Alle Artikel mit dem Stichwort "Positive Diskriminierung"

„Lohndiskriminierung“: Das Frauenministerium klärt auf

Dass Reden von Politikerinnen nicht zwangsläufig der Wahrheitsfindung dienen, braucht man einem ausgeschlafenen Männerrechtler nicht zu erklären. Wenn aber bestimmte feministische Parolen über Jahre hinweg mit der Penetranz eines Fußpilzes verbreitet werden, dann ist es vielleicht doch an der Zeit, einmal kritisch nachzufragen. So gehört es zu den Ritualen eines jeden Frauenbenachteiligungs-Gedenktages, auf die „fortdauernde Ungleichheit bei der Entlohnung zwischen Männern und Frauen“ hinzuweisen und zu behaupten, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 bis 23 Prozent weniger verdienen als Männer.

Lieber Green Card statt Jungenförderung?

Anlässlich der neuesten OECD-Bildungsstudie kritisiert der Verein MANNdat e.V. eine Bildungspolitik in Deutschland, die sich nach wie vor Jungen als Bildungsverlierer leistet. Der OECD-Bericht zeigt einen besorgniserregenden, negativen Trend bei Hochschulabschlüssen. Das Statistische Bundesamt hat schon 2006 veröffentlicht, dass der Anteil männlicher Studienabschlüsse im Bereich Ingenieurwesen innerhalb der letzten 10 Jahre um über 30% zurückging. Nur 18% der Jungen gegenüber 21% der Mädchen im Alter von 15 Jahren streben heute ein Studium an.

MANNdat schlägt „positive Diskriminierung“ zum Unwort des Jahres vor

In einem Schreiben an die Jury, die alljährlich das "Unwort des Jahres" kürt, schlägt MANNdat den Begriff "Positive Diskriminierung" vor. "Eine bloß positive Diskriminierung gibt es gar nicht", so heißt es in der Begründung, mit der Formulierung werde aber "Diskriminierung als Mittel politischer Interessenwahrnehmung salonfähig gemacht" und damit stillschweigend ein "Bruch verfassungsmäßig garantierter Grund- und Menschenrechte" in Kauf genommen.

Gegen steuerliche Entlastung von Frauen wegen angeblicher Gerechtigkeit

Die geschlechterpolitische Initiative MANNdat e.V. wendet sich gegen jegliche Bestrebungen, durch steuerliche Entlastung von Frauen und gleichzeitige Belastung von Männern ein Mehr an angeblicher „Gerechtigkeit" herstellen zu wollen. „Jede sogenannte ‚positive Diskriminierung' von Frauen ist eine negative Diskriminierung von Männern, die wir entschieden ablehnen", sagt dazu Frank Langenfeld, bei MANNdat zuständig für Berufs- und Arbeitsmarktfragen. Männer sind finanziell die Haupt-Leistungsträger in unserer Gesellschaft.

Offener Brief an Siemens wegen Ungleichbehandlung in der Ausbildungspolitik

Siemens benachteiligt männliche Bewerber bei Ausbildungsplätzen. Siemens setzt gegenüber männlichen Jugendlichen auf »positive Diskriminierung« bei den Ausbildungsplatzvergabe. Schlimm genug, dass ein Unternehmen wie Siemens sich von ideologisierten Personalpolitik leiten lässt. Ebenso kurzsichtig wie dumm scheint es Siemens nicht zu kümmern, dass sie sich an einer bildungspolitischen Verelendung männlicher Jugendlicher aktiv beteiligen (s.a. PISA-Test) und durch solch eine Ausbildungspolitik mit größter Wahrscheinlichkeit auch zukünftige Kunden verlieren werden.

Wehrpflicht – Muss sie sein?

Wer kennt sie nicht, die Sprüche, was der Wehrdienst alles Gutes für junge Männer bringt. Man lernt Hemden zusammen zu legen, die Stube zu putzen oder Betten zu machen. Die Wehrpflicht kann sicherlich auch dazu dienen, von Muttern weg zu kommen und ein „richtiger Mann“ zu werden. Und wichtig auch die Einsätze im Katastrophenfall, wie z.B. beim Oderhochwasser, als die Soldaten Hand in Hand mit der betroffenen Bevölkerung Sandsackdämme bauten. Und wer will bestreiten, dass es sinnvoll ist, beim „Bund“ den LKW-Führerschein zu machen. Soldat sein: Ein Abenteuer – und man lernt auch noch was fürs Leben.

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