Alle Artikel mit dem Stichwort "Positive Diskriminierung"

Rot-grüne Antimänner-Offensive in NRW geht weiter

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden". Der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) gelang es schon 1989 im Berliner Programm der SPD diesen Satz zu verankern, der später in das „Hamburger Programm" der SPD von 2007 übertragen wurde. Was so lapidar klingt, hat weitreichende Konsequenzen für das Selbstverständnis der SPD gegenüber den Anliegen von Jungen und Männern, die sich bis in die Politik der heutigen Tage auswirkt. Mit diesem Satz wird allem Männlichen, und damit auch Jungen und Männern, die ja qua Geburt männlich sind, alles Menschliche pauschal aberkannt. Ein Satz der damit mittelbar auch Jungen und Männer den Anspruch auf Menschenrechte streitig macht.

Frauenförderung für die Gründung von Tech-Startups

Gründen ist nicht das gleiche wie gründeln. Das ist Sache der Karpfen, die gerne im schlammigen Teichgrund nach Verwertbarem wühlen. Darin ähneln ihnen die Genderforscher, die im schlickigen Bodensatz der Statistik nach Zahlen suchen, die eine Studie oder einen Forschungsantrag begründen könnten. Die Universität Hohenheim teilt nun mit, dass es für mehr Gründungen von Tech-Startups gezielte Frauenförderung brauche. Die darf auch über Geschlechtergerechtigkeit hinaus gehen. Diese Ungerechtigkeit nennen wir heute positive Diskriminierung.

Gender Nap Gap: Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer

Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer. Das haben zwei Studien aus Deutschland und England herausgefunden. Kein Wunder, dass es Frauen im Beruf nicht an die Spitze schaffen. Diese Benachteiligung aufgrund des Geschlechts müsste nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz eigentlich als Diskriminierung bewertet werden. Werden Frauen bald bei gleicher Bezahlung eine halbe Stunde weniger arbeiten müssen als ihre männlichen Kollegen? So einfach hinnehmbar ist er nämlich nicht, dieser Gender Nap Gap.

Spendenratgeber

Richtig spenden - aber wie? Nicht nur in der Vorweihnachtszeit ist es vielen Menschen ein Herzenswunsch, mit Geld oder Sachmitteln wohltätige Zwecke zu fördern und anderen Menschen Gutes zu tun, die sich unverschuldet in Not befinden. Der Spendenwillige hat dabei meist die Qual der Wahl: unzählige Organisationen werben dafür, mit den ihnen gespendeten Mitteln Not und Elend, Hunger und Armut zu bekämpfen.

Wer Wert darauf legt, dass sein Geld einer seriösen Einrichtung zugutekommt, hat allein die Auswahl aus rund 250 Organisationen, die das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) verliehen bekommen haben. Der Spender hat hier immerhin die Gewissheit, dass unter anderem eine „nachprüfbare, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Mittel unter Beachtung der einschlägigen steuerrechtlichen Vorschriften” stattfindet und das Leitungsgremium durch eine unabhängige Organisation überwacht wird. Wesentlich übersichtlicher gestaltet sich die Auswahl für denjenigen potenziellen Spender, der sein Geld möglichst geschlechtergerecht verwendet wissen möchte.

Dürfen Gleichstellungsbeauftragte männerfreundlich sein?

Monika Ebeling hat sich als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar auch für Jungen und Männer eingesetzt, wurde deshalb abberufen und hat ihren Arbeitsplatz verloren. Der Vorgang erregte europaweit als „Hexenjagd“ von Goslar Interesse. Nun hat sie die Vorgänge in einem packenden Buch beschrieben. Anlass für MANNdat, in einem Interview mit Frau Ebeling die Frage zu erörtern, wie männerfreundlich Gleichstellungsbeauftragte sein dürfen.

Jobcenter benachteiligen arbeitslose Männer

Das Problem der Arbeitslosigkeit von Männern wird nach wie vor von der Politik nicht erkannt. In einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich erneut, dass männliche Arbeitslose von öffentlichen Einrichtungen benachteiligt werden. Männliche Hartz-IV-Empfänger werden bei Verstößen gegen die Bestimmungen doppelt so häufig und schwerer sanktioniert als Frauen. Lesen Sie unsere Pressemitteilung dazu.

Eine Legende bröckelt – nun auch offiziell

Die von Politikern, Journalisten, Gleichstellungsbeauftragten etc. gerne aufgestellte Behauptung, Frauen würden für die gleiche Arbeit 23% weniger Gehalt bekommen als Männer, steht nun kurz davor, auch offiziell ins Reich der feministischen Mythen und Märchen verbannt zu werden. Am 25. Oktober 2010 veröffentlichte das Statistische Bundesamt erstmalig eine Studie, in der eine Vielzahl von objektiven Faktoren berücksichtigt wurde, die eine Gehaltsdifferenz zwischen Männern und Frauen sachlich begründen. Das Ergebnis: Der Verdienstunterschied reduzierte sich auf durchschnittlich 8 Prozent. Das ist auch noch viel, aber weit weg von der 23-Prozent-Legende.

„Lohndiskriminierung“: Wie die Öffentlichkeit hinters Licht geführt wird

Vor Kurzem berichteten die Medien über eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung im Auftrag des Bundes-Familienministeriums, die wieder einmal die fortdauernde "Lohndiskriminierung" von Frauen zu belegen vorgab. Unsere Analyse dieser Studie zeigt jedoch: Objektive Belege für eine solche Benachteiligung lassen sich aus ihr nicht entnehmen. Lesen Sie hier den ausführlichen MANNdat-Kommentar zur Lohnstudie.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.