Alle Artikel mit dem Stichwort "Sorgerecht"

„Der deutsche Bürger wird immer noch belogen“ – die Väterbewegung im Interview

Er ist die personifizierte Väterbewegung in Deutschland. Seit etwa 30 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Trennungsväter. Franzjörg Krieg, mittlerweile pensionierter Lehrer und selbst betroffener Trennungsvater. Wer Väterpolitik begreifen und die Emotionen von Trennungsvätern verstehen will, muss mit ihm reden. MANNdat sprach mit ihm über Trennungsväterpolitik, die Väterbewegung und das neue Familienrecht. Das Interview führte Dr. Bruno Köhler.

Rosen für Väter

Jeden 3. Sonntag im Juni ist Vatertag! So ist es zumindest in vielen Ländern, wie z.B. USA, Kanada, China, Japan, Südafrika aber auch in europäischen Ländern, wie Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande. So auch in diesem Jahr am 17. Juni. Warum dieser Tag in Deutschland bislang wenig Beachtung findet, wissen wir nicht.  MANNdat möchte dazu ermuntern, durch diesen Brauch allen Vätern für ihren wichtigen Beitrag in der Familie und der Gesellschaft zu danken, sei es in der Kindererziehung oder in der Kinderversorgung. Was dieser Brauch mit Rosen zu tun hat, lesen Sie unsere Pressemeldung.

Kommentar zum Urteil gegen Väterdiskriminierung

Am 3. Dezember 2009 urteilte die kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) mit 6 gegen eine Stimme, dass die in der Bundesrepublik praktizierte rechtliche Bevorzugung von Müttern gegenüber den Vätern bei nicht verheirateten Paaren eine eindeutige Diskriminierung der ledigen Väter sei. Bisher können unverheiratete Väter nur dann das Sorgerecht für ihre eigenen Kinder bekommen, wenn die Mutter es genehmigt. Ein Widerspruchsrecht haben die Väter nicht.

Offener Brief an Familienministerin von der Leyen

MANNdat veröffentlicht einen Brief an die neue Familienministerin Ursula von der Leyen. Frau von der Leyen hat sich vor kurzem durch die Elterngelddebatte ins Gespräch gebracht. Wie schon bei ihren Vorgängerinnen hat MANNdat hier wieder die Gelegenheit wahrgenommen, auf verschiedene Problembereiche derVäter hinzuweisen und Chancengleichheit sowie Gleichberechtigung in der Familienpolitik einzufordern.

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