Männergesundheit – (k)ein Thema?

von Dr. Bruno Köhler

Anhang

Zum Abschluss noch die Originalantworten der beiden Krankenkassen, die uns geantwortet haben:

AOK Baden-Württemberg
Umfrage der Organisation „MANNdat“ zum Thema „Männergesundheit“

A1 Gibt es bei Ihrer Krankenkasse konkrete Maßnahmen, um die Vorsorge und die Früherkennungs­mentalität speziell von Männern zu stärken und wenn ja, welche Maßnahmen sind dies?

Die AOK Baden-Württemberg hält ganzjährig ein vielfältiges Programm an attraktiven Gesundheits­angeboten für alle Versicherten vor. 2007 haben wir ein speziell für Männer zugeschnittenes Angebot gestartet. AOK-CardioFit ist ein Ausdauertrainingsprogramm, bei dem modernste Technik in Form einer Pulsuhr mit GPS für die Trainingssteuerung und Motivation der Männer eingesetzt wird. Das Programm wendet sich speziell an Männer bis 30 Jahre, die bereits Risikofaktoren, wie z.B. Überge­wicht oder beginnende Fettstoffwechselstörungen aufweisen. Das AOK-RückenKonzept mit Training an speziellen Geräten ist ebenfalls ein AOK-Angebot, das von Männern weit überdurchschnittlich in Anspruch genommen wird. Das Gesamtprogramm „AOK-Gesundheitsangebote“, das von allen Versi­cherten gleichermaßen genutzt werden kann, wird in einer halbjährlich erscheinenden Broschüre kommuniziert und intensiv beworben. Durch qualitativ hochwertige Kursangebote und Beratungen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung/Stressbewältigung, mit den Programmen zur Raucherentwöhnung leisten die AOK-Präventionsfachkräfte einen wichtigen Beitrag für die Gesund­heitsvorsorge von Männern. Dabei wechseln die Themenschwerpunkte je nach Saison, z.B. „Frisch in den Frühling“, Aktiv in den Sommer“, „Stark in den Herbst“ und „Entspannt in den Winter“, in denen gezielte Angebote aus den verschiedenen Bereichen besonders vorgehalten werden. Die Gesund­heitsangebote werden von der AOK Baden-Württemberg selbst mit eigenen qualifizierten Präventi­onsfachkräften bzw. in Kooperation mit Sportverbänden und –vereinen sowie Volkshochschulen an­geboten. Die AOK Angebote sind für AOK-Versicherte exklusiv und kostenfrei. Der finanzielle Ge­genwert der Angebote liegt bei bis zu 1.700,-Euro. Darüber hinaus fördert die AOK Baden-Württemberg das gesunde Verhalten ihrer Versicherten und übernimmt bei regelmäßiger Teilnahme an bestimmten Angeboten ausgewählter Partner einen Teil der Kursgebühren bis zu 100,-Euro. Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten ausgewählter Präventionsangebote bzw. aus­gewählter Präventionspakete, z.B. bei den Mountainbike Wochenenden vom Württembergischen Radsportverband (WRSV) und AOK, den AOK/Schwäbischer Turnerbund/Badischer Turnerbund – Fit-und Aktiv-Wochen sowie bei Gesundheitsreisen in Kooperation mit DERTOUR Wellnesswelten 2009 und Angeboten der METTNAU Klinik in Höhe von 150,-Euro pro Jahr und Versicherten. Die Teilnahme an den AOK-Gesundheitsangeboten und an den Angeboten der Kooperationspartner wird mit geldwerten Prämienpunkten bei Teilnahme am Prämienprogramm ProFit belohnt. Beispiele für AOK Gesundheitsangebote und Gesundheitskurse:

  • Individuelle Ernährungsberatung
  • Gewichtsreduktionskurse für Erwachsene
  • Angebote zur gesunden Ernährung (Vermeidung von Mangel-und Fehlernährung) „AOK- KochWerkstatt“
  • Bewegungsberatung
  • Ausdauer-Angebote zur Stärkung der Herz-Kreislauf-Funktion, wie z.B. „Nordic-Walking“, „AOK­ Cardio-Training“ mit Pulssteuerung und „AOKCardioFit“
  • Rückenprogramme und weitere Bewegungsangebote, wie z.B. das „Sanfte Rückentraining“
  • Kombinationsangebote zu gesunder Ernährung/Bewegung/Entspannung
  • „Stressbewältigung“ als AOK-eigene Angebote oder in enger Kooperation mit den Volkshoch­schulen, hier z.B. „Yoga“, Quigong“ oder „Tai Chi“
  • Raucher-Entwöhnungs-Angebote, u.a. Beteiligung an der Kampagne „Rauchfrei“
  • Angebote zur Allergieprävention/für Allergiker (z.B. spezielle Ernährungsberatung)
  • Ernährungsberatung/-kurse für Patienten mit spezifischen Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rückenerkrankungen u.a.)
  • Bewegungsangebote für Patienten mit spezifischen Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rückenerkrankungen)
  • AOK-RückenKonzept als spezielles Präventionsangebot
  • Spezielle Ernährungs- und Bewegungsangebote für Ältere

A2 Gehen Sie in Ihren Berichten auch speziell auf das Thema Männergesundheit ein und wenn ja, in welcher Form?

Das Thema geschlechtsspezifische Versorgung ist Teil der Berichte der AOK Baden-Württemberg zu den Volkskrankheiten, DMP-Berichten, in sogenannten Leistungsanalysen zu koronaren Herzerkran­kungen und Herzinsuffizienz, in den Verordnungsspiegeln zur Pharmakotherapie und in den Präven­tionsangeboten mit entsprechender medialer Berichterstattung.

A3 Weisen Sie in Gesprächen mit politisch Verantwortlichen auf die Notwendigkeit der Betrachtung von Männergesundheit hin und wenn ja, in welcher Form?

Die geschlechterbezogene Betrachtung zu Gesundheits-und Krankheitsthemen ist integraler Be­standteil der Kommunikation der AOK Baden-Württemberg z.B. bei Gesprächen mit Arztverbänden und Fachverbänden beginnend bei Jungen und Mädchen und über alle Altersklassen hinweg.

M1 Setzen Sie sich für einen Männergesundheitsbericht ein und wenn ja, in welcher Form?

Einen kompletten Gesundheitsbericht über alle Altersklassen, Schichten, Berufe, Krankheiten, soma­tische und psychosoziale Risikofaktoren usw. zu verfassen ist sehr aufwändig und existiert bisher weder für Männer noch für Frauen. Allerdings verfolgt die AOK Baden-Württemberg die wissenschaft­liche Entwicklung über das Robert Koch-Institut, Statistische Bundesamt, die Leitlinienentwicklung zu Krankheiten, zur Medikation, zur Prävention über Fachverbände und Literatur.

M2 Setzen Sie sich für die Führung einer Männergesundheitsdatenbank ein und wenn ja, in welcher Form?

Nein.

J1 Wird in Ihrer Krankenkasse Jungengesundheit thematisiert (z.B. durch spezielle Vorträge und In­formationsmaterialien zu Jungengesundheitsthemen)? Nennen Sie bitte einige Beispiele.

Nein.

R1 Übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Gruppen unter ärztlicher Betreuung und Überwachung, einschließlich Übungen, die der Stärkung des Selbst­bewusstseins dienen, für behinderte oder von Behinderung bedrohte Jungen und Männer ebenso wie für Frauen und Mädchen?

Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten für ärztlich verordneten Rehabilitationssport im Rahmen des gesetzlichen Auftrags.

R2 Übernimmt Ihre Kasse auch für Männer die Kosten einer Perücke, wenn aus therapeutischen oder krankheitsbedingten Gründen dem Kunden die Haare ausfallen?

Die Kosten für eine Perücke für Männer werden in Ausnahmefällen wie z.B. bei entstellenden Verän­derungen (z.B. narbig deformierte Kopfhaut, krankheitsbedingter plötzlicher Haarausfall) übernom­men.

F1 Gibt es bei Ihrer Krankenkasse spezielle Maßnahmen zur Information von Männern über „Frauen­krankheiten“, die auch Männer betreffen können und wenn ja, welche Maßnahmen sind bzw. welche Krankheiten betrifft dies?

Im Rahmen der Kursangebote zur Ernährung wird das Thema Alkohol aufgegriffen, denn v.a. Bier ist durch die östrogenartigen Inhaltsstoffe ein Promoter für Brustkrebs auch bei Männern. Das Thema geschlechtsspezifische Beratung spielt zudem im DMP koronare Herzerkrankheit bzw. in Curaplan eine wichtige Rolle, d.h. diagnostische und pharmakotherapeutische Unterschiede werden integriert (s. aktuelles DMP-Handbuch, Verträge usw.).

F2 Gibt es bei Ihrer Krankenkasse spezielle Maßnahmen zur Information von Ärzten über „Frauen­krankheiten“, die auch Männer betreffen können und wenn ja, welche Maßnahmen sind bzw. welche Krankheiten betrifft dies?

Nein.

P1 Wird von Ihrer Krankenkasse der PSA-Test im Rahmen der üblichen Prostatafrüherkennungsun­tersuchung bezahlt und wenn ja, unter welchen Rahmenbedingungen (z.B. Bonussystem usw.)?

Der PSA-Test wird bei Vorliegen eines Verdachts auf Prostatakarzinom und zur Verlaufskontrolle bei Prostatakarzinom übernommen.

P2 Wird von Ihrer Krankenkasse eine Da Vinci® Prostatektomie bezahlt?

Die AOK Baden-Württemberg bezahlt die regulären Fallpauschalen, die für Prostataektomien je nach Erkrankungsschwere errechnet sind: M09A,B, M60A,B,C, evtl. M11Z bei Lasertherapie, M07Z bei Brachytherapie.

P3 Unterstützen Sie die Verbesserung der Prostatakrebsfrüherkennungsmethoden und wenn ja, durch welche Maßnahmen?

Die AOK betreibt die bereits weiter oben genannte Beratungsplattform www.psaentscheidungshilfe.de .

H1 Gibt es bei Ihrer Krankenkasse Maßnahmen zur Verbesserung der Information über Hodenkrebs und dessen Selbstuntersuchung bei jungen Männern oder männlichen Jugendlichen und wenn ja, in welcher Form?

Eine „offizielle“ Früherkennungsuntersuchung für die eher seltene Erkrankung Hodenkrebs gibt es nicht (ca. 2600 Neuerkrankungen/Jahr im Vergleich zu Brustkrebs mit etwa 20.000 Neuerkrankun­gen/Jahr). Aufklärungsberichte zur Selbstuntersuchung im Sinne von regelmäßigem Abtasten auf Frühzeichen erfolgen immer wieder in AOK-Print-Medien. Zur Unterstützung der psychosozialen Be­wältigung v.a. bei Krebserkrankungen steht selbstverständlich auch den männlichen AOK-Versicherten der Soziale Dienst der AOK Baden-Württemberg vor Ort zur Verfügung, deren Mitarbei­ter zudem mit der „Weiterbildung psychosoziale Onkologie“ speziell und umfassend geschult wurden.

V1 Stellen Sie Vätern auch Listen von Kureinrichtungen zur Verfügung, die Vater-Kind-Kuren durch­führen?

Hilfestellung bei der Recherche nach einer geeigneten Einrichtung erhalten die Versicherten der AOK Baden-Württemberg bei Bedarf im Rahmen des persönlichen Beratungsgesprächs. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Versicherten sich meist im Vorfeld bereits über die Einrichtungen informiert haben und ein entsprechender Beratungsbedarf oftmals nicht besteht.

V2 Achten Sie bei Ihrer Kooperation mit Kureinrichtungen darauf, dass diese bei Vater-Kind-Kuren auch auf die speziellen Bedürfnisse von Vätern eingehen und wenn ja, welches sind dabei Ihre Krite­rien?

Versorgungsverträge werden gemäß § 111a SGB V zwischen den jeweiligen Einrichtungen und den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen gemeinsam und einheitlich geschlos­sen. Die Kriterien zur Beurteilung der Konzepte (in denen die Kliniken unterschiedliche Schwerpunkte setzen können) und zur Zulassung zur Versorgung sind somit bei allen Kassen identisch.

V3 Gibt es bei Ihnen pauschale Ablehnungen von Vater-Kind-Kuren?

Die AOK Baden-Württemberg lehnt weder Anträge auf Mutter-Kind-Kuren noch Anträge auf Vater­Kind-Maßnahmen pauschal ab. Väter erhalten eine Vater-Kind-Maßnahme, wenn diese medizinisch erforderlich ist. Sie ist dann indiziert, wenn die Voraussetzungen für eine Vorsorge-bzw. Rehabilitati­onsmaßnahme mit den besonderen Ausprägungen für eine Vater-Kind-Maßnahme vorliegen. Dies wird in jedem Einzelfall unter Einbezug aller vorliegenden Informationen beurteilt – hierbei wird immer auch ein persönliches Beratungsgespräch des Sozialen Dienstes der AOK Baden-Württemberg mit den Versicherten angestrebt.

V4 Wird bei Anträgen auf Vater-Kind-Kuren grundsätzlich zuerst versucht, auf ambulante Behandlung zu verweisen?

Eine Mutter-/Vater-Kind-Maßnahme ist eine komplexe Form der Rehabilitation, bei der vor allem die familiären Lebenszusammenhänge (Kontextfaktoren) mit einbezogen und die besonderen Belastun­gen durch die familiäre Situation mit behandelt werden. Ambulante Behandlung kommt bei diesen komplexen Anforderungen nicht in Frage. Steht jedoch die zu behandelnde Erkrankung in keinem Zusammenhang mit der familiären Belastungssituation und/oder Erziehungsrolle kann auch eine an­dere Form der Behandlung notwendig (indikationsspezifische Rehabilitation) sein. Sind die Kriterien für eine Vorsorge-oder Rehabilitationsmaßnahme nicht erfüllt, sind auch andere Maßnahmen denk­bar. Die für den Einzelfall notwendige Maßnahme wird im Rahmen des persönlichen Beratungsge­sprächs gemeinsam mit dem Versicherten festgelegt. Hierbei wird oftmals der Soziale Dienst der AOK Baden-Württemberg mit einbezogen.

V5 Muss ein Vater bei der Beantragung (im Gegensatz zu einer Mutter) bei einer begleitenden Vater­Kind-Kur erst glaubhaft darstellen können, dass er schwerpunktmäßig das Kind versorgt und/oder eine Begleitung durch die Mutter aus familiären Gründen (Geschwisterkinder sind zu versorgen) oder aus beruflichen Erwägungen heraus nicht möglich ist?

Eine Mutter-/Vater-Kind-Maßnahme hat immer ein besonderes Profil. Im Vordergrund steht dabei immer die Gesundheit der Mutter bzw. des Vaters. Bei den komplexen medizinischen Vorsorge-bzw. Rehabilitationsangeboten für Mütter bzw. Väter werden die Kontextfaktoren, die geschlechtsspezifi­schen Aspekte von Gesundheit und Krankheit sowie die psychosoziale Problemsituation berücksich­tigt. Im Beratungsgespräch wird gemeinsam mit dem Versicherten die optimale Lösung erarbeitet. Zudem werden die Versicherten auch über Leistungen, die neben der stationären medizinischen Vor­sorge bzw. Rehabilitation erbracht werden können, beraten. Unterschiede in den Zugangsvorausset­zungen, Anforderungen und Beratungen von Männern und Frauen existieren nicht.

V6 Bezahlt Ihre Krankenkasse einen Geburtsvorbereitungskurs auch für den Partner der schwange­ren Frau?

Die Kosten eines Geburtsvorbereitungskurses dürfen von gesetzlichen Krankenkassen nicht über­nommen werden, da die Geburtsvorbereitung ausschließlich für die schwangere Frau medizinisch notwendig ist. Der Partner kann jedoch den Kurs auf eigene Kosten mitmachen.

T1 Werden bei Ihrer Krankenkasse die Belange und Anliegen speziell von Trennungs-und Schei­dungsmännern berücksichtigt und wenn ja, durch welche Maßnahmen?

Der Soziale Dienst der AOK Baden-Württemberg bietet vor Ort Orientierungshilfe z.B. bei psychoso­zialen Problemen, auch bei Depressionen, Arbeitsunfähigkeit usw. und vernetzt gezielt Hilfsangebote im Sinne eines Case-Managements.“

BKK Demag-Krauss-Maffei
A1 ja, Information und Aufklärung über Broschüren, dem Internet und der eigenen BKK-Zeitschrift (Info-Line) -im Weiteren werden wir diese als Info-Medien bezeichnen. Wir schaffen zusätzlich Anrei­ze über ein Bonus-Programm mit der Möglichkeit, Sach-oder Geldwerte zu erhalten. A2 ja A3 nein M1 nein M2 nein J1 ja, U 10 und 11, im Rahmen von Sondervereinbarungen, Vorsorgeprogramm „Baby & Co“ R1 ja R2 ja, im Einzelfall F1 ja, z. B. Brustkrebs über die Info-Medien F2 nein P1 ja im Rahmen des o. g. Bonus-Programms P2 nein P3 ja über die Info-Medien H1 ja über die Info-Medien V1 ja V2 ja V3 nein V4 nein V5 nein V6 nein (wird derzeit aber geprüft) T1 speziell nicht, aber die Belange finden Berücksichtigung z. B. bei Vater-Kind-Kuren.“

Quellenangaben

[1] Thomas Altgeld „Männergesundheit“ [2004]; Beitrag von Martin Merbach, Elmar Brähler „Daten zu Krankheiten und Sterblichkeit von Jungen und Männern“; Verlag Juventa S.69

[2] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – DIW: Wirtschaftliche Aspekte der Märkte für Gesundheitsdienstleistungen, Berlin, Oktober 2001

[3] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – DIW

[4] Homepage Statistisches Bundesamt Abruf 06.02.2009

[5] J. Lademann, P. Kolip u. M. v.: B. Deitermann, J. Bucksch, M. Schwarze: Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter, Robert Koch-Institut, Berlin 2005, S.54

[6] Homepage www.fachdidaktik-gesundheit.de Abruf 15.01.09 (Link  nicht mehr gültig!)

[7] OLG Hamm mit Urteil vom 24.07.2008 (Az.: 4 U 82/08)

[8] Brief des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 07.02.2002 an die Initiative „Männergesundheitsbericht“

[9] M. Stiehler in „Männerleben und Gesundheit, Juventa Verlag Weinheim und München 2007, S. 284

[10] Quelle der Daten des Beitrags: G. Neubauer: „Wie geht´s den Jungs? Jungengesundheit und Aspekte einer jungenbezogenen Gesund­heitsförderung“ in Blickpunkt DER MANN 2003; 1: 24?8.

[11] www.menshealth.de Abruf 23.12.08

[12] www.bild.de Abruf 23.12.08 (Link  nicht mehr gültig!)

[13] gesundheitpro.de Abruf 23.12.08 (Link  nicht mehr gültig!)

[14] Umfrage der „formula Müller-Wohlfahrt Health Research Group“

[15] Mediendienst PDF Dokument Abruf 29.12.08 (Link  nicht mehr gültig!)

[16] Früherkennungsbroschüre Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe „Prostatakrebs Patienteninformation“ S.4

[17] www.prostata.de Abruf 23.12.08

[18] www.prostata.de Abruf 23.12.08

[19] www.bmg-bund.de Abruf 23.12.08

[20] Uni-Klinik Saarland Abruf 23.12.08 (Link  nicht mehr gültig!)

[21] www.rp-online.de Abruf 10.07.09

[22] Haus Thomas Morus

[23] Beitrag von Prof. Göschel zum 11. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin am 18. und 19. November 2005: „TRENNUNG UND SCHEIDUNG als GESUNDHEITSRISIKO FÜR DIE MÄNNER IN DEN REGIONEN DEUTSCHLANDS: ÜBERLEGUNGEN ZU EI­NER PRÄVENTIONSSTRATEGIE“

[24] Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gesundheitsbericht für Deutschland“, Wiesbaden 1998, S. 23

[25] www.w-h-c.de Abruf 18.06.09

[26] www.masgf.brandenburg.de Abruf 11.03.09

[27] www.w-h-c.de Abruf 18.06.09

[28] www.lgl.bayern.de

[29] Statistisches Bundesamt/Pressemitteilung Nr.203 vom 28.05.2009

[30]/www.gesundheit-nds.de Abruf 22.06.09

[31] www.schleswig-holstein.de Abruf 17.06.09

[32] www.dresden.de Abruf 17.06.09

[33] www.loegd.nrw.de Abruf 22.06.09 (Link nicht mehr gültig)

[34] www.maenner-checkup.de Abruf 17.06.09

[35] www.lvg-mv.de S.27

[36] www.lvg-mv.de Abruf 16.06.09

[37] www.bzga.de Abruf 14.01.09

[38] DAK Abruf 30.06.09

[39] Techniker Krankenkasse Abruf 11.03.09

[40] Knappschaft Abruf 11.03.09

[41] BKK-Mobil-Oil Abruf 15.07.12, aktuell nicht mehr verfügbar

[42] Süddeutsche Zeitung Abruf 13.03.09

[43] DAK Abruf 15.07.12 (Link  nicht mehr gültig!)

[44] BKK-Mobil-Oil Abruf 15.07.12

[45] BKK-Mobil-Oil Abruf 15.07.12

[46] AOK Abruf 15.07.12 (Link  nicht mehr gültig!)

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