder mit dem einzigen Ziel, eine liebevolle und warme Beziehung zu zerstören, die sie einst zu einem Elternteil empfanden. D.h., ein Kind durch verbale und nonverbale Botschaften und Rituale dahin emotional zu mißbrauchen (Gehirnwäsche), dass es denkt, der andere Elternteil sei ein Feind.

Kommentar zur Reform des Unterhaltrechts – ein Gastbeitrag

MANNdat veröffentlicht einen Gastbeitrag zur neuesten Reform des Unterhaltsrechtes durch Justizministerin Zypries. Die Reform des deutschen Unterhaltsrechts ist beschlossene Sache, sie wird in der Öffentlichkeit dank der Berichterstattung der Medien überwiegend positiv, wenn auch nicht enthusiastisch aufgenommen. Von den Verbesserungen für Zweitfamilien und Kinder ist die Rede, von den Lasten der Ex-Ehefrauen. Und von den Unterhaltspflichtigen, meist Vätern und (Ex)Ehemännern? Nun, für die müsste dies doch immense Vorteile nach sich ziehen. Oder? Indessen ist davon explizit nur selten die Rede.

Den Preis der Reform zahlen die Väter

Zur Reform des Unterhaltsrechts oder:  Risiko Vaterschaft - Wer braucht einen Zeugungsstreik, wenn es die Zypries gibt? Die Reform des deutschen Unterhaltsrechts ist beschlossene Sache, sie wird in der Öffentlichkeit dank der Berichterstattung der Medien überwiegend positiv, wenn auch nicht enthusiastisch aufgenommen. Von den Verbesserungen für Zweitfamilien und Kinder ist die Rede, von den Lasten der Ex-Ehefrauen. Und von den Unterhaltspflichtigen, meist Vätern und (Ex)Ehemännern?  Nun, für die müsste dies doch immense Vorteile nach sich ziehen. Oder? Indessen ist davon explizit nur selten die Rede.

MANNdat-Aktion zu Karneval: AIDS ist nicht das einzige Risiko!

Rund 200.000 Euro können Männer die Folgen eines vergessenen Kondoms kosten. 200.000 Euro, das ist der Unterhalt, den Väter für uneheliche Kinder und deren Mütter zahlen müssen. In nicht wenigen Fällen bekommen die Männer ihre Kinder nie zu Gesicht. Oft wird es gar noch teurer. Die Pflicht zum Unterhalt ist oft das Einzige, was Vätern von ihren Kindern nach der Trennung bleibt. Denn Umgangsboykott durch die Kindesmutter ist kein Einzelfall. Angesichts der bevorstehenden "tollen Tage" warnt die geschlechterpolitische Inititiative MANNdat e.V. davor, bei amourösen Abenteuern auf das Kondom zu verzichten.

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