Alle Artikel der Kategorie "Bildung"

Jungen lesen newsletter Dezember 2012 erschienen

Was erwartet Sie im neuen newsletter? Ein Interview mit einem Leiter eines Jugendbuchverlages zur Frage, warum Jungen weniger gerne lesen. Die Vorstellung des aktualisierten "Handbuchs Jungenpädagogik". Ein Beitrag über ein neues Jungenleseförderprojekt "Boys & Books" in Köln. Die Vorstellung neuer Bücher für unsere Jungenleseliste - und vieles mehr.

Jungenleseförderung wird durch neues Projekt „Boys & Books“ gestärkt

12 Jahre, nachdem die erste PISA-Studie Jungenleseförderung als eine wichtigste bildungspolitische Herausforderung angemahnt hat, wird die Universität Köln neben dem Projekt Jungenleseliste von MANNdat endlich ein zweites bundesweites Jungenleseförderprojekt implementieren, das wir gerne unterstützen. Wir freuen uns auf fachkräftige und professionelle Unterstützung bei der Leseförderung von Jungen in Deutschland.

MANNdat im Staatsministerium Baden-Württemberg

Am 16.10.2012 fand im Staatsministerium Baden-Württemberg zwischen Frau Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, dem ersten Vorsitzenden des Vereins MANNdat e.V. und dem Erziehungswissenschaftler und Soziologen Herrn Dr. Michael Matzner ein Gespräch statt. Dabei ging es vor allem um die Bildungsförderung von Jungen, Jungenleseförderung und die Möglichkeiten der verstärkten Förderung von Praktikumsangeboten für Jungen im Rahmen des Boys-Day.

Bildungsbericht 2012: Stellungnahme von MANNdat

Der vierte Bildungsbericht der Bundesregierung ist kürzlich erschienen. Er wurde von einer Autorengruppe im Auftrag des Bundesbildungsministeriums erstellt. MANNdat hat ihn sich angesehen. Positiv ist, dass die Jungenproblematik überhaupt thematisiert wurde, negativ hingegen, dass man sich immer noch scheut, die Ursachen klar zu benennen und weitergehende Untersuchungen und Maßnahmen zu fordern.

Schlechtere Noten bei gleichen Leistungen

Viele Studien weisen seit Jahren nach, dass Jungen bei gleichen schulischen Leistungen schlechtere Noten als Mädchen erhalten. Trotz einer Vielzahl von geschlechterpolitisch Verantwortlichen und trotz eines Grundgesetzes, eines Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und eines Gender Mainstreaming-Ansatz, die so etwas verhindern sollten, wird diese Ungleichbehandlung geduldet. MANNdat beschwert sich darüber bei der Antidiskriminierungsstelle.

Gender Mainstreaming und BAföG

Offener Brief an die Bundesbildungsministerin vom 03.08.2011: Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Schavan, wir sind ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, "Väter und Beruf" oder Männergesundheit und engagiert sich aktiv im Bereich Jungenleseförderung.

Wie sich die GEW ihrer Verantwortung gegenüber Jungen entledigen will

 MANNdat e.V. kritisiert, dass die Verantwortlichen in Politik und Schule zunehmend die Bildungsmisserfolge von Jungen marginalisieren und sich aus ihrer Verantwortung gegenüber den Zukunftsperspektiven stehlen wollen. Michael Klein hat auf seiner Seite Kritische Wissenschaft – critical science unter http://sciencefiles.org/ den o.g. Artikel veröffentlicht, den wir hier mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen. Die Analyse von Michael Klein zeigt auf,  wie statistisch  „Wunschresultate“ konstruiert werden.

Buben in Baden-Württemberg – Ergebnis unserer Anfrage zu Jungenförderkonzepten zur Landtagswahl

Die derzeitige Situation der geschlechterspezifischen Förderung in Baden-Württemberg benachteiligt Jungen.  Neun reinen Mädchenförderprojekten an Pädagogischen Hochschulen steht kein einziges spezielles Jungenprojekt zur Seite. Bei einer solchen einseitigen geschlechterspezifischen Bildungspolitik verwundert es nicht, dass das geschlechterspezifische Bildungsgefälle zuungunsten der Jungen immer mehr zunimmt. Es wird Zeit, dass diese Einseitigkeit in der geschlechterspezifischen Förderung zu Ende geht. Die Parteien haben Bildungspolitik zum Wahlkampfthema gemacht. Ein Grund für MANNdat e.V., die Parteien nach ihren Jungenbildungsförderkonzepten zu fragen.

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