MANNdat – Was wir wollen und wofür wir stehen

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Wir sind ein gemeinnütziger Verein von Männern und Frauen, der die Nachteile und Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt machen und beseitigen will. Im Rahmen eines von der Politik eingeführten „Gender Mainstreaming“, müssen bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig berücksichtigt werden. Es verpflichtet die politischen Akteure, bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse von Frauen und Männern zu analysieren und ihre Entscheidungen so zu gestalten, dass sie zur Förderung einer tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter beitragen.

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Neuer Faktenbeitrag: Die Rentenlücke bei Männern

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Ein neuer Beitrag in unserer Rubrik “Feministische Mythen” beschäftigt sich mit der vermeintlichen Rentenlücke (“Gender Pension Gap”) bei Frauen und der realen Rentenlücke bei Männern. Lesen Sie diesen interessanten Artikel hier.

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Unser Dank zum Jahresabschluss – und einige unbequeme Fragen

(c) www.pixelio.de; Fotograph: Gerd Altmann

Wir wünschen allen Mitgliedern, Spendern und Unterstützern von MANNdat, aber auch allen anderen Menschen, die ein Herz für Jungen und Männer haben, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012. Der Wunsch ist mit der Hoffnung verknüpft, dass unsere Arbeit auch weiterhin Unterstützung findet. Unsere Gedanken sind vor allem bei jenen Vätern, die das Weihnachtsfest nicht mit ihren Kindern verbringen können, weil väterfeindliche Regulierungen dies verhindern.

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ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte

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MANNdat hat eine Pressemeldung zur geschmacklosen Brötchentütenaktion in Goslar veröffentlich. Sie ist hier zu lesen.

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ROTE KARTE für Gewalt verharmlosende Brötchentüte

Rote Karte

Unterstützen Sie den Protest gegen Männer diskriminierende Werbung! ”Gewalt gegen Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte” – so die Botschaft, wie sie Bäckereien in Goslar auf Brötchentüten wollen. Eine solche Werbung ist Männer diskriminierend, da – nach Meinung der Bäckereien – Gewalt gegen Männer offenbar durchaus „in die Tüte“ kommen darf. Zwei Drittel aller Gewaltopfer sind männlichen Geschlechts. Ob im öffentlichen Raum, in Schule, Beruf, Militär – überall ist das Risiko, Gewalt zu erleiden, für Männer überproportional hoch.

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Offener Brief zum Abwahlantrag der FDP-Ratsfraktion Goslar

Bekämpft die FDP in Goslar die Politik, die sie in der Bundesregierung propagiert?

Monika Ebeling ist Leiterin eines städtischen Kindergartens in Goslar. Bis zum Mai dieses Jahres war sie zugleich auch Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Beide Positionen übte sie mit jeweils einer halben Stelle aus. Monika Ebeling setzte sich in ihrer Funktion als Gleichstellungsbeauftragte auch für die Belange von Jungen und Männern ein. Wir weisen darauf hin, dass Frau Ebeling auf kommunaler Ebene genau die Politik umgesetzt hat, die die FDP-Regierungsfraktion auf Bundesebene propagiert. Dies führte seinerzeit jedoch in Goslar zu Kritik aus feministischen Kreisen, die Gleichstellung einseitig als reine Frauenförderung aufgefasst sehen wollen.

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Offener Brief an die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg

Gabriele_Warminski-Leitheusser_klein

Offener Brief an die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg: Sehr geehrte Frau Ministerin Warminski-Leitheußer, wir sind ein Verein, der die Belange von Jungen und Männern in die geschlechterpolitische Diskussion einbringt. Unser Verein ist u.a. im Bereich Jungenbildungsförderung, insbesondere im Bereich Jungenleseförderung, aktiv tätig. Unser Projekt „Jungenleseliste“ ist ein bekanntes, auch schon ausgezeichnetes Jungenleseprojekt. Viele unserer Mitglieder sind Eltern aus Baden-Württemberg, manche davon sind sogar Lehrkräfte oder engagieren sich als Elternvertreter in Schulen des Landes.

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Ehrenamtlicher Zwangsdienst für Männer?

Freiwillige Feuerwehr

Zweifelhaftes Plädoyer des Vorsitzenden des „Bundesforum Männer“. Ist es ein Zufall? Just zu der Zeit, als der Zwangsdienst für Männer (d. h. die Wehrpflicht) ausgesetzt wurde, schiebt sich ein so genanntes „Bundesforum Männer“ ins Blickfeld, das außer ein paar kleinen und kleinsten Vereinen für „Männerarbeit“ (manchmal kaum mehr als Ein-Mann-Betriebe),  im Wesentlichen aus den großen Nutznießern des Zwangsdienstes (kirchliche Organisationen, DRK, verdi u. a.) besteht. Wie selbstverständlich wurde diesem Verein der (Förder-) Segen des Frauenministeriums zuteil, das sich seinerseits – Zufälle gibt es! – bereits eine Jungen- und Männerpolitik auf die Fahnen geschrieben hat.

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