Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"

Feministische Sprache unsichtbar machen

Kann man sich gegen feministische Sprache im Internet schützen? Stören Sie die" Bürgerinnen und Bürger", die "BürgerInnen", die "Bürger*Innen"? Wenn Sie Firefox oder Chrome nutzen, können Sie sich kostenlos ein kleines Programm herunterladen, das automatisch alle feministischen inspirierten Wortschöpfungen ausblendet. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Feminismus heißt: „Menschenrechte gelten zuerst für die Frau“

Laut dem katholischen Onlinemagazin kath.net zum Parteitag der Jusos, auf dem das Abtreibungsrecht bis zur Geburt beschlossen wurde, soll ein weibliches Juso-Mitglied gemeint haben: "Man müsse das ‚feministisch‘ ernst meinen. Man müsse für etwas einstehen, ‚ja – für die Lebenden, für die Frauen, für ihre Selbstbestimmung, und nicht für irgendwelche Ungeborenen‘. Es sei doch zuvor juristisch erklärt worden, dass Ungeborene kein Recht hätten, ‚das Menschenrecht gilt erstmal für die Frau und dann für alles andere‘."

Sprachwissenschaftler übt harte Kritik an feministischer Linguistin anlässlich Süddeutsche-Zeitung-Artikel

7. Juni 2018: Die „Süddeutsche“ veröffentlicht den Artikel „Genus, Sexus, Nexus. Warum eine geschlechtergerechte Sprache nicht nur sinnvoll und wichtig, sondern auch demokratische Pflicht ist“. Das veranlasst Daniel Scholten, Schriftsteller und Sprachwissenschaftler, Argumentation und Grundlagen des Artikels eingehend zu betrachten – es entsteht ein Verriss, vor allem in Bezug auf Damaris Nübling. Eindringlich wird deutlich, wie wenig fundiert und von welch geringer Substanz feministische Aufsätze mitunter sind.

Kita-„Schnüffelbroschüre“ – welche Erkenntnisse wir daraus ziehen können

Derzeit wird „Ene, mene, muh - und raus bist du“, die Kita-Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung (AAS), kontrovers diskutiert. Die einen nennen es „Gesinnungsschnüffelei“ oder „Elternspionage“. Für die anderen, wie z. B. der Familienministerin Franziska Giffey (SPD), die die Broschüre unterstützt und ein Vorwort dazu geschrieben hat, ist es gelebte Demokratie.

SPD sieht ihre Erneuerung auch im Krieg gegen Männer

Menschenrechte gelten für alle Menschen. Das ist logisch. Sonst wären es keine Menschenrechte. Ein Dilemma für die Frauenpolitik. Denn wie legimitiert man es nun, Jungen und Männern trotzdem Menschenrechte vorzuenthalten oder zu entziehen?

Sind grüne Männer dümmer?

Der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck, laut Grünenpolitikern potentieller Vergewaltiger und mit das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, meint: „die Frauen sind schlauer als wir“. Ob Herr Harbeck selbst dümmer ist, wollen wir nicht beurteilen...

Frauenpolitik will Männeranteil im Deutschen Bundestag reduzieren

Der politischen Elite gefällt nicht, was Wähler wählen. SPD und CDU wollen nun konkret das demokratische Wahlrecht ändern, wie sie es schon angekündigt hatten. Die Frauenpolitik, angeführt von Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), will, dass das Geschlecht –. selbstverständlich ausschließlich das weibliche – bei dem, was die Bürger wählen dürfen, zukünftig eine stärkere Rolle spielt.

Grüne schränken Pressefreiheit für männliche Journalisten ein?

Dass die Grünen eine extrem ambivalente, frauenpolitisch zweckdienliche Einstellung zu Grundrechten haben, ist bekannt. Jetzt schränken die Grünen offenbar auch die Pressefreiheit für Journalisten ein, wenn diese so unverschämt sind, dem männlichen Geschlecht anzugehören.

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