Alle Artikel der Kategorie "Feministische Mythen"

„Das Gewaltschutzgesetz schützt Frauen vor gewalttätigen Partnern“

2001 wurde das sogenannte Gewaltschutzgesetz verabschiedet. Es ermöglicht der Polizei, Tatverdächtige bei häuslicher Gewalt der Wohnung zu verweisen. In der alltäglichen Praxis erweist es sich als Handhabe, vor allem Männer als Tatverdächtige zu ermitteln und das (tatsächliche oder vermeintliche) weibliche Opfer vor dem gewalttätigen Partner zu schützen. Mütter haben es dank des Gesetzes zudem viel einfacher als früher, die Kinder von den Vätern zu trennen. Die bekannten Rituale der Umgangsvereitelung werden um die falsche Gewaltbeschuldigung erweitert. Über das Gesetz, seine Umsetzung und die Kritik namhafter Juristen und Wissenschaftler informiert unser Artikel.

„Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten“

Während es Männer, die häusliche Gewalt durch Frauen erleiden, schwer haben, Hilfe, Beratung, Unterstützung oder eine Unterkunft zu finden, wird für jene Männer, die als Täter in Erscheinung getreten sind, mittlerweile einiges an Trainingskursen angeboten, das ihnen helfen soll, ihre gewalttätigen Neigungen in den Griff zu bekommen. Umgekehrt finden sich wiederum kaum Angebote dieser Art für Frauen, denn die sind ja nach der herrschenden Lesart bei häuslicher Gewalt eigentlich die Opfer. Täterinnenkurse würden ebensowenig in dieses Bild passen wie Hilfsangebote für männliche Opfer.

„Männer wenden Gewalt an, um Macht über Frauen auszuüben“

Wenn Feministinnen die Frage stellen, warum Männer ihre Frauen schlagen, stehen die Antworten im Grunde genommen schon fest: weil sie das Bedürfnis haben, Macht und Kontrolle über die Frau auszuüben. Gefangen in ihrem altbackenen männlichen Rollenverständnis, oft enthemmt durch ausgiebigen Alkoholkonsum, prügeln sie ihre Frauen, um zu zeigen, wer zuhause das Sagen hat. Andere Gründe und Motive scheinen keine große Rolle zu spielen. Dass es in Wirklichkeit viele Ursachen dafür geben kann, warum eine häusliche Auseinandersetzung hin zu Gewalthandlungen eskalieren kann, und dass nicht immer nur die Männer schuld sind, wenn es dann passiert, legen wir im Folgenden dar.

Weiterführende Informationen und Hilfsangebote

Zum Thema „Gewalt gegen Männer“ gibt es ein umfangreiches Angebot im Internet. Neben vertiefenden Informationen bieten die nachfolgenden Seiten zum Teil auch konkrete Hilfsangebote für Betroffene.

Die Verteidigung der Frauenhaus-Bastion

Ein Gutachten über Situation und Perspektiven der Frauenhaus-Arbeit in Thüringen hat in der Frauenhaus-Szene für Wirbel gesorgt. Gleich drei namhafte Wissenschaftlerinnen wurden aufgeboten, um zu den eher harmlosen Verbesserungsvorschlägen Stellung zu nehmen, die das Gutachten angeregt hatte, um die Arbeit der Frauenhäuser in Thüringen zu optimieren. MANNdat hat sich die Texte der drei Damen einmal genauer angesehen - und erläutert hier, was uns diese über häusliche Gewalt im allgemeinen und die Frauenhaus-Szene im speziellen so alles verraten.

Rechenfehler in der OECD-Armutsstudie

Interessantes hat der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. bei der Lektüre der neuesten OECD-Armutsstudie "Growing Unequal - Income Distribution and Poverty in OECD Countries" herausgefunden: Unterhaltszahlungen, die geschiedene Männer an ihre Ex-Frauen und die Kinder leisten, werden ihnen nicht vom verfügbaren Einkommen abgezogen sondern als "Konsumausgaben" betrachtet.Bei den Empfängern der Unterhaltsleistungen gelten die empfangenen Unterhaltsleistungen jedoch als Haushaltseinkommen.

Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?

Frauen werden im Berufsleben diskriminiert. Sie verdienen für die gleiche Arbeit weniger Geld als Männer, sind weitaus seltener in Führungspositionen zu finden und werden oft dazu gezwungen, schlecht bezahlte Jobs auszuüben, um überhaupt Geld zu verdienen. So lauten einige der gängigen Behauptungen, die in der Öffentlichkeit verbreitet werden, wenn es um die Situation von Frauen in der Arbeitswelt geht. Entspricht das der Wirklichkeit? Werden weibliche Arbeitnehmer tatsächlich derart übel benachteiligt? Im Folgenden möchten wir dem Wahrheitsgehalt solcher Aussagen etwas genauer auf den Grund gehen.

„Lohndiskriminierung“: Das Frauenministerium klärt auf

Dass Reden von Politikerinnen nicht zwangsläufig der Wahrheitsfindung dienen, braucht man einem ausgeschlafenen Männerrechtler nicht zu erklären. Wenn aber bestimmte feministische Parolen über Jahre hinweg mit der Penetranz eines Fußpilzes verbreitet werden, dann ist es vielleicht doch an der Zeit, einmal kritisch nachzufragen. So gehört es zu den Ritualen eines jeden Frauenbenachteiligungs-Gedenktages, auf die „fortdauernde Ungleichheit bei der Entlohnung zwischen Männern und Frauen“ hinzuweisen und zu behaupten, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 bis 23 Prozent weniger verdienen als Männer.

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