Alle Artikel von Manndat
01. Mai 2014
„Feministisches Sprachhandeln“ als genderpolitische Nebelkerze

Geht es nach den Pseudogerechten der Gender Studies und der damit verbundenen „AG feministisches Sprachhandeln“ der Humboldt Universität Berlin, müsste die deutsche Sprache bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt werden. Wie üblich geht es aber nur darum, die männlichen und pseudomännlichen Formen zu beseitigen, während man die weiblichen Sprachelemente selbstverständlich unangetastet lässt. Warum auch sollte die typisch feministische „Gleichberechtigung“ beim „feministischen Sprachhandel“ anders aussehen, als bei den zahlreichen anderen, gesellschaftspolitischen Themen.
30. Apr. 2014
Das Gesetz zur vertraulichen Geburt ignoriert Väterrechte

Ab Mai 2014 tritt das Gesetz zur vertraulichen Geburt in Kraft. Dabei können Mütter in schwierigen Situationen ein Kind anonym in einer Klinik zur Welt bringen und dort abgeben, hinterlassen aber ihre Personendaten, damit das Kind später seine Herkunft erfahren kann. Die gesetzliche Regelung lässt die Interessen der Väter völlig unberücksichtigt und ermöglicht es dadurch, dass Vätern gegen ihren Willen ihr Kind entzogen wird.
18. Apr. 2014
Petition zur Jungenförderung online
Jungen haben heute das schlechtere Bildungsniveau und die schlechtere Bildungsbeteiligung als Mädchen. Die PISA-Studien zeigen, dass die Lesekompetenz zuungunsten der Jungen immer weiter auseinanderdriftet. Die Politik lehnt jedoch dringend notwendige und sinnvolle Bildungsförderung von Jungen als Ergänzung zur längst erfolgreich etablierten Bildungsförderung von Mädchen ab.Verhaftet im Geschlechterkriegsdenken der 80er Jahre glaubt sie, Jungenbildungsförderung schade den […]
05. Apr. 2014
Weltweiter Tag der Genitalen Autonomie am 7. Mai
Zwei Jahre ist es her, dass das Kölner Urteil gegen Jungenbeschneidung die Diskussion über Gleichberechtigung von Jungen beim Schutz vor körperlicher Gewalt entfachte. Obwohl viele sich nachdrücklich für gleiche Rechte für Jungen einsetzten, machte die Politik kurzen Prozess und legalisierte in seltener Einigkeit in einem Eilverfahren nur sieben Monate später Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung und beraubte Jungen damit ihrer wesentlichen Grundrechte aus Artikel 2 und 3 des Grundgesetzes. Daran soll nun erinnert werden.
28. März 2014
„Wie viel Mann darf sein?“ MANNdat beim Männertag der evangelischen Landeskirche Württemberg

Der diesjährige Stuttgarter Männertag der evangelischen Landeskirche Württemberg stand unter dem Motto: „Wieviel Mann darf sein?“ MANNdat als offizieller Teilnehmer leitete den vielleicht politischsten Workshop dieser vielseitigen Tagung. Lesen Sie die spannende Zusammenfassung unseres Vereinsgründers Dr. Eugen Maus.
08. März 2014
10 Jahre MANNdat

Kaum einen Steinwurf von der Paulskirche in Frankfurt entfernt, kamen vor zehn Jahren am 14. Februar 7 Personen zusammen, um die Gründung des Vereins "MANNdat - Geschlechterpolitische Initiative" zu beschließen. Dr. Eugen Maus, der Gründungsvorsitzende, blickt auf zehn bewegte Jahre zurück.
06. März 2014
Neues Antimännerlied von Udo Jürgens in „Wetten dass…?“
Er wolle Kritik am eigenen Geschlecht üben, rechtfertigt Udo Jürgens sein neuestes Männer-sind-Schuld-Lied, das er in der „Wetten dass…?“-Sendung aus Düsseldorf vom 22. Februar darbot. Da aber Udo Jürgens ein alter Hase im Showbiz ist, weiß er vor allem, wie man Profit macht. Mit „Der Mann ist das Problem – er ist der Fehler im System“ biedert er sich – frauenpolitisch korrekt – geschickt dem Zeitgeist an, und der ist nun mal männerfeindlich. Obwohl gerade ein Format wie „Wetten dass…“ nicht möglich wäre, wenn es nicht auf die vielen männlichen Wettkandidaten der letzten Jahre hätte bauen können, reagierte das ZDF auf die anhaltende Kritik am vermeintlich machohaften Auftreten von „Wetten dass...?“- Moderator Markus Lanz ausgerechnet mit platter Männerfeindlichkeit, nämlich durch die Präsentation dieses neuen Antimännerliedes von Udo Jürgens. Das Lied listet auf, an was Männer alles Schuld sein sollen.
01. März 2014
Die Champions League des Sexismus – Das Finale

Nun ist es fast vollbracht. Aus einer riesigen Anzahl von männerfeindlich-sexistischen Zitaten, haben unsere Leser über mehrere Runden die Finalisten ausgewählt. Gleich zweimal vertreten sind die Grünen: Mit dem Frauenstatut und einem Spruch der Grünen aus Goslar, den die Partei bis heute noch nicht öffentlich widersprochen hat. Auch die anderen beiden Finalplätze werden von Personen aus der Politik belegt: Von der ehemaligen FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper und von der vermutlich zukünftigen Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten Hilary Clinton. Wir sind gespannt, wie das Finale ausgeht!