Alle Artikel mit dem Stichwort "Sexismus"

Sexuelle Belästigung als inflationäre Erscheinung

Haben Sie beim Lesen der Veröffentlichungen zur „MeToo“-Kampagne auch schon mehrfach das Gefühl gehabt, dass sich in der Presse ungehemmt männerfeindlicher Sexismus seine Bahn bricht? Werden Situationen als sexuelle Belästigungen eingestuft, die Sie als Mann selbst schon erlebt haben, aber anders beurteilen? Dann wird es Zeit, dass Sie Ihre Stimme erheben und an der #MenToo-Twitter-Aktion teilnehmen, ihre Erlebnisse dort kurz schildern und/oder auf diese Aktion in den Kommentarspalten der Zeitungen hinweisen, die entgegen wissenschaftlichen Ergebnissen völlig einseitig das sexistische Klischee vom Mann als alleinigen Täter und den nur als Opfer vorkommenden Frauen verbreiten.

Österreichischer Werberat rügt männerfeindliche Werbung

Der österreichische Werberat hat sich entschieden, eine männerfeindliche Werbung zu rügen. Damit sind wir zwar immer noch weit entfernt von einer angemessenen Sensibilität gegenüber männerfeindlicher Werbung, es ist aber doch ein erster kleiner Schritt. Davon sollte sich der deutsche Werberat eine Scheibe abschneiden. Lesen Sie selbst.

Die Champions League des Sexismus – Das Finale

Nun ist es fast vollbracht. Aus einer riesigen Anzahl von männerfeindlich-sexistischen Zitaten, haben unsere Leser über mehrere Runden die Finalisten ausgewählt. Gleich zweimal vertreten sind die Grünen: Mit dem Frauenstatut und einem Spruch der Grünen aus Goslar, den die Partei bis heute noch nicht öffentlich widersprochen hat. Auch die anderen beiden Finalplätze werden von Personen aus der Politik belegt: Von der ehemaligen FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper und von der vermutlich zukünftigen Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten Hilary Clinton. Wir sind gespannt, wie das Finale ausgeht!

Die Champions League des Sexismus, Halbfinale 1

Die erste Halbfinalgruppe wird angeführt von der Feministin und ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton und ihrer sehr einseitigen Ansicht, was im Krieg Opfer sind und was nicht. Gefolgt von der zweifelhaften Evolutionsexpertin Pieper und einem Duo aus SZ-Journalistin und Antropologe, die sich in vergleichbarer Weise disqualifizieren. Den Abschluss dieser Halbfinalgruppe bilden die TAZ und "Plutonia Plarre", die sich darum verdient gemacht haben, selbst rechts- und linksextremistische Frauen zu glorifizieren. Welche beiden Mannschaften werden wohl den Einzug ins Finale schaffen?

Die Champions League des Sexismus, Halbfinale 2

Die zweite Halbfinalgruppe ist vermutlich die schwerere der beiden Gruppen. Kopf an Kopf dürften sich hier die Grünen - gleich vertreten mit zwei Mannschaften - und Frau Karin Dietl-Wichmann, die strafrechtlich relevante Ratschläge an Frauen mit Scheidungsambitionen gibt, um den Einzug ins Finale streiten. Ob da Ursula von der Leyen mit ihren in der Politik salonfähig gemachten, genauso radikalfeministischen wie jungenfeindlichen Ansichten der 80er Jahre mithalten kann?

Die Champions League des Sexismus, Viertelfinale 3

Die dritte Viertelfinalgruppe startet mit einem Ursula von der Leyen-Zitat, das besonders im historischen Kontext seine ganze Brisanz zeigt, gefolgt vom Hamburger Programm der SPD und dem erneuten Beleg, dass auch Männer sexistisch gegenüber Männern sein können. Dazu gibt es noch ein Lehrstück zur Pflege des männerfeindlich-sexistischen Biologismus und Waltraut Cornelißen vom Deutschen Jugendinstitut, die die Diskriminierung von Jungen als Frauenförderinstrument befürwortet.

Die Champions League des Sexismus, Viertelfinale 4

In der letzten Viertelfinalgruppe ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen gleich zwei Mal vertreten: Einmal mit einem vermutlich ehrlichen, aber zutiefst sexistischen Zitat der Grünen in Goslar und mit dem Grünen Männermanifest, was die Unterzeichner sogar noch als progressiv empfinden. Dazu gibt es noch zwei Zitate zur feministischen Hybris, hier speziell zum medialen Running-Gag "Frauen sind die besseren irgendwas", mit "irgendwas" = "besseren Menschen".

Die Champions League des Sexismus, Viertelfinale 1

Für die erste Viertelfinalgruppe unserer Champions League des Sexismus haben sich als Erstplatzierte der Gruppe 1 haben sich die Damen Sabina Riedl und Barbara Schweder mit einem schönen Beispiel für männerfeindlichen Biologismus und als Erstplatzierte der Gruppe 3 Frau Hillary Clinton für ihre Erkenntnis der wahren Opfer eines Krieges qualifiziert. Dazu kommen noch die Zweitplatzierten aus Gruppe 2 und 4: Die unvermeidliche Alice Schwarzer und das Frauenstatut der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Wirklich eine unglaublich schwere Gruppe. Wir sind gespannt, wer da wohl weiter kommt.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.