Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"

Tag der Menschenrechte

MANNdat nimmt teil an der VAfK-Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe Dr. Bruno Köhler von MANNdat e.V. hat als Redner an der Veranstaltung des VafK in Karlsruhe zum Tag derMenschenrechte am 10.12.2006 teilgenommen. Näheres dazu sowie die Redebeiträge sind unter http://www.vafk.de nachzulesen.

Alice Schwarzer oder Eva Herman: Wie hätten wir’s denn gern?

Die ehemalige Nachrichtensprecherin Eva Herman hat mit ihrem Buch »Das Eva-Prinzip« eine rege Diskussion über den Sinn und Unsinn des Feminismus ausgelöst. Egal, wie man zu den Thesen der Eva Herman stehen mag, eines hat sie sicherlich bewirkt: Eine breite Diskussion in der Öffentlichkeit zur Rolle der Frau und zu feministischen Dogmen, wie sie seit Jahrzehnten hochgehalten werden. Aber wir wären nicht MANNdat, wenn wir nicht auch hier ein Haar in der Suppe finden würden. Denn einmal mehr geht es nicht darum, was Männer eigentlich wollen. Uns fragt ja niemand. Doch MANNdat meldet sich dennoch zu Wort. Hier unser Kommentar zum Streit um Eva Herman.

Diskriminierung männlicher Behinderter

In einem offenen Brief fragte MANNdat bei Ministerin von der Leyen nach, weshalb männliche Behinderte nicht dieselbe Zuwendung bekommen wie weibliche. Es ist schon grotesk, wie sehr man in der Politik die einseitige Frauenbevorzugungspolitik verinnerlicht hat: Weiblichen Behinderten werden Selbstbehauptungskurse genehmigt, männlichen werden sie schlichtweg verweigert.MANNdat möchte wissen, warum und hat  einmal bei der zuständigen Ministerin von der Leyen nachgehakt.

Bildungsministerien vernachlässigen Interessen von Jungen

Aktuelle Studie zeigt: Bildungsministerien vernachlässigen Interessen von Jungen. Erhebliche Defizite in der Bildungspolitik für Jungen - zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MANNdat e.V., einer bundesweiten Initiative gegen Benachteiligungen von Jungen und Männern. Die Selbstdarstellungen der deutschen Bildungsministerien im Internet wurden dazu auf folgende Themen untersucht: Allgemeine Bildungssituation von Jungen, Jungenleseförderung, männliche Lehrerquote, Förderung von Jungen für geschlechtsuntypische Berufe, gleiche Teilhabe von Jungen am Zukunftstag. Zusätzlich wurde den Ministerien ein Fragenkatalog geschickt.

MANNdat-Petition an die EU: Gender Mainstreaming muss auch für Männer gelten

Der Petitionsausschuss teilt die Forderung von MANNdat, dass Gender Mainstreaming auch für Männer gleichermaßen gelten muss. Allerdings begnügt sich die EU-Kommission mit der Rechtfertigung, dass die Bildungssituation der Mädchen und Frauen problematischer sei. Pech halt für die Jungs in Deutschland, dass sie in einem Land leben, in dem es umgekehrt ist und Opfer der Frauenförderkeule der EU werden, die offensichtlich nicht in der Lage ist, ländersensibel zu agieren.

Gender Mainstreaming – eine Geschlechterpolitik für Frauen UND Männer?

30 Punkte, die belegen, dass Gender Mainstreaming in Deutschland als reines Frauenfördermittel funktionalisiert wird. Gender Mainstreaming ist eine Geschlechterpolitik, die von Frauen und Männern für Frauen und Männer sein soll. Danach muss jede politische Entscheidung und jede Aktivität daraufhin überprüft werden, ob sie Männer oder Frauen benachteiligen könnte und wenn ja, müssen schon im Vorfeld ausreichende Gegenmaßnahmen getroffen werden, um diese Benachteiligung zu verhindern - wohlgemerkt, für Frauen UND MÄNNER.

Offener Brief an Familienministerin von der Leyen

MANNdat veröffentlicht einen Brief an die neue Familienministerin Ursula von der Leyen. Frau von der Leyen hat sich vor kurzem durch die Elterngelddebatte ins Gespräch gebracht. Wie schon bei ihren Vorgängerinnen hat MANNdat hier wieder die Gelegenheit wahrgenommen, auf verschiedene Problembereiche derVäter hinzuweisen und Chancengleichheit sowie Gleichberechtigung in der Familienpolitik einzufordern.

Der benachteiligte Mann – Gender Mainstreaming muss auch für Männer gelten

EQUAL-Ostbayern gibt mit neuer "Gender-Broschüre" Rüstzeug für die Geschlechter-Diskussion. "Männer sterben früher, sind stressanfälliger und können es sich nicht leisten Erziehungsurlaub zu nehmen... Sie sind benachteiligt."  So schreiben die Autorinnen der "Gender-Broschüre" Perdita Wingerter und Angelika Meier über das "starke Geschlecht". Zum heutigen "Tag des Mannes" am 3. November stellen sie ihre Broschüre "Gender Mainstreaming: Wie bring ich's an den Mann?" vor. Damit möchten sie mit einem Augenzwinkern Lust auf das frauenlastige Thema Gender Mainstreaming machen.

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