Alle Artikel mit dem Stichwort "Gleichberechtigung"

Horst Arnold – ein bitterer Nachruf

Es gibt viele Arten, einen Menschen zu töten, und es ist nicht immer rohe Gewalt nötig. Manchmal reichen auch eine dreiste Falschbeschuldigung in Kombination mit einseitigen Gerichten und ignoranten Behörden aus, um einen Menschen ins Grab zu bringen – wie beim ehemaligen Gymnasiallehrer Horst Arnold. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Nachruf als Gastbeitrag des VAfK (Autor: Dietmar Nikolai Webel).

Stellungnahme zum Kölner Beschneidungsurteil

MANNdat veröffentlicht hier einen gemeinsamen Gastbeitrag von Mario Lichtenheldt (Autor des Buchs "un-heil" über die Beschneidung von Jungen) und Frau Dr. Meike Beier, Fachfrau zum Thema Jungenbeschneidung und Phimose sowie Mitglied bei Phimose-Info. Die Stellungnahme geht auf verschiedene Argumente der Befürworter von Jungenbeschneidung ein und zeigt Wege auf, das Recht von Jungen auf körperliche Unversehrtheit zu wahren, ohne religiöse Anliegen zu vernachlässigen.

Rezension: Monika Ebeling: „Die Gleichberechtigungsfalle“

Monika Ebeling war Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar. Sie setzte sich auch für Jungen, Väter und Männer ein und wurde deshalb diskreditiert, verleumdet und schließlich entlassen. Jetzt schreibt Monika Ebeling über die Geschehnisse in Goslar, die weltweit Aufsehen erregten. Im Buch "Die Gleichberechtigungsfalle" erzählt Monika Ebeling nicht nur die Geschichte ihrer Abberufung. Sie fühlt mit ihrem Buch einem zentralen Manko der Geschlechterpolitik auf den Zahn.

MANNdat im Dialog mit Florian Bernschneider (FDP, MdB)

Am 16. April 2012 fand ein Gespräch zwischen Andreas Kraußer von MANNdat,  Monika und Harald Ebeling und dem FDP-Bundestagsabgeordneten Florian Bernschneider in Braunschweig statt. Florian Bernschneider (25) ist der jüngste Bundestagsabgeordnete. Er ist Obmann der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ sowie Mitglied des Ausschusses Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit ihm sprachen die Beteiligten über Fragen der Gleichberechtigung.

Zweiter Bericht zur Situation von Jungen und Männern in Deutschland 2012

MANNdat legt den Zweiten Bericht zur Situation von Jungen und Männer in Deutschland (2012) vor. In diesem wird erneut an Hand einer Vielzahl empirischer Daten die Benachteiligung des männlichen Geschlechts dokumentiert. Laut Gender Mainstreaming ist es eigentlich Aufgabe der Politik, die Lebenslagen aus Sicht beider Geschlechter zu beleuchten und Ansätze zur Beseitigung vorhandener Benachteiligungen zu entwickeln. Tatsächlich aber erschöpft sich der Gender-Mainstreaming-Ansatz der etablierten Politik in höchst selektiver Frauenförderung. Die Studie von MANNdat zeigt, wie groß die Schieflage zu Lasten von Jungen und Männern in vielen Lebenslagen ist.

Männer- und Väterdiskriminierung kombiniert

Stellen Sie sich vor, Sie werden Opfer häuslicher Gewalt, aber die Polizei lacht Sie aus. Erst als Sie verletzt erscheinen, glaubt man Ihnen. Sie ziehen die Konsequenzen und trennen sich. Obwohl die Expartnerin gewalttätig ist und zusätzlich unter psychischen Probleme leidet, soll das Kind bei ihr verbleiben. Gibt es nicht? Gibt es schon, zumindest in Deutschland. In einem offenen Brief wendet sich der Vater an die zuständigen Ministerinnen. Anlass des offenen Briefes ist die Auszeichnung dreier Väter zum Weltfrauentag. Lesen Sie selbst.

Richtig spenden – aber wie?

Immer mehr Jugendhilfs- und Menschenrechtsorganisationen schließen Jungen und Männer aus ihren Projekten aus. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie dennoch mit einer Spende Gutes tun können. Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Menschen in Not mit Spenden zu unterstützen, ist wichtig. MANNdat weist jedoch darauf hin, dass in den vergangenen Jahren einige Hilfsorganisationen verstärkt dazu übergegangen sind, Jungen oder Männer aus ihren Projekten auszugrenzen und damit deren spezifische Notlagen zu vernachlässigen.

Schwarz-Grün in Hamburg: männerfeindlich und rückständig?

MANNdat hat den Hamburger Koalitionsvertrag von Schwarz-Grün gelesen und eine durchgängige Tendenz zur Vernachlässigung von Männerthemen festgestellt. Frauenförderung findet sich dagegen an einer ganzen Reihe von Stellen. Und dabei hat man sich doch in Zeiten des Gender Mainstreaming das Ziel auf die Fahnen geschrieben, alle relevanten Politikfelder aus der Sichtweise und unter Berücksichtigung der Interessen beider Geschlechter zu betrachten. Nicht so offenbar in Hamburg. Die erste schwarz-grüne Koalition auf Länderebene weist damit eine frappante Rückständigkeit auf.

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