Alle Artikel mit dem Stichwort "Gleichberechtigung"

Aktion zur Bundestagswahl

Anfragen an Parteien werden in der Regel von Leuten beantwortet werden, die nicht um Wählerstimmen kämpfen müssen. So wundert es nicht, dass man - sofern überhaupt eine Antwort kommt -  häufig nur eine Aneinanderreihung von hohlen Phrasen erhält. Kurz vor der Wahl bietet sich eine gute Gelegenheit, seine eigene Wahlentscheidung zu überprüfen und gleichzeitig die diversen Kandidaten auf die vielfältigen Diskriminierungen von Jungen und Männern hinzuweisen. MANNdat hat einen Fragebogen erstellt, den Sie an die Direktkandidaten Ihres Wahlkreises versenden können.

Mendelssohn-Ehrung beinahe an Berliner Sexismus gescheitert

Sexismus gegen Männer ist nicht selten, sondern in unserer Gesellschaft so selbstverständlich, dass er den meisten Leuten gar nicht mehr auffällt. So gibt es in Berlin Kreuzberg eine Quotenregelung für die Benennung von Straßen und Plätzen: Nach Männern - und seien sie noch so verdient - dürfen sie auf Grund des Geschlechts nicht mehr benannt werden, bis der Frauenanteil auf 50 Prozent gestiegen ist. Ausnahmen werden natürlich gemacht - allerdings nur bei linken Ikonen wie Rudi Dutschke und dem Hausbesetzer Silvio Meier. Sonst nicht. Und dann kommt so etwas zustande.

Fragen an die Politiker zur geplanten Beschneidung der Grundrechte von Jungen

MANNdat stellt wieder einmal die unbequemen Fragen zu Rechten von Jungen und Männern, die sich andere nicht getrauen, auch wenn diese sich anmaßen, die Interessensvertretung von Jungen und Männern sein zu wollen. Die Legalisierung von Körperverletzung, wie sie durch das beabsichtige Beschneidungsgesetz bei Jungen vorgesehen ist, ist ein wesentlicher Eingriff in die Grundrechte von Jungen als Bundesbürger. Die Politiker, die darüber entscheiden, sind in der Verantwortung, diesen Grundgesetzentzug gewissenhaft zu hinterfragen. Wir fragen nach, ob sie sich dieser Verantwortung gestellt haben. Wir werden über die Antworten informieren. Derzeit wurden folgende Politiker angefragt: CDU: CSU: SPD: FDP: Bündnis 90/Die Grünen: Die Linke:

Dürfen Gleichstellungsbeauftragte männerfreundlich sein?

Monika Ebeling hat sich als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar auch für Jungen und Männer eingesetzt, wurde deshalb abberufen und hat ihren Arbeitsplatz verloren. Der Vorgang erregte europaweit als „Hexenjagd“ von Goslar Interesse. Nun hat sie die Vorgänge in einem packenden Buch beschrieben. Anlass für MANNdat, in einem Interview mit Frau Ebeling die Frage zu erörtern, wie männerfreundlich Gleichstellungsbeauftragte sein dürfen.

MANNdat unterstützt Petition für §175er-Opfer

MANNdat e.V. unterstützt die Petition zur Entschädigung nach § 175 StGB in Deutschland verurteilten homosexuellen Männer. Bis 1994 wurden sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe gestellt. Eine gesetzliche Anerkennung und Entschädigung der Oper des Gesetzes blieb bislang aus. Die Beseitigung der Diskriminierung von männlichen Homosexuellen deckt sich mit unserem Vereinsziel, nämlich der Beseitigung von Nachteilen und Benachteiligungen von Männern. Leider haben Antidiskriminierungsstelle und Petitionsausschüsse ebenso wie der Bundestag bislang wenig Engagement gezeigt, die berechtigten Anliegen von Jungen und Männern ausreichend und angemessen zu würdigen. Wir hoffen, dass dieser Petition mehr Glück beschieden ist.

Horst Arnold – ein bitterer Nachruf

Es gibt viele Arten, einen Menschen zu töten, und es ist nicht immer rohe Gewalt nötig. Manchmal reichen auch eine dreiste Falschbeschuldigung in Kombination mit einseitigen Gerichten und ignoranten Behörden aus, um einen Menschen ins Grab zu bringen – wie beim ehemaligen Gymnasiallehrer Horst Arnold. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Nachruf als Gastbeitrag des VAfK (Autor: Dietmar Nikolai Webel).

Stellungnahme zum Kölner Beschneidungsurteil

MANNdat veröffentlicht hier einen gemeinsamen Gastbeitrag von Mario Lichtenheldt (Autor des Buchs "un-heil" über die Beschneidung von Jungen) und Frau Dr. Meike Beier, Fachfrau zum Thema Jungenbeschneidung und Phimose sowie Mitglied bei Phimose-Info. Die Stellungnahme geht auf verschiedene Argumente der Befürworter von Jungenbeschneidung ein und zeigt Wege auf, das Recht von Jungen auf körperliche Unversehrtheit zu wahren, ohne religiöse Anliegen zu vernachlässigen.

Rezension: Monika Ebeling: „Die Gleichberechtigungsfalle“

Monika Ebeling war Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar. Sie setzte sich auch für Jungen, Väter und Männer ein und wurde deshalb diskreditiert, verleumdet und schließlich entlassen. Jetzt schreibt Monika Ebeling über die Geschehnisse in Goslar, die weltweit Aufsehen erregten. Im Buch "Die Gleichberechtigungsfalle" erzählt Monika Ebeling nicht nur die Geschichte ihrer Abberufung. Sie fühlt mit ihrem Buch einem zentralen Manko der Geschlechterpolitik auf den Zahn.

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