Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"
16. Okt. 2022
Schweizer Frauenlobby verhindert weiterhin Gleichberechtigung

In der Schweiz dürfen Frauen früher als Männer in Rente gehen, obwohl diese eine längere Lebenserwartung haben. Wie üblich, wenn es um Privilegien von Frauen geht, ist die Geschlechterpolitik gegen Gleichberechtigung, denn Geschlechterpolitik ist auch in der Schweiz ein elitärer, männersteriler Frauenlobbyistinnenclub.
11. Aug. 2022
Hat Lisa Paus die Kompetenz zur Familienministerin?

Lisa Paus ist die neue Familienministerin und damit oberste für Jungen, männliche Mitglieder der Familie sowie für Jugendliche und ältere Männer zuständige Ministerin. Taugt sie dazu?
08. Aug. 2022
Die „guten“ weiblichen und die „schlechten“ männlichen Flüchtlinge

Viele Hilfsorganisationen kritisieren die Ungleichbehandlung von Ukraineflüchtlingen und Flüchtlingen aus anderen Ländern, wie z. B. Syrien oder Afghanistan. Aber niemand hat eine Geschlechteranalyse gemacht, wie es das politische Konzept des Gender Mainstreaming vorschreibt. Wir haben das nachgeholt und herausgefunden, dass das Ergebnis politisch nicht korrekt wäre.
01. Aug. 2022
Das Unbehagen an der Gendersprache

Es gibt jede Menge Gründe, die Gendersprache nicht als längst notwendige Innovation zu bejubeln, sondern mit Unbehagen zu betrachten und genauer zu analysieren. Denn es könnte sein, dass es gar nicht um Gerechtigkeit geht, die mit Sprache gar nicht herzustellen ist, sondern um ganz andere latente Ziele.
17. Juli 2022
Auschfrei zum Tag der Geschlechter-Empathie-Lücke

Auch Anne Nühm vom Blog Auschfrei hat zum Tag der Geschlechter-Empathielücke einen Beitrag eingestellt, den wir hier vorstellen wollen. Der Beitrag von Anne Nühm „Heute ist der Tag der Geschlechter-Empathielücke“ weist darauf hin, dass der Begriff Gender Empathy Gap ein Euphemismus sei. Es gebe keine Empathielücke zuungunsten von Männern, sondern gar keine Empathie für Jungen und Männer.
01. Juli 2022
Das Massaker von Srebrenica (1): 1993 – der Prolog zum Menschenrechtsversagen

Beim Massaker von Srebrenica ab dem 11. Juli 1995 wurden 8000 Jungen und Männer in einer UN-Schutzzone in unmittelbarer Nachbarschaft zu UN-Blauhelmsoldaten ermordet. Die Frauen und Kinder wurden in Bussen evakuiert und gerettet. Die Männer wurden ihren Schlächtern übergeben. Ein gutes Vierteljahrhundert später wird in der sogenannten Istanbul-Konvention das Menschenrechtsversagen der Weltgemeinschaft zum politischen Konzept. 27 Jahre nach Srebrenica hat die Weltgemeinschaft männlichen Opfern von Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung keine andere Lösung zu bieten als Wegschauen.
21. Juni 2022
CDU will männliche Mitglieder zukünftig stärker benachteiligen

Die CDU-Elite will eine Frauenquote einführen. Die männlichen 73 Prozent Mitglieder sollen nur noch die Chance auf 50 Prozent der attraktiven Posten haben, weil sie Männer sind. Eine Mitgliederbefragung soll es dazu nicht geben. Eine Debatte soll nicht stattfinden.
12. Juni 2022
Die Macht des Feminismus in Bezug auf Männer

Männer sollen toxisch sein, Frauen wehrlos, so lautet das Lieblingsnarrativ des postmodernen Feminismus. Männer, die sich aus Gründen des Konformismus, der Angst oder der Erwartung von Befreiung anschließen, werden oft selbst radikal, hyperaggressiv, rigide und erkennen nicht mehr die Vielschichtigkeit der Geschlechterprobleme. Der Psychologe Professor Michael Klein analysiert diesen Postfeminismus und geht dabei auch auf den „Männerberater“ Boris von Heesen (2022) mit seinem Buch „Was Männer kosten“ und den Schweizer Psychologen Markus Theunert, Schöpfer des Gleichstellungsdossiers des BMFSFJ von 2020, ein, nach dem die Rolle des Mannes im Unterordnen oder „einfach mal die Klappe halten“ bestehen soll. Und er zeigt, was notwendig ist, damit Männer ihre Geschlechtsrolle und -identität ohne schlechtes Gewissen und mit Selbstbewusstsein selbst definieren können.